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Matidia Salonina Matidia (* vor 64; † 119), auch "Matidia die Ältere" genannt, war das einzige Kind des reichen Prätors Gaius Saloninus Matidius Patruinus und der Ulpia Marciana. Sie war die Lieblingsnichte ihres Onkels mütterlicherseits, des römischen Kaisers Trajan, Schwiegermutter seines Nachfolgers Hadrian und Urgroßmutter des Marc Aurel.
Matidia Am 29. August 112 wurde Matidia der Ehrentitel "Augusta" verliehen. Salonina Matidia verstarb 119 und wurde als Diva in den römischen Götterhimmel aufgenommen. Ihr Schwiegersohn Hadrian, seit 117 römischer Kaiser, soll die Begräbnisrede verfasst haben. Ihr zu Ehren wurden ein Tempel auf dem Marsfeld und ein Altar in Rom geweiht.
Matidia Trajans Ehe war kinderlos und er soll seine Nichte Salonina Matidia wie seine eigene Tochter behandelt haben. Nach dem Tode ihres Vaters im Jahre 78 wurden sie und ihre Mutter im Haushalt des Trajan und dessen Ehefrau Pompeia Plotina aufgenommen. Salonina Matidia unternahm viele Reisen mit ihrem kaiserlichen Onkel und dieser suchte wohl auch bei Problemen ihren Rat.
Matidia Ihr erster Ehemann war ein sonst völlig unbekannter Mindius. Aus dieser Ehe ging die Tochter Mindia Matidia hervor. Nach dem frühen Tod Mindius’ heiratete Matidia ein zweites Mal, Lucius Vibius Sabinus. Das Kind aus dieser Ehe kam Vibia Sabina, die 100 den späteren Kaiser Hadrian heiratete. Eine weitere Tochter war Rupilia Faustina, die wahrscheinlich von einer dritten Ehe stammte.
Asciburgium Zwei der prominentesten Funde des südlichen Gräberfeldes, der Grabstein des Licinus (siehe oben, Kastell IV) sowie der Polla-Matidia-Stein waren bereits 1768 bzw. 1906 gefunden worden. Die Inschrift des Matidia-Steines lautet:
Trajan Marcianas Tochter Matidia und deren Töchter Sabina und Matidia die Jüngere spielten eine bedeutende Rolle in Trajans dynastischer Politik. Sabina heiratete im Jahr 100 Trajans späteren Nachfolger Hadrian. Hadrian wurde damit der nächste männliche Verwandte und somit Anwärter auf die künftige Nachfolge. Bereits seit seinem zehnten Lebensjahr wurde Hadrian unter die Vormundschaft seiner Landsleute Trajan und Acilius Attianus gestellt. Doch wurde er erst kurz vor Trajans Tod adoptiert.
Asciburgium Übersetzung: „Polla Matidia, Tochter des Spurus, genannt Olymphia, 30 Jahre alt, liegt hier begraben. Lucius Iulius, Sohn des Lucius, aus dem Stimmbezirk Falerna, Veteran der Legio II Augusta, hat von seinem eigenen Gelde für das Notwendige gesorgt.“
Adoptivkaiser Die „Rolle der Frauen des Kaiserhauses als zentrales Element dynastischer Konstruktion“ wird neuerdings speziell von Karl Strobel betont. Hadrian setzte in dieser Hinsicht besondere Akzente, indem er seine Schwiegermutter Matidia, die Nichte Trajans, nicht nur divinisierte, sondern für sie auf dem Marsfeld zusätzlich einen monumentalen Tempel mit 17 Meter hoher Säulenfront errichtete.
Ulpia Marciana Marciana wurde vor 50 n. Chr. als Tochter des römischen Senators Marcus Ulpius Traianus geboren. Ihr Geburtsort ist unbekannt. Sie wurde mit Gaius Salonius Matidius Patriunus vermählt. Ihr einziges Kind war ihre Tochter Salonia Matidia. Nach dem Tod ihres Ehemanns im Jahr 78 heiratete sie nicht mehr.
Vibia Sabina Ihre Eltern waren Lucius Vibius Sabinus und die ältere Matidia, deren Mutter Ulpia Marciana die Schwester des Kaisers Trajan war. Dessen Frau Plotina arrangierte im Jahr 100 eine Ehe zwischen Vibia Sabina und Hadrian, der ebenfalls zur Verwandtschaft Trajans gehörte. Die Ehe galt als unglücklich und blieb kinderlos. Eine Quelle überliefert, dass Sabina ein Kind abgetrieben haben soll. Laut der "Historia Augusta" sollen der Prätorianerpräfekt Septicius Clarus und der Schriftsteller Sueton ihr näher gekommen sein als schicklich.