Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für mkii

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mki    0.727486

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yj    0.720701

uppercu    0.719670

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militärversion    0.706508

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für mkii

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Wer’wolf MkII Der Wer’wolf MkII baut auf einem Fahrgestell, Achse und Motor von MAN auf. Er bietet in der Standardausführung Platz für vier Besatzungsmitglieder inklusive Fahrer. Aufgrund der modularen Bauweise sind Konfigurationen als Mannschaftstransportwagen für bis zu zehn Besatzungsmitglieder möglich.
Wer’wolf MkII Eine weitere Variante wurde von der Windhoeker Maschinenfabrik gemeinsam mit Henrik Ehlers Consult entwickelt.
Wer’wolf MkII Zudem sind Bilder aufgetaucht, die den Einsatz durch Peschmerga-Kämpfer zeigen.
Wer’wolf MkII Das 17,272 Tonnen schwere Fahrzeug hat eine Länge von 5,86 Meter, eine Breite von 2,335 Meter und eine Höhe von 2,65 Meter. Seine Panzerung hält bis zu 7,62 × 51 mm NATO und Landminen von bis zu 14 Kilogramm (unter dem Fahrzeug) bzw. bis 21 Kilogramm (unter den Reifen) stand.
Wer’wolf MkII Der Wer’wolf MkII wird nicht nur als Mannschaftstransportwagen, sondern ist auch in den folgenden Konfigurationen möglich und für nachstehende Einsatzbereiche ausgelegt:
Wer’wolf MkII Der Wer’wolf MkII ist ein in Namibia entwickeltes und seit 1998 gebautes Mine Resistant Ambush Protected Vehicle. Es wird vom Unternehmen Windhoeker Maschinenfabrik in Windhoek gebaut, welche zur staatseigenen August 26 Holding gehört, die sich wiederum in Besitz des Verteidigungsministeriums befindet.
Spectravideo SV-318, SVI-318 MKII Der Spectravideo SV-318 ist ein auf dem Z80A-Mikroprozessor basierender Heimcomputer des US-amerikanischen Herstellers Spectra-Video, Inc.
Spectravideo SV-318, SVI-318 MKII Die erstmals auf der Winter CES 1983 verkündete unverbindliche Preisempfehlung lag bei 299,95 US-Dollar. Der für Ende März 1983 vorgesehene Verkaufsstart konnte jedoch aufgrund von Lieferschwierigkeiten nicht eingehalten werden. Vermutlich verbunden mit diesem Umstand kam es nur wenig später zum Bruch mit einem der größten Geldgeber: Trotz der erst kurz zuvor eingegangenen japanischen Lizenzierungszusage für die Hardware von Spectravideo zog sich der Investor Trading Industries USA im Mai 1983 völlig unerwartet zurück. Begleitet von Massenentlassungen und einer Verlegung der US-amerikanischen Firmenzentrale erfolgte kurz darauf die Umwandlung von Spectravideo in eine Aktiengesellschaft. Mithilfe frischen Kapitals wurden weitere umfangreiche Werbekampagnen angestoßen. So engagierte Spectravideo den populären James-Bond-007-Darsteller Roger Moore ab Oktober 1983 über einen Zeitraum von zwei Jahren hinweg als öffentlichkeitswirksamen Werbeträger. Allein die Gage verschlang dabei etwa zwei Millionen US-Dollar. Da jedoch gleichzeitig der Ausbau des Vertriebsnetzes vernachlässigt wurde, gelang es nicht, die nach wie vor von der Presse beklagten Lieferengpässe abzubauen.
Spectravideo SV-318, SVI-318 MKII Die ersten Geräte kamen schließlich Ende 1983 und auch nur in einigen ausgewählten Geschäften auf den Markt. Die auf Kostenminimierung bedachte Vermarktung erfolgte dabei ausschließlich über große Einzelhandelsketten, Fachhändler blieben gänzlich außen vor. Neben dem eigentlichen Computer war ab Veröffentlichung auch eine Vielzahl von Peripherie und Erweiterungsgeräten im Verkaufssortiment vorgesehen. Wie von Commodore erstmals praktiziert, setzte man auch bei Spectravideo gezielt auf die Inkompatibilität des SV-318 zu Peripheriegeräten anderer Hersteller. Damit waren die Käufer gezwungen, beispielsweise den zur Datensicherung benötigten Datenrekorder von Spectravideo zu erwerben.
Spectravideo SV-318, SVI-318 MKII Obwohl die Lieferschwierigkeiten auf dem US-amerikanischen Markt anhielten forcierte Spectravideo die internationale Vermarktung. Dabei bediente man sich einer bereits Anfang 1982 in Hong Kong für den weltweiten Vertrieb von Joysticks und Spielen gegründeten Tochterfirma, die Ende 1982 in Spectravideo International Ltd. (alternative Schreibweise ebenfalls "Spectravideo") umbenannt wurde. Diese selbst trat jedoch nicht als Verkäufer in Erscheinung sondern übertrug den Vertrieb jeweils regionalen Distributoren.