Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für mesambria

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für mesambria

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Mesembria (Begriffsklärung) Mesembria (griechisch ), auch Mesambria () oder Mesambrie () bezeichnet:
Bulgarien In der Zeit der griechischen Kolonisation entstanden an der Schwarzmeerküste mehrere Stadtstaaten, so genannte Poleis. Einige von ihnen wie Apollonia oder Mesambria wurden zu Handelsmächten und konnten sich anfänglich auch gegen die Römer behaupten.
Griechische Kolonisation Weitere Kolonisationsunternehmen führten die Griechen unter anderem zur Gründung von Aspalathos in Dalmatien und Epidamnos sowie Apollonia in Albanien, von Byzantion am Bosporus sowie von Dioskurias und Mesambria im Schwarzmeergebiet. Von Thera aus wurde die Pflanzstadt Kyrene in Nordafrika angelegt, welche sich unter der Herrschaft der Gründer-Dynastie der Battiaden rasch entwickelte und zu einem mächtigen Reich wurde, das sich gegen Ägypten behauptete.
Nessebar Mehr und mehr Griechen zogen jedoch fort und Thrakische Bulgaren (Bulgarische Flüchtlinge aus Thrakien im heutigen Norden Griechenlands und der Türkei) übernahmen die Oberhand. Im Sommer 1925 wanderten 340 griechische Familien mit dem Schiff "Gabriela" aus. Sie gründeten an der nördlichen griechischen Ägäis-Küste nahe dem Struma-Fluss im heutigen Griechenland Orte wie Nea Mesimvria ("Neu-Mesembria") in der Gemeinde Kalamaria oder Mesambria.
Kawarna Die Region war ununterbrochen vom 3. Jahrtausend v. Chr. bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts besiedelt. Kawarna wurde im 5. Jahrhundert v. Chr. von griechischen Kolonisten gegründet, die aus Mesambria (heute Nessebar) kamen – ebenfalls eine griechische Kolonie. Sie gründeten die Kolonie Bisone (auch Byzone oder Bizone geschrieben) auf dem Plateau des Kaps Tschirakman. Dort gab es reichlich Quellen und, wie in der gesamten Dobrudscha, fruchtbaren Boden.
Odrysen Im Zuge der griechischen Kolonialisierung entstanden an der Ägäis die Städte Amphipolis, Maroneia, Abdera, Ainos; die Städte auf der thrakischen Chersones; die Städte an der Propontis, am Marmara-Meer die Städte Perinthos, Selymbria und Byzantion; und am Pontos (Schwarzes Meer) Apollonia, Mesambria, Odessos Dionysopolis, Kallatis und Histria, sowie über dreißig kleine Kolonien, die eine geringere Rolle spielten. Die Kolonisation war noch im Gange, als die Perser 512 v. Chr. nach Europa drangen und die griechische Städte in Kleinasien eroberten.
Geschichte der Stadt Burgas Burgas entstand aus mehreren Siedlungen an der Küste des Schwarzen Meeres und im Küstenland, vor allem aus Deultum, "Aquae Calidae" und dem späteren "Pirgos". "Deultum" war zunächst eine am westlichen Ufer des Mandra-Sees an der Mündung des Flusses "Sredezka" gelegene thrakische Siedlung. Ihr Name "Deultum" (auch Develtum, Debeltum, Debeltus oder Develt) bedeutet im Thrakischen "Zwischen zwei Seen (gelegen)". Zwischen 383 und 359 v. Chr. wurde der Ort unter Kotys I. erneut Teil des Odrysenreiches. Die Bedeutung der Nachbarstädte "Apollonia" und Mesambria hemmte jedoch in der Antike den Aufschwung der kleineren Siedlung. Bis 340 v. Chr. eroberte der makedonische König Philipp II. die thrakischen Siedlungen.
Maria Assenina Bereits im selben Jahr wurde Kaliman II. Assen (???) durch eine weitere Boljarenverschwörung ermordet, die den Boljaren Mizo Assen zum neuen Zaren und Maria Assenina zur Zarin krönte. Es wird angenommen, dass sie den Titel bis 1263 trug. Gleichzeitig erhob der Großen Boljarenrat Konstantin Tich Assen zum Zar. Im folgenden Jahr verlor Mizo Assen den Krieg gegen Konstantin und zog sich mit seiner Familie über Preslaw nach Mesambria (heute Nessebar) zurück. Er tauschte mit dem byzantinischen Kaiser seine Ländereien in Ostthrakien gegen Ländereien in Kleinasien, in der Nähe von Troja, und flüchtete schließlich nach Konstantinopel. So ließen sich Maria und ihr Mann in Byzanz nieder, wo die ehemalige bulgarische Zarin bis zu ihrem Tode lebte. Ihr genaues Todesdatum ist unbekannt.
Krum (Bulgarien) Gleichzeitig bot Krum an, den von Khan Terwel 716 mit den Byzantinern geschlossenen Frieden zu erneuern, unter der Anerkennung der territorialen Gewinne der Bulgaren. Dies wurde jedoch von dem neuen Kaiser Michael I. abgelehnt. Daraufhin überquerte die bulgarische Streitmacht das Balkangebirge und nahm Mesambria an der Schwarzmeerküste ein. Unter der Beute waren 36 Vorrichtungen für das bis zu diesem Moment geheim gehaltene Griechische Feuer. Nach der Einnahme Mesambrias richtete sich der Blick Krums auf Konstantinopel. Hierfür musste er jedoch Adrianopel einnehmen, eine größere Stadt, deren Garnison durch Reste des byzantinischen Heeres verstärkt worden war. In der Nähe der Stadt, bei der Festung Versinikia kam es am 22. Juni 813 zur Schlacht um Adrianopel, die mit einem erneuten bulgarischen Sieg endete. Nach der Schlacht wurde das byzantinische Thema Makedonien mit dessen Hauptstadt Adrianopel dem bulgarischen Reich hinzugefügt. Kaiser Michael I. Rangabe flüchtete nach Konstantinopel, wurde aber von Leo dem Armenier zusammen mit seinem Sohn und Mitkaiser Theophylaktos abgesetzt.
Aquae Calidae (Thrakien) Nach archäologischen Untersuchungen wurden die warmen Quellen bereits in der Jungsteinzeit genutzt, als zwischen dem 6.  und 5. Jahrtausend v. Chr. in der Nähe drei Siedlungen entstanden. Die Thraker erbauten im 1. Jahrtausend v. Chr. um die Quelle eine heilige Stätte, die heute "Heilige Stätte der drei Nymphen" genannt wird und ließen sich am näheren Hügel "Manastir Tepe" nieder. Bei den archäologischen Ausgrabungen in den Jahren 1910 und 1999 wurden über 4.000 Münzen aus verschiedenen Regionen Europas gefunden, darunter aus dem antiken Griechenland und dem heutigen Italien. Neben der ältesten gefundenen Münze aus Apollonia aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. stammen die Münzen auch aus Kabyle, Mesambria (heute Nessebar), Odessos, Histria, Tomis, Byzantion, Abdera, Maroneia sowie von den Inseln der Ägäis. Die frühesten Überlieferungen stammen aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., als Philipp II. von Makedonien die Region eroberte. Laut einer Legende soll Philipp hier oft Gast gewesen sein.