Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für mohamadou

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für mohamadou

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Mohamadou Mohamadou ist der Nachname von:
Mohamadou Mohamadou ist der Vorname von:
Mohamadou Idrissou Zur Saison 2010/11 wechselte der Kameruner ablösefrei an den Niederrhein zu Borussia Mönchengladbach und erhielt dort einen Zweijahresvertrag. Er kam im Verlauf der Runde auf 33 Einsätze und erzielte fünf Tore. Da Trainer Lucien Favre zur Spielzeit 2011/12 nicht mehr mit Idrissou plante, wurde er für einen Wechsel freigegeben. Am 31. August 2011 wechselte er schließlich zum damaligen Zweitligisten Eintracht Frankfurt. Bei seinem ersten Einsatz für die Eintracht am 7. Spieltag im Auswärtsspiel gegen den FC Energie Cottbus erzielte er in der 89. Spielminute den Ausgleichstreffer zum 3:3 und wurde mit 14 Saisontoren zu einem der Garanten für den sofortigen Wiederaufstieg der Frankfurter. Dennoch wechselte Idrissou trotz eines laufenden Vertrages in der Sommerpause 2012 zum 1. FC Kaiserslautern, wo er einen Zweijahresvertrag unterzeichnete. In seinem ersten Spiel für den FCK erzielte er beim 3:3 gegen Union Berlin zwei Tore. In der Saison 2013/14 erzielte er in den ersten vier Partien vier Tore und bereitete eines vor.
Mohamadou Idrissou Ende April 2013, nach einer Auswärtsniederlage Kaiserslauterns bei Energie Cottbus, beschwerte sich Idrissou über den Schiedsrichter der Partie, Wolfgang Stark, dem seine Körpersprache nicht gefallen habe, mit den Worten: „Ich bin nicht schwul. Ich habe eine Männer-Körpersprache und werde auch kein Schwuler sein. Das ist sein Problem.“ Idrissou wurde eine Woche später von einem DFB Sportgericht zu einer Geldstrafe von 3.000 Euro verurteilt. In einer Stellungnahme entschuldigte sich Idrissou für seine Aussagen und betonte, „schwul sein“ nicht abwertend gemeint zu haben.
Mohamadou Barazé Mohamadou Barazé wurde nach dem Besuch der Grund- und Mittelschule 1978 Angehöriger der Gendarmerie, die zu den Streitkräften Nigers gehörte. Nach einer Ausbildung an der Militärschule in Bouaké in der Elfenbeinküste wechselte er 1982 zu den nigrischen Bodenstreitkräften. Von 1982 bis 1983 besuchte er die Infanterie-Schule in Montpellier in Frankreich. Er machte ein Diplom als Fallschirmjäger. Barazé war ab 1983 als stellvertretender Kommandant, später als Kommandant verschiedener Kompanien in Dirkou, Zinder und Agadez tätig. 1989 erreichte er den Dienstgrad eines Hauptmanns. Er nahm mit den Streitkräften Nigers am Zweiten Golfkrieg teil. Barazé wurde 1995 Kommandant der Verteidigungszone Nr. 2 in Agadez.
Mohamadou Idrissou Die ersten Stationen in Idrissous Karriere waren Racing Bafoussam und Cotonsport Garoua in Kamerun. In der Winterpause der Saison 2000/01 wurde er vom hessischen Oberligisten FSV Frankfurt nach Deutschland geholt. Beim FSV konnte er sich auf Anhieb durchsetzen und erzielte in 18 Spielen 15 Tore. Nachdem der FSV am Saisonende nicht in die Regionalliga aufgestiegen war, wechselte Idrissou zur Spielzeit 2001/02 zum Regionalligisten SV Wehen. Dort bildete er zusammen mit Saber Ben Neticha das torgefährlichste Sturmduo der Regionalliga Süd. Idrissou wechselte nach dieser Spielzeit zum Bundesligaaufsteiger Hannover 96 und spielte sich dort sofort in die Stammelf. In der Winterpause der Saison 2004/05 wurde er an den französischen Klub SM Caen ausgeliehen.
Mohamadou Idrissou Als Bundesligaspieler wurde Idrissou 2003 zum Nationalspieler Kameruns. Höhepunkt seiner Nationalmannschaftskarriere war der zweite Platz beim Confederations Cup 2003. Idrissou kam in allen fünf Spielen für Kamerun zum Einsatz, blieb aber ohne Torerfolg. Auch in der Halbfinal-Begegnung gegen Kolumbien, als sein Mitspieler Marc-Vivien Foé auf dem Spielfeld kollabierte und später im Krankenhaus starb, war Idrissou aufgestellt.
Mohamadou Idrissou Im Januar 2006 hatte er einen Vertrag beim MSV Duisburg unterschrieben, der MSV sah jedoch nach der sportärztlichen Untersuchung von einer Verpflichtung ab. Da er bei Hannover 96 bereits über seinen Berater einen Auflösungsvertrag unterzeichnet hatte, und 96 nicht bereit war, ihn wieder unter Vertrag zu nehmen, war er vereinslos. Nach einer neuen sportärztlichen Untersuchung beim MSV Duisburg unterschrieb er im Juni 2006 schließlich einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008. Kurz vor Ende der Transferperiode wechselte er im Januar 2008 zum Zweitligisten SC Freiburg, mit dem er in der Saison 2008/09 in die Bundesliga aufstieg.
Mohamadou Idrissou Idrissou gilt als temperamentvoller, mitunter auch schwieriger Spieler. Während seines Engagements beim SC Freiburg im Februar 2010 sorgte er so in einer Phase unbefriedigender Mannschaftsleistungen zusätzlich für Unruhe, als er sich gegenüber seinen Kameraden abfällig äußerte: „Ich habe eh keine Lust mehr, mit euch Absteigern zu spielen. Ich spiele nächstes Jahr in der Champions League.“ Auch während seiner nachfolgenden Zeit bei Borussia Mönchengladbach fiel er durch öffentliche Vereinskritik negativ auf. Bei einem Auswärtsspiel der Borussia in Freiburg im Dezember 2010 wurde er von den Fans seines Vorgängervereins aufgrund seiner damaligen Bemerkung hämisch mit dem Schlachtruf „Idrissou spielt Champions League auf PS3, die ganze Nacht, von 12 bis 8“ begrüßt.
Mohamadou Barazé Von Januar bis Dezember 1996 stand Niger unter der Herrschaft des Rats des nationalen Wohls. Mohamadou Barazé war als einer von zwölf Offizieren Mitglied dieser Militärjunta. Zu seinen späteren Aufgaben gehörte unter anderem eine Beteiligung an der Mission der Vereinten Nationen in der Demokratischen Republik Kongo. 2001 wurde er zum Oberstleutnant befördert. Staatspräsident Mamadou Tandja berief Barazé als Vertreter des Verteidigungsministeriums in die Wahlkommission für die umstrittenen Parlamentswahlen am 20. Oktober 2009. Mamadou Tandja wurde bald darauf abgesetzt. Der Übergangsstaatschef Salou Djibo ernannte Mohamadou Barazé 2010 zum Gouverneur der Region Zinder. Unter Salou Djibos Nachfolger Mahamadou Issoufou wurde Barazé 2011 Generalstabschef der Bodenstreitkräfte.