Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für lagerstandorte

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für lagerstandorte