Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für nahari

meschulam    0.925425

hotovely    0.797643

massalcha    0.795595

jehudit    0.782994

tzachi    0.775362

schitrit    0.773593

toubi    0.773550

kahalani    0.771463

schas    0.768363

bechor    0.764851

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für nahari

Article Example
Meschulam Nahari Nahari studierte an einer Jeschiwa. Nach seinem Wehrdienst erhielt er seine Semicha als Rabbiner, und erwarb einen BA am Michlelet Lifschitz () einem religiösen Lehrerseminar in Jerusalem, Israel, das nach seinem Gründer Eliezer Meir Lifschitz () benannt wurde. Nach seiner Graduierung wurde er Schulleiter und diente auch als Berater des Vize-Bildungsministers und war ein Mitglied des Bildungsministerium-Direktorat, anschließend wurde er Abteilungsdirektor für die Kultur der Charedim im Ministerium. Nach den Wahlen 1999 wurde er erstmals Knessetabgeordneter und diente als stellvertretender Bildungsminister der Schas vom 5. August 1999 bis zum 28. Februar 2003 unter Ehud Barak und Ariel Sharon. Er wurde in den Wahlen 2003 und 2006 bestätigt und wurde daraufhin zum Minister ohne Geschäftsbereich ernannt, der im Finanzministerium für Bildung und Wohlfahrt zuständig war. Nach seiner Ernennung schlug er einen Gesetzesentwurf vor, wonach Kommunalbehörden staatlich nicht anerkannte ultraorthodoxe Schulen finanziell unterstützen sollten. Dieser Gesetzesentwurf fand trotz des Widerstands des damaligen Generalstaatsanwalts Menachem Masus und der Bildungsministerin Juli Tamir eine Mehrheit. Bei den Wahlen 2009 stand er auf dem fünften Platz der Wahlliste der Schas und wurde wieder gewählt.
Meschulam Nahari Meschulam Nahari (, * 7. Mai 1951 in Jerusalem, Israel) ist ein israelischer Minister, Politiker und Knessetabgeordneter der Schas der Charedim.
Menachem Masus Zusammen mit der Bildungsministerin Juli Tamir widersetzte er sich dem Gesetzesentwurf des Meschulam Nahari aus dem Jahre 2006, wonach Kommunalbehörden staatlich nicht anerkannte ultraorthodoxe Schulen finanziell unterstützen sollten.
Asa-Linie (Tosa Kuroshio Tetsudō) Die Asa-Linie (jap. , "Asa-sen") der Tosa Kuroshio Tetsudō ist eine Eisenbahnlinie auf der japanischen Insel Shikoku zwischen Nankoku und Nahari in der Präfektur Kōchi.
Tosa-Bucht Die Bucht ist benannt nach der früheren Provinz Tosa, heute Präfektur Kōchi, die sich entlang ihrer Küste erstreckt, im Detail die Gemeinden Tosashimizu, Shimanto (kreisfrei), Kuroshio, Shimanto (Landkreis Takaoka), Nakatosa, Susaki, Tosa, Kōchi, Nankoku, Kōnan, Geisei, Aki, Yasuda, Tano, Nahari und Muroto.
Raida (Jemen) Ende des Jahres 2008 wanderten die wenigen verbliebenen Juden vollends aus. Den entscheidenden Anlass bildete der Mord des jüdischen Hebräisch-Lehrers der Stadt, "Moshe Ya'ish al-Nahari". Der Aufforderung eines muslimischen Extremisten, unverzüglich zum Islam zu konvertieren, wollte Moshe Ya'ish al-Nahari nicht nachkommen, weshalb sofort das Feuer mittels eines Maschinengewehrs gegen ihn eröffnet wurde. Moshe Ya'ish al-Nahari erlag seinen schweren Verletzungen durch den Kugelhagel noch am Tatort. Dem Täter, "Abdul Aziz Yahya Al-Abdi", wurde der Prozess gemacht. Dessen Anwälte plädierten auf Schuldunfähigkeit aufgrund schizophrener Persönlichkeitsstörungen. Im jüdischen Lager wurde das als ungeheure Schmach bewertet. Aufklärungen in der Sache führten aber letztlich dazu, dass dieses Merkmal möglicher Schuldunfähigkeit obsolet wurde. Das anschließende Urteil im Jahr 2009 führte zur Schadenersatzpflicht des Täters (umgerechnet $ 27.500), statt zur erhofften Todesstrafe. Dies wurde als ungerecht, der muslimischen Mehrheit "geschuldet" und schlicht skandalös erachtet. Erst im Berufungsverfahren wurde die Todesstrafe verhängt, welche jedoch nicht mehr vollzogen werden konnte, da der Täter es verstand, die Gefangenenaufsicht im April 2011 zu bestechen und zu fliehen.
Schas Auch der 2006 neu gebildeten israelischen Regierung unter Ministerpräsident Ehud Olmert von der Kadima-Partei gehörte Schas an. Sie stellte dort mit Eli Yishai (Industrie, Handel und Arbeit), Ariel Atias (Kommunikation), Meschulam Nahari und Yitzhak Cohen (beide ohne Portfolio) vier Minister. In den Knessetwahlen von 2009 erhielt Schas elf Sitze und war bis März 2013 an der Regierung unter Benjamin Netanjahu mit vier Ministern vertreten. Seit Mai 2015 ist sie erneut an der Regierung Netanjahu (Kabinett Netanjahu IV) beteiligt, diesmal jedoch mit nur zwei Ministern.
Indigo-Unruhen Die letzten Reste des Tinkathia wurden erst 1917/18 nach der "Champaran"-Kampagne (nordöstliches Bihar) Mohandas Gandhis abgeschafft. Raj Kumar Shukla hatte 1916 bei der Jahrestagung des Congress um Unterstützung gebeten. Unmittelbar nach Gandhis Ankunft im Distrikt ordnete der örtliche "Commissioner" seine Ausweisung an. Gandhi weigerte sich, Folge zu leisten, man ließ ihn daraufhin gewähren. Zusammen mit einigen Helfern, u.a. Rajendra Prasad, Mahadev Desai und Nahari Parikh untersuchte er die Zustände in den Dörfern, wobei 8000 Bauern befragt wurden. Zeitgleich berief die Regierung eine Untersuchungskommission ein. Auf Gandhis Vorschlag wurde den Bauern ein Viertel der Ablösen zurückgezahlt und das Tinkathia-System abgeschafft. Selbst der geringe Teilbetrag war ausreichend für die Pflanzer den Indigoanbau endgültig unattraktiv zu machen. Zehn Jahre später hatten sämtliche Pflanzer die Region verlassen (S. 178).