Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für mittelreichs

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für mittelreichs

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Drakensang: Am Fluss der Zeit Die Handlung ist nach aventurischer Zeitrechnung im Jahr 1009 nach Bosparans Fall angesiedelt und damit parallel, aber ohne Verbindung zur Handlung des DSA-Computerspiels "". Im Geheimen bereitet der in Ungnade gefallene ehemalige Reichserzkanzler Answin von Rabenmund den Sturz des Kaisers Hal vor, um selbst den Thron des Mittelreichs besteigen zu können.
Liutbert (Mainz) Während seiner Zeit als Erzbischof stand Liutbert vor allem in den politischen und bisweilen militärischen Diensten Ludwigs des Deutschen, Ludwigs des Jüngeren und Karls III. Er fungierte als Unterhändler bei Verhandlungen mit dem westfränkischen König Karl dem Kahlen bezüglich der Teilung des Mittelreichs. Nachdem dessen Herrscher Lothar II. 869 gestorben war, ließ Karl sich in Metz zum König des Reiches krönen. Erzbischof Liutbert aber gelang es am 7. Januar 870 Willibert, einen Parteigänger Ludwigs des Deutschen zum neuen Erzbischof von Köln zu machen, welche die bedeutendste Diözese des Mittelreiches war. Der neue Kölner Erzbischof sollte die Ansprüche Ludwigs bezüglich des Mittelreichs sichern. Liutbert wurde für diese Aktion von Ludwig mit der Position des Erzkaplans und Erzkanzlers belohnt. Er war damit der erste Mainzer Erzbischof, der dieses Doppelamt innehatte. Nach ihm wurde es erst Erzbischof Heriger (913–927) wieder verliehen. Ab 965 war es dauerhaft mit dem Mainzer Erzstuhl verbunden.
Geschichte des Kantons Aargau Nördlich von Windisch, im Wasserschloss der Schweiz, stiessen drei Gaue des Fränkischen Reiches aufeinander. Überquerte man die Aare, gelangte man ins Augstgau. Die Reuss bildete die Grenze zum Thurgau; der Name der Gemeinde Turgi erinnert heute noch an diese Grenzziehung. Nach der Reichsteilung im Jahr 843 verlief die Grenze zwischen Mittelreich und Ostreich der Aare entlang. Nach der Auflösung des Mittelreichs im Jahr 870 lag das gesamte Kantonsgebiet im Ostreich. Um 900 eroberten die Burgunden den Aargau.
Welf V. Zur Stärkung der Opposition gegen Kaiser Heinrich IV. vermittelte Papst Urban II. um 1089 die Ehe des etwa 16-jährigen Welf mit der mehr als 40-jährigen Mathilde von Tuszien, der Herrin von Canossa. Die Ehe sollte die Abspaltung eines Mittelreichs von Bayern bis nach Norditalien ermöglichen. Doch es war eine Scheinehe, die dadurch belastet wurde, dass Mathilde ihre Besitzungen bereits dem Papst übereignet hatte. Im Sommer 1095 trennte sich Welf V. von ihr. Er und sein Vater Welf IV. versöhnten sich mit dem Kaiser. In deren Folge wurde Welf IV. wieder im Herzogtum Bayern eingesetzt, und Welf V. folgte einige Jahre später nach.
Antwerpen Im 7. Jahrhundert begann die Christianisierung. Urkundlich erwähnt wurde die Stadt erstmals 726. Im Jahr 836 wurde die Stadt von den Normannen verwüstet. Nach der Teilung des Frankenreichs, die 843 begann, und weiterer, meist kriegerischer Teilungen des Mittelreichs, kam Antwerpen zum Ostfrankenreich, dem frühmittelalterlichen Vorläufer des Heiligen Römischen Reichs. Die Ottonen gründeten die zum Herzogtum Niederlothringen gehörende Markgrafschaft Antwerpen. Anfang des 12. Jahrhunderts kam es zu den Grafen von Löwen (den späteren Herzögen von Brabant). Der Ort erhielt 1291 die Stadtrechte. Eine erste Blütezeit erlebte die Stadt im 14. Jahrhundert. Sie war dank des Hafens und des Tuchhandels ein führender Handelsplatz und ein Finanzzentrum Europas. Antwerpen fiel 1430 an Burgund, 1477 an Habsburg.
