Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für okučani

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popovac    0.867665

vrbovsko    0.861134

drenovci    0.861048

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für okučani

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B. J. Widick Branko John Widick (* 25. Oktober 1910 in Okučani, heute in Kroatien; † 28. Juni 2008 in Ann Arbor, Michigan) war ein US-amerikanischer politischer Aktivist und Gewerkschafter.
Kfz-Kennzeichen (Kroatien) Verwendet wurden die Kodes BM (Beli Manastir), GN (Glina), KE (Korenica), KNN (Knin), MK (Markušica), OK (Okučani), VN (Vojnić) und VU (Vukovar).
Veljko Milanković Milanković kämpfte zunächst im Kroatien- und danach im Bosnienkrieg auf serbischer Seite gegen die Kroaten und die Bosniaken in der Republika Srpska und Republika Srpska Krajina. Während des Krieges hat er unter anderem an Kampfhandlungen in den Orten Derventa, Modriča und Okučani teilgenommen. Seine Einheit war beteiligt an der Militäroperation Korridor '92.
ATJ Lučko Bereits bei Ausbruch des Kroatienkrieges am 31. März 1991 wurde die ATJ Lučko beim bewaffneten Zwischenfall bei den Plitvicer Seen eingesetzt. Im weiteren Verlauf des Krieges wurde sie in ganz Kroatien bei Kämpfen in Glina, Topusko, Petrinja, Dragotinci, Pakrac-Okučani (erneut), Flughafen Zagreb-Pleso, Dubica, Delnice, Marinci, der Schlacht um Dubrovnik, Cavtat, der Operation Maslenica, der Operation Medak-Kessel, Daruvar, Bučje, Požega (Ivanovac), der Operation Bljesak, der Operation Oluja, Petrova Gora und der Operation Oluja-Obruč eingesetzt.
Operation Otkos 10 Nachdem die 5. Division der Jugoslawischen Volksarmee aus Banja Luka erfolgreich den Fluss Save nach Kroatien überquert hatte und die Stadt Okučani im Westen Slawoniens erobert hatte, war deren primäres Ziel, entlang Pakrac und der Grubišno Polje-Route mit der 28. Partisanendivision auf dem Bilogora Gebirge zu treffen. Zusammen sollten sie bis zur ungarischen Grenze vorstoßen, was Slawonien komplett vom übrigen Kroatien und von Zagreb abgeschnitten hätte.
Europastraße 661 Am Südufer des Balaton, bei Balatonkeresztúr, geht die E 661 von der M7 (zugleich E 71) als Nationalstraße 68 ab. Sie durchquert das Komitat Somogy bis zum ungarisch-kroatischen Grenzfluss, der Drau, bei Barcs. Auf dem Verlauf der kroatischen D5 passiert die Straße die slawonische Stadt Virovitica, gelangt dann nach Daruvar und kreuzt bei Okučani die E 70 (zugleich A3). Bei Stara Gradiška (Kroatien) und Gradiška (Bosnien) wird die Grenze passiert. Die E 661 verläuft nunmehr auf der M16, teilweise auf dem Autoput Gradiška–Banja Luka. Zunächst durch die Republik Srpska und ihrer Hauptstadt Banja Luka, sodann ab nordwestlich Jajce in die Föderation Bosnien und Herzegowina. Bei Donji Vakuf verlässt die E 661 die M16 und wechselt auf die M5 in östlicher Richtung. Sie passiert Travnik und durchquert das Lašvatal. Südlich von Zenica endet die E 661 an der Kreuzung mit der E 73.
Marijan Cvetković Im Spätsommer 1942 wird Cvetković nach Moslavina versetzt und übernimmt dort das Kommando des "Moslavačkog"-Bataillons der Partisanenverbände. Mit diesem und zwei weiteren Bataillonen bildet er Ende 1942 in Slawonien eine Division der Volksbefreiungsarmee "(Народноослободилачка војска Југославије)" und nimmt mit dieser in der Folgezeit an Gefechten in Čazma, Velika Pisanica und Ivanjska teil. Im Januar 1943 wurde er zunächst Politkommissar der unter dem Kommando von Radovan Knežević stehenden 16. Jugendbrigade „Joža Vlahović“ und dann Mitte 1943 Politkommissar der 12. Slawonischen Division, ehe er Ende 1943 die Funktion als stellvertretender Politkommissar des VI. Slawonischen Korps übernahm, dessen Kommandierender General Generalmajor Petar Drapšin war. Auch mit diesen Einheiten nahm er ab Frühjahr 1943 an mehreren bedeutenden Gefechtseinsätzen in Voćin, Garešnica, Virovitica, Sirač, Pakrac, Našice, Okučani, Lepoglava, Jalkovec und Kutjevo teil. Im Februar 1944 wurde er schließlich Sekretär der Kommunistischen Partei in der Gespanschaft Sisak-Moslavina sowie Ende 1944 Leiter des Geheimdienstes OZNA "(Орган Заштите Народа Армије)" in Nordkroatien.