Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für obolski

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für obolski

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Der schwarze Hecht Unverhofft erscheinen auch das «schwarze Schaf» der Familie, Oberholzers Bruder Alexander, der sich "Zirkusdirektor Obolski" nennt, und dessen Frau, die wunderschöne Zirkusartistin Iduna.
Feuerwerk (Film) 1908 taucht ein Wanderzirkus in einer deutschen Kleinstadt auf. Dessen Direktor Sascha Obolski ist kein anderer als der vor zwanzig Jahren verschwundene Bruder des einheimischen Gartenzwergfabrikanten Albert Oberholzer. Alexander Oberholzer, wie Sascha Obolski eigentlich heißt, ist nun gekommen, um seinem Bruder zum Geburtstag zu gratulieren. Dadurch lernen die verwirrten Kleinbürger auch seine bezaubernde Ehefrau Iduna kennen, die singend von ihrem Papa, einem berühmten Clown, erzählt. Sie verdreht einigen biederen Ehemännern gehörig den Kopf, was Konflikte mit den Ehegattinnen heraufbeschwört.
Jörg Kaehler 1969 lockte ihn eine neue Herausforderung. In Halle wurde ein Musicalensemble aufgebaut. Kaehler wurde dort eine der Stützen. Er spielte und sang vom Bel Ami über Obolski bis zum Mann von La Mancha alle Rollen in dem seinerzeit aktuellen Genre.
Salondame Auch im Bereich des Musiktheaters ist das Rollenfach der Salondame anzutreffen. Dies gilt insbesondere für die meisten Fachpartien der Operettendiva, aber auch für Partien in einigen Musicals, wie die Iduna Obolski in "Feuerwerk" oder die Titelrolle in "Hello, Dolly!".
Das Feuerwerk Nach der Begrüßung wollen Anna und Kati ihr Geburtstagslied vortragen; aber es kommt noch ein Besuch: Oberholzers Bruder Alexander, das schwarze Schaf der Familie mit seiner Frau Iduna. Alexander ist Direktor eines Wanderzirkus geworden und nennt sich Obolski. Er hat viel zu erzählen. Seine Frau Iduna schildert die Vorzüge ihres Vaters, der „eine wunderbare Clown“ gewesen sein soll.
Gretl Elb Sie wirkte auch in einigen Fernsehfilmen und Fernsehserien mit. Im Fernsehen arbeitete sie u.a. mit Rolf Kutschera, Otto Tausig, Wolfgang Liebeneiner, Franz Josef Wild, Karin Brandauer und Walter Davy als Regisseuren zusammen. In der Fernsehverfilmung der Musikalischen Komödie "Das Feuerwerk" (1976), in der Erika Pluhar (als Iduna) und Harald Serafin (als Zirkusdirektor Obolski) die Hauptrollen spielten, übernahm sie die komische Rolle der Tante Lisa. Als Elbs letzten Filmauftritt führt die IMDb eine Episodenrolle als Oma Schneider in der österreichischen Familienserie "Der Leihopa" (1988) auf.
Manfred Boehm 1951/52 spielte er am Stadttheater Memmingen, 1952/53 am Staatstheater Stuttgart, 1953 bis 1957 an der Komödie im Marquardt und 1957 bis 1966 an den Bühnen der Landeshauptstadt Kiel. Rollen in Kiel waren Bluntschli in "Helden", Cleant in "Der eingebildete Kranke", Senator in Louis Verneuils’ "Staats-Affären", Don Cesar in Moretos "Donna Diana", Jerry Ryan in Gibsons "Spiel zu zweit", Philipp Hotz in Frischs "Die große Wut des Philipp Hotz", Obolski in "Feuerwerk", Don Pedro in "Viel Lärm um nichts" und Mick in "Der Hausmeister".