Drakensang: Am Fluss der Zeit Vor diesem Hintergrund liefern sich die Diebe Cuano und Mora einen Wettstreit, wer die sogenannte Raulskrone, die Kaiserkrone des Mittelreichs, stehlen kann. Diese befindet sich auf Burg Rudes Schild in der Obhut des Burggrafen Ardo vom Eberstamm. Wer im Besitz der Krone ist, könnte Anspruch auf den Kaiserthron erheben und damit schwere Unruhen im Kaiserreich auslösen. Als Cuano in die Burg eindringt, wird er von Ardo und dessen Freund Forgrimm erwischt. Gemeinsam stellen sie fest, dass die Krone, die sie bewacht haben, nur ein Duplikat ist und die echte Krone bereits von Mora gestohlen wurde. Ardo, Cuano und Forgrimm begeben sich nun auf die Suche nach Mora, um die Krone zurückzuerlangen.
Deutsch-französische Beziehungen Grundlegend für die Beziehungen der beiden Staaten war die Zugehörigkeit ihrer späteren Territorien zum Fränkischen Reich Karls des Großen im 9. Jahrhundert. Nach der späteren Teilung wurde aus seinem östlichen Teil (Ostfrankenreich) das mittelalterliche deutsche Reich (Heilige Römische Reich Deutscher Nation) und aus dem westlichen Teil Frankreich. Das Mittelreich Lothars I., Ursprung des späteren Lothringen, wurde noch im 9. Jahrhundert unter den beiden anderen Reichen aufgeteilt. Der Streit zwischen den (späteren) Nachfolgestaaten (Deutschland, Frankreich) um Teile des Mittelreichs reichte als sogenannte Deutsch-französische Erbfeindschaft bis ins 20. Jahrhundert hinein. So führte der habsburgisch-französische Gegensatz immer wieder zu Konflikten und kriegerischen Auseinandersetzungen. Genannt seien der Dreißigjährige Krieg (1618–1648) sowie der Pfälzische Erbfolgekrieg (1688–1697).
Ostfrankenreich Das Ludwig dem Deutschen zugefallene Gebiet war kleiner und weniger weit entwickelt als die westlichen Teile. Einen gewissen Ausgleich bedeutete es, dass Ludwig noch über das uneingeschränkte Recht der Bischofsernennung verfügte. Er machte die Königspfalzen in Regensburg und Frankfurt mit der Gründung von Pfalzkapellen zu Zentren seines Reichs und suchte durch Heiratspolitik sowohl den ostfränkischen Adel an seine Dynastie zu binden, als auch seine Familie in den verschiedenen Stammesgebieten zu verankern. An eine weitere Missionierung der Slawen, also an eine Fortführung der Expansion nach Osten, war vorerst nicht zu denken. Weder die Massentaufe böhmischer Adliger 845, noch die Einsetzung des christlichen Rastislav im Jahre 846 durch Ludwig in Mähren halfen, die nur nominelle Oberhoheit der Karolinger weiter zu sichern. Die 855 nach Lothars Tod erfolgte Teilung des Mittelreichs führte zu Auseinandersetzungen mit Karl dem Kahlen über die Aufteilung der mittleren Gebiete und über die Frage, welcher Familienzweig die Kaiserwürde erhalten sollte. 870 wurde im Vertrag von Meersen das spätere Lothringen geteilt, fiel aber 880 im Vertrag von Ribemont ganz an das Ostreich. Nach dem Tod von Lothars Sohn Ludwig II., Kaiser seit 855, fand Karl der Kahle († 877) die Unterstützung von Papst Johannes VIII. und ließ sich 875 zum Kaiser krönen. Während der folgenden Kämpfe starb Ludwig der Deutsche 876.
Aventurien Borbaradkrise und Jahr des Feuers: Am 19. Ingerimm 1019 BF landen Borbarads Truppen an der Küste des Herzogtums Tobrien und beginnen einen Eroberungsfeldzug. Der Vormarsch kann zunächst am 23. Praios 1020 BF in der Schlacht auf den Vallusanischen Weiden unter großen Verlusten gestoppt werden. Den Sieg verdankt das Mittelreich seinen bornländischen Verbündeten, die an der Schlacht teilnahmen und mit ihren geflügelten Reitern die Wende brachten. Das Ende Borbarads kommt am 23. Ingerimm 1021 BF in der Dritten Dämonenschlacht. Vereinigte Streitkräfte der menschlichen Reiche und anderer aventurischer Kulturen schlagen eine Entscheidungsschlacht gegen die dämonischen Armeen Borbarads. Die Schlacht bringt militärisch kein klares Ergebnis, der Gruppe der "Sieben Gezeichneten" gelingt es aber, Borbarad ans Ende der Zeit zu verbannen. Die Erben Borbarads führen ihren Kampf gegen das Mittelreich fort. Im "Jahr des Feuers" (1027–1028 BF) gelingt es den Heptarchen Galotta und Rhazzazor in der Schlacht auf dem Mythraelsfeld, das mittelreichische Heer und die Stadt Wehrheim zu vernichten. In der Schlacht über Gareth stirbt Galotta. Seine fliegende Festung stürzt auf die Stadt und zerstört den größten Praios-Tempel und die kaiserliche Residenz. Schließlich fallen in der Drei-Kaiser-Schlacht Answin von Rabenmund und der wiedergekehrte Kaiser Hal. Das Mittelreich ist bevölkerungsmäßig, wirtschaftlich und territorial stark geschwächt. Im gleichen Jahr gelingt es Aranien, seine von Borbarads Erben besetzten und als "Moghulat Oron" bezeichneten Provinzen im 35-Tage-Krieg zurückzuerobern. Am 1. Praios 1029 BF wird Rohaja zur Kaiserin des Mittelreichs gekrönt, woraufhin am 15. Praios 1029 ihr Bruder Selindian Hal als Gegenkaiser des Mittelreiches in Almada ausgerufen wird.
Aventurien Das Neue Reich: Als der letzte der "Klugen Kaiser" stirbt, übernimmt die Praios-Kirche die Herrschaft über das inzwischen fast ganz Aventurien umspannende Mittelreich und begründet 335 BF die Dynastie der "Priesterkaiser", die geprägt ist von religiösen Verfolgungen und in der der Zerfall des Reiches beginnt. 466 BF vertreibt der mächtige und weise Magier Rohal die Priesterkaiser und führt das Reich zu Frieden und Wohlstand. Nach mehr als einhundert scheinbar alterslosen Jahren der Herrschaft wachsen Unmut und Misstrauen, Rohal legt die Krone nieder und zieht in die Gorische Wüste, um dort Borbarad zu stellen. Beide Heere werden 590 BF vollkommen vernichtet. Nach Rohals Verschwinden streiten die Magier um sein Erbe und es kommt zu gewaltigen Kriegen bis 595 BF, woraufhin sich die drei Magiergilden bilden. Nachdem während der "Almadander Dynastie" sich viele Provinzen (Liebliches Feld, Bornland, Maraskan, Khôm, Al’Anfa und die Südprovinzen) abgespalten hatten, bricht 902 BF die kaiserlose Zeit an. Erst 933 BF geht als Sieger der grausame "Perval von Gareth" hervor. Seine Dynastie, die sich bis auf den Gründer des Mittelreichs zurückführen lässt, stellt bis heute den Kaiser.