Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für maxine

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für maxine

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Maxine Maxine steht außerdem für:
Maxine Maxine ist der Name folgender Orte in den Vereinigten Staaten:
Maxine Maxine ist der Name von:
Maxine Maxine ist der Vorname folgender Personen:
Maxine Seear 2002 wurde sie in Mexiko Fünfte bei der Triathlon-Weltmeisterschaft bei den Juniorinnen.
Maxine Seear Im selben Jahr qualifizierte sie sich für einen Startplatz bei den Olympischen Spielen in Athen, konnte das Rennen dort aber nicht beenden.
Maxine Sullivan Dieser Song wurde ihr zweiter Hit, legte sie aber gleichzeitig zukünftig auf ähnliche Arrangements fest. Mit John Kirby hatte sie 1940/41 - als erste Jazzmusikerin afroamerikanischer Herkunft - eine eigene Radioserie „Flow gently sweet rhythm“. Begleitet von dessen Orchester konnte sie 1943 einen dritten Hit in den Charts platzieren; das für Decca eingespielte „My Ideal“ stieg eine Woche auf Rang 11 der amerikanischen Hitparade. Mitte der 1940er Jahre sang sie mit den Bands von Teddy Wilson, Jimmie Lunceford und Benny Carter sowie regelmäßig in Clubs. Mit der Festlegung auf den Folksong-Stil wechselte sie von schottischen Liedern zu „Orchichonia“ und „My Yiddishe Mame“; sie konnte auf solche kurzlebigen Moden keine Karriere gründen und hatte keinen weiteren Hit mehr.
Maxine Sullivan Ab Mitte der 1950er Jahre nahm sie mehrere Alben u. a. mit Charlie Shavers, Russell Procope und Buster Bailey auf, besuchte 1954 und 1958 England und war auch auf der Ventilposaune und Flügelhorn zu hören. 1960 heiratete sie den Stridepianisten Cliff Jackson und arbeitete bis Mitte der 1960er Jahre hauptsächlich als Krankenschwester, trat aber in einem Kulturzentrum der Bronx weiter auf. Ab 1966 sang sie wieder auf Nachbarschaftsfesten, in Clubs und auf Traditional Jazz-Festivals, zuerst mit ihrem Ehemann. 1969 gelang ihr ein Comeback; sie spielte u. a. mit Doc Cheatham, Bobby Hackett und der "World's Greatest Jazzband" und Scott Hamilton. Ab Mitte der 1970er Jahre ging sie mehrfach in Schweden und 1984 in Frankreich auf Tournee. Im September 1986 war sie beim „Concord Jazz Festival“ in Tokio zu hören.
Maxine Waters Maxine Moore Carr, so ihr Geburtsname, besuchte die "Vashon High School" in St. Louis. Im Jahr 1961 zog sie nach Kalifornien. Dort arbeitete sie unter anderem in einer Bekleidungsfabrik und als Telephonistin. Ab 1966 war sie in Watts für ein lokales Projekt namens "Head Start Program" tätig. Außerdem studierte sie bis 1970 an der California State University in Los Angeles. Gleichzeitig begann sie als Mitglied der Demokratischen Partei eine politische Laufbahn. Zwischen 1972 und 1988 war sie Delegierte zu allen Democratic National Conventions; von 1977 bis 1991 saß sie als Abgeordnete in der California State Assembly.
Maxine Waters Bei den Kongresswahlen des Jahres 1990 wurde Waters im 29. Wahlbezirk von Kalifornien in das US-Repräsentantenhaus in Washington, D.C. gewählt, wo sie am 3. Januar 1991 die Nachfolge von Augustus F. Hawkins antrat. Nach bisher zehn Wiederwahlen kann sie ihr Mandat im Kongress bis heute ausüben. Seit 1993 vertritt sie als Nachfolgerin von Jerry Lewis den 35. Distrikt ihres Staates. In ihre Zeit als Kongressabgeordnete fielen die Terroranschläge am 11. September 2001, der Irakkrieg und der Militäreinsatz in Afghanistan. Maxine Waters ist Mitglied im Finanzausschuss. Zuvor gehörte sie auch dem Justizausschuss an. In den Jahren 1997 und 1998 leitete sie auch den Congressional Black Caucus; ferner gehört sie dem Congressional Progressive Caucus an. Sie kämpft gegen Rassendiskrimierung und unterstützte einen Antrag zur Entschädigung der Nachkommen der früheren Sklaven. Waters war auch eine entschiedene Gegnerin des Irakkrieges. Seit 2004 wurde sie immer wieder mit Bestechungsvorwürfen konfrontiert; es kam aber trotz einiger Untersuchungen zu keiner Anklage. Nach zwei Wiederwahlen in den Jahren 2012 und 2014 vertritt Frau Waters seit dem 3. Januar 2013 als Nachfolgerin von Joe Baca den 43. Wahlbezirk ihres Staates. Da sie im Jahr 2016 erneut in ihrem Amt bestätigt wurde, wird sie auch dem am 3. Januar 2017 zusammentretenden 115. Kongress der Vereinigten Staaten angehören. Ihre neue Legislaturperiode läuft bis zum 3. Januar 2019 mit der Option auf eine weitere Kandidatur im Jahr 2018.