Sonja Knittel In ihrer Nürnberger Zeit wurde Knittel zur gefeierten Operettendiva am Opernhaus Nürnberg. Knittel sang in Nürnberg nahezu alle großen Operettenrollen, unter anderem Hanna Glawari in "Die lustige Witwe", Angèle Didier in "Der Graf von Luxemburg", Laura in "Der Bettelstudent", Kurfürstin Marie in "Der Vogelhändler", Sylva Varescu in "Die Csárdásfürstin", die "Rößl"-Wirtin Josepha Vogelhuber sowie die Titelrollen in den historischen Operetten "Madame Pompadour" und "Die Dubarry". Außerdem übernahm sie in Nürnberg die Titelrollen in den Operetten "Die gold’ne Meisterin" und "Gräfin Mariza". Ab Ende der 1970er Jahre gehörte die Iduna Obolski in der Musikalischen Komödie "Feuerwerk" von Paul Burkhard zu ihren Glanzrollen. Mit dieser Rolle feierte sie 1979 ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum am Opernhaus Nürnberg.
Michael Schanze Seit 2002 ist Michael Schanze sowohl in Boulevardkomödien als auch in ernsthaften Rollen auf deutschen Bühnen zu sehen. Regisseur und Intendant Hellmuth Matiasek holte ihn 2007 als Gagler in Carl Orffs "Astutuli" zu den Festspielen im Kloster Andechs. Für die Darstellung des Milchmann Tevje in "Anatevka" erhielt Michael Schanze im Sommer 2012 bei den Bad Hersfelder Festspielen den Zuschauerpreis als beliebtester Darsteller (Silberner Ring). Von Dezember 2012 bis Juli 2014 spielte er an der Oper Chemnitz die Rolle des Zirkusdirektor Obolski in "Das Feuerwerk – O mein Papa". 2013 kehrte er als Käpt’n Andy im Musical "Show Boat" zu den Bad Hersfelder Festspielen zurück. Im gleichen Jahr startete seine Theatertournee mit dem Stück "Othello darf nicht platzen", das 2013 an der Komödie im Bayerischen Hof, München, zu sehen war. Es folgte die Bühnenfassung des Erfolgsfilms "Miss Daisy und ihr Chauffeur" in einer Aufführung im Schlosshof Paderborn. Im Sommer 2015 war er in "Ein Fall für Pater Brown" bei den Schlossfestspielen Neersen in der Titelfigur zu sehen und ab August 2015 im Musical "Der kleine Horrorladen" (Opernhaus des Theater Bonn) in einer der Hauptrollen. In der Hauptrolle des "Dorfrichters Adam" im Stück "Der zerbrochene Krug" von Heinrich von Kleist, ist er im Sommer 2017 bei den Schlossfestspielen Neersen zu sehen.
Manfred Drescher Erste Bühnenerfahrungen sammelte Drescher bei Engagements als Chortenor an Theatern in Berlin und in Potsdam. Sein Solo-Debüt gab er am Landestheater Parchim. Danach folgten Engagements am Kleist-Theater in Frankfurt/O. (dort u.a. 1956 in der Operette "Die Frau ohne Kuß" vom Walter Kollo), am Theater Plauen (dort u.a. 1960 als Balduin Graf Zedlau in "Wiener Blut") und am Theater Rostock. 1964 wurde er, unter der Operndirektion von Carl Riha, festes Ensemblemitglied am Opernhaus von Karl-Marx-Stadt. Seine Antrittsrolle war der junge Fürstensohn Edwin-Ronald in der Operette "Die Csárdásfürstin". Dreschers Schwerpunkt war die Operette (u.a. die Titelrolle in "Boccaccio"), jedoch übernahm er in Karl-Marx-Stadt auch zahlreiche Opernpartien. Er sang dort u.a. Baron Kronthal in "Der Wildschütz" (seine erste Opernrolle in Karl-Marx-Stadt), die Titelrolle in "Fra Diavolo", Hans in "Die verkaufte Braut", Cavaradossi in "Tosca" und Sporting Life in "Porgy und Bess". Im Bereich der Operette und des Musicals war der Zirkusdirektor Alexander Obolski in der Musikalischen Komödie "Das Feuerwerk" seine besondere Glanz- und Lieblingspartie.