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Lindenstrauss Lindenstrauss ist der Familienname folgender Personen:
Elon Lindenstrauss Lindenstrauss ist der Sohn des Mathematikers Joram Lindenstrauss und studierte an der Hebräischen Universität, wo er 1995 seinen Master-Abschluss machte und 1999 bei Benjamin Weiss promovierte ("Entropy properties of dynamical systems"). Danach war er 1999/2000 am Institute for Advanced Study, 2001 bis 2003 Assistant Professor an der Stanford University, 2003 bis 2005 am Clay Mathematics Institute (deren Long Term Prize Fellow er war) und am Courant Institute of Mathematical Sciences of New York University. Seit 2004 ist er Professor an der Princeton University.
Joram Lindenstrauss Joram Lindenstrauss (dessen Eltern aus Berlin nach Israel auswanderten) studierte 1955 bis 1962 an der Hebräischen Universität Jerusalem bei Shmuel Agmon, Branko Grünbaum und Aryeh Dvoretzky. Er wurde dort 1962 mit der Dissertation "Extension of Compact Operators" bei Dvoretzky und Grünbaum promoviert. Danach war er als Post-Doc an der Yale University und in Seattle, bevor er 1965 an die Hebrew University als Mitglied des "Einstein Institute of Mathematics" zurückkehrte. Seit 1969 war er dort Professor (seit 1985 "Miller Professor"). Er war u.a. Gastwissenschaftler an der University of California, Berkeley, in Stockholm, an dem Institute for Advanced Study in Princeton, New Jersey, und am Institut des Hautes Études Scientifiques (IHES).
Joram Lindenstrauss Elon Lindenstrauss, ebenfalls Mathematiker, ist der Sohn von Joram Lindenstrauss.
Elon Lindenstrauss Lindenstrauss arbeitet in der Anwendung der Ergodentheorie in der Zahlentheorie und bewies 2006 mit Anatole Katok und Manfred Einsiedler, dass die Vermutung von John Edensor Littlewood über gleichzeitige diophantische Approximation zweier reeller Zahlen, nur für eine Menge von Paaren außerhalb einer Menge von Hausdorff-Dimension null nicht gelten kann. Littlewoods Vermutung (von etwa 1930) lautet: Für jedes Paar reeller Zahlen formula_1 und formula_2 ist der Limes inferior
Elon Lindenstrauss Elon Lindenstrauss (; * 1. August 1970 in Jerusalem) ist ein vielfach ausgezeichneter israelischer Mathematiker.
Elon Lindenstrauss wobei formula_4 den Abstand von formula_5 zur nächsten ganzen Zahl bezeichnet. Sie macht also eine Aussage über die Güte der Approximation zweier reeller Zahlen durch rationale Zahlen mit gleichem Nenner oder geometrisch zur Annäherung von formula_6 an formula_7. Der Beweis ist auch wegen der verwendeten neuen Methoden von Bedeutung. Außerdem bewies Lindenstrauss die „Quantum Unique Ergodicity Conjecture“ (QUE, von Peter Sarnak, Zeev Rudnick 1991) für arithmetische hyperbolische Flächen (Maas-Wellenformen).
Joram Lindenstrauss Joram Lindenstrauss (* 28. Oktober 1936 in Tel Aviv; † 29. April 2012) war ein israelischer Mathematiker.
Joram Lindenstrauss Lindenstrauss' Hauptarbeitsgebiete waren Funktionalanalysis, Banachraumgeometrie und Konvexitätstheorie (in endlichen und unendlichen Dimensionen). Er fand einen kurzen Beweis des Konvexitätssatzes von Ljapunow aus der Maßtheorie. Viele seiner Schüler in Israel wurden Professoren.
Joram Lindenstrauss 1981 wurde ihm der Israel-Preis verliehen. 1997 erhielt er die Stefan-Banach-Medaille. Er war Mitglied der Israelischen Akademie der Wissenschaften. Zu seinen Doktoranden zählt Assaf Naor. 1970 war er Invited Speaker auf dem Internationalen Mathematikerkongress in Nizza ("The geometric theory of the classical Banach spaces").