Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für linkssehender

ضلع    0.901351

doppelspringer    0.896967

rotbewehrtes    0.896892

parfouru    0.893443

gillonnay    0.890845

秦皇岛市    0.889996

qaʾim    0.889085

querlenkerachse    0.887493

costigliolo    0.886768

geränderter    0.886545

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für linkssehender

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Ackendorf (Hohe Börde) Blasonierung: „In Gold auf grünem Hügel ein linkssehender, stehender, silbern konturierter schwarzer Sperling, rechts überhöht von einem gestielten, steigenden grünen Lindenblatt.“
Steinthaleben Blasonierung: „Über silbernem Schildfuß, darin ein roter Sparren, in Blau rechts ein linkssehender neunmal von Rot und Silber geteilter Löwe und links ein rechtssehender rotgezungter und rotbewehrter goldener Löwe, beide eine goldene Raute haltend.“
Oldendorf (Landkreis Stade) Blasonierung: „Gespalten und hinten geteilt; vorne in Grün ein goldenes durchgehendes Kreuz, hinten oben in Gold ein schwarzer linkssehender Adler mit roter Bewehrung, hinten unten in Schwarz ein goldener wachsender linksgewendeter Löwe mit roter Bewehrung.“
Curtea de Argeș Blasonierung: „In Gold ein auffliegender, linkssehender, rotbewehrter, grauer Adler mit einem linksgewendeten goldenen Schwert in goldbespitzter roter Scheide in den Klauen und ein goldenes Fußspitzenkreuzchen im Schnabel.“ - „Auf dem Schildrand eine schwarzgefugte silberne Mauerkrone mit fünf Zinnentürmen, auf dem mittleren ein wachsender schwarzer Adler mit Kreuz im Schnabel, und schwarzen Fenstern in zwei Reihen.“
Elmpt (Adelsgeschlecht) Elmpt 1790: In Gold eine rote Lilie, auf deren Seitenblättern je ein grüner, linkssehender Sittich steht (Stammwappen). Auf dem Schild ruht eine Grafenkrone, darauf ein gekrönter (oder mit einem rot-goldenen Wulst bedeckter) Helm mit dem Schildbild zwischen zwei goldenen Büffelhörnern. Die Decken sind rot und golden.
Hoym (Adelsgeschlecht) Das reichsfreiherrliche Wappen, verliehen 1676, ist geviert und belegt mit einem Mittelschild (das Stammwappen). 1 in Silber ein aufgerichtetes schwarzes Ross, 2 gespalten, rechts in Rot ein linkssehender silberner Straußenhals, links in Silber ein geharnischter Arm, einen eisernen Pusikan (Streitaxt) schwingend. 3 von Blau und Silber geschacht, 4 in Schwarz ein gekrönter goldener Löwe. Das Wappen hat drei Helme mit blau-silbernen Helmdecken, auf dem rechten das Ross wachsend, in der Mitte der Stammhelm, auf den linken ein goldenes Zepter zwischen zwei abgekehrten silbernen Straußenhälsen.
Bandemer (Adelsgeschlecht) Abdrücke von Petschaften zeigen den Stier (Büffel) auch von einem Pfeil schräglinks durchstoßen, mit der Spitze am Leib nach rechts unten. Bei Siebmacher ist der Wappenschild quer geteilt, eine Teilung, die Siegelabdrücke ebenfalls mehrfach zeigen. Demnach wächst der Stier aus der unteren geschachten Schildhälfte linkssehend auf. Auf dem Helm der Stier der oberen Schildhälfte. Bei Eilhard Lubinus, Karte von Pommern (1618), ist der Schild schrägrechts geteilt, das untere Feld ledig, oben ein aufwachsender, linkssehender, gekrönter Stier, dessen vorwärts gekehrter Kopf auf dem Helm steht.
Andrian-Werburg Das freiherrliche Wappen, verliehen 1692: „Geviert, in 1 gespalten, rechts in Gold ein goldbewehrter und gekrönter, schwarzer Doppeladler am Spalt, links fünfmal von Gold und Rot geteilt. in 2 in Gold ein linkssehender, goldbewehrter und gekrönter schwarzer Adler, in 3 in Blau ein zweischwänziger, gekrönter goldener Löwe, in 4 in Rot ein dreizinniger, silberner Turm mit offenem Tor und drei (2, 1) offenen Fenstern, belegt mit einem Mittelschild, das Stammwappen enthaltend.“ Zwei Helme mit rechts rot-silbernen und links schwarz-goldenen Helmdecken, auf dem rechten ein schwarzer Adlerkopf mit goldenem Schnabel, auf links der Stammhelm.