Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für monpa

moinba    0.787789

takpa    0.763488

kokborok    0.752356

westhimalayisch    0.743794

karlukisch    0.739445

meithei    0.738711

dafla    0.733506

lahnda    0.729961

osttürkisch    0.729039

austroasiatisch    0.725755

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für monpa

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Tshangla (Sprache) Alternative Namen sind "Tsangla", "Sangla", "Shachopka", "Cangluo Monpa", "Motuo Monpa" oder "Monba".
Takpa (Sprache) Für "Takpa" gibt es eine ganze Gruppe von Alternativnamen, die zum Teil die Identifikation erschweren bzw. Verwechslungen - vor allem mit dem Tshangla - Vorschub leisten. Darunter sind "Dakpa", "Moinba", "Cuona Moinba", "Nord-Monpa", "Moinpa", "Monba", "Momba", "Mompa", "Menba", "Menpa" und andere.
Arunachal Pradesh Ein großer Teil der indigenen Bevölkerung praktiziert Ethnische Religionen oder ist zum Christentum konvertiert. Die Monpa und weitere Stämme im Westen Arunachal Pradeshs stehen kulturell den benachbarten Tibetern nahe und sind lamaistische Buddhisten. Im Osten des Bundesstaates ist unter den Khampti hingegen wie im benachbarten Burma der Theravada-Buddhismus verbreitet. Dem Hinduismus hängt vor allem die nichtindigene Bevölkerung in den Städten an, daneben praktizieren die Stämme der Nocte und Wancho eine elementare Form des Vishnuismus.
Monba Die Monba (auch "Monpa", "Moinba" oder "Menba"; ) sind ein indigenes Volk in der Volksrepublik China, in Indien und in Bhutan. In der VR China bilden die Monba eine der kleineren der 55 offiziell anerkannten ethnischen Minderheiten. Nach der letzten Volkszählung im Jahr 2010 zählten sie 10.561 Menschen. Sie leben im Autonomen Gebiet Tibet. Im Südosten Tibets, der von Indien als Bundesstaat Arunachal Pradesh verwaltet, aber von China beansprucht wird, leben rund 50.000 Monba. Sie siedeln dort in den beiden westlichsten Distrikten Tawang und West Kameng. In Bhutan leben weitere rund 3000 Monba.
Arunachal Pradesh Die Bevölkerung Arunachal Pradeshs ist ethnisch gemischt. Die Mehrzahl der Einwohner des Bundesstaates gehört einer Reihe von indigenen Völkern an, die meist als „Stammesvölker“ ("tribals") bezeichnet werden und denen nach der indischen Verfassung besondere Rechte zukommen. Nach der Volkszählung 2001 macht die Stammesbevölkerung ("Scheduled Tribes") 64,2 Prozent der Einwohner des Bundesstaates aus. Insgesamt wurden in Arunachal Pradesh 100 verschiedene Stämme gezählt, von denen 25 mehr als 5.000 Angehörige haben. Die größten Stämme sind die Nissi, Adi Gallong, Wancho, Dafla, Monpa, Tagin, Adi Minyong, Nocte, Adi, Apatani, Galong, Mishmi, Nishang, Tangsa, Abor, Mishing (Miri), Khampti und Adi Padam. Die restliche Bevölkerung besteht aus Einwanderern aus anderen Teilen Indiens.
Arunachal Pradesh In Arunachal Pradesh herrscht eine enorme Sprachenvielfalt. Die indigene Bevölkerung spricht eine Vielzahl tibetobirmanischer Sprachen, deren Namen meist mit denen der entsprechenden Stämme identisch sind. Nach der Volkszählung 2001 gibt es in Arunachal Pradesh acht tibetobirmanische Sprachen, deren Sprecher mindestens ein Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, wobei keine von ihnen einen Anteil von wesentlich mehr als einem Fünftel erreicht. Diese sind (in Größenordnung) Nissi, Adi, Monpa, Wancho, Tangsa, Mishmi, Miri und Nocte. Dazu kommen zahlreiche weitere Kleinstsprachen mit begrenztem Verbreitungsgebiet und geringer Sprecherzahl, die oft nur unzureichend dokumentiert sind. So wurde erst 2008 die Entdeckung einer bis dahin unbekannten tibetobirmanischen Sprache namens Koro mit 800 bis 1200 Sprechern gemeldet.
Pema Khandu Pema Khandu wurde als älterster Sohn von Dorjee Khandu in einem kleinen Dorf im äußersten Westen des heutigen Arunachal Pradesh, nahe der Grenze zu Bhutan geboren. Die Familie gehört der tibeto-birmanischen Ethnie der Monpa an und gehört zur buddhistischen Religionsgemeinschaft. Sein Vater war langjährig in der lokalen Organisation der Kongresspartei in Arunachal Pradeshs aktiv und war von 2007 bis 2011 Chief Minister des Bundesstaats. Er kam am 30. April 2011 bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben. Der Sohn absolvierte zunächst ein Studium am Hindu College der University of Delhi und schloss sich im Jahr 2000 ebenfalls der Kongresspartei an, wo er einen raschen Aufstieg nahm und 2005 Sekretär des "Arunachal Pradesh Congress Committee", und 2010 Präsident des "Tawang District Congress Committee" wurde. In der Regierung von Chief Minister Nabam Tuki, wurde er ab dem 20. Mai 2011 Minister für Landbau und Tourismus und später Minister für Tourismus Zivilluftfahrt, Kunst und Kultur. In der zweiten Regierung unter Nabam Tuki nach der Parlamentswahl in Arunachal Pradesh bekleidete Khandu das Amt des Ministers für Stadtentwicklung. Im Dezember 2015 kam es zu einer parteiinternen Revolte in der Kongresspartei gegen Chief Minister Tuki, die letztlich dazu führte, dass der Bundesstaat kurzzeitig unter "president’s rule" gestellt und danach der Anführer der Rebellenfraktion Kalikho Pul Nachfolger im Amt des Chief Ministers wurde. Pema Khandu gehörte mit zu den „Parteirebellen“. Die Geschehnisse wurden aber durch das Oberste Gericht Indiens für illegal erklärt. Tuki wurde für einige Tage erneut Chief Minister. Da er keine Mehrheit im Parlament hinter sich bringen konnte, wählte die Kongresspartei-Fraktion (der sich die Dissidenten inzwischen wieder angeschlossen hatten) als Kompromisskandidaten Pema Khandu zu ihrem Kandidaten für das Amt des Chief Ministers. Bei seiner Vereidigung am 17. Juli 2016 war er mit 37 Jahren der jüngste unter den 29 Chief Ministern in Indien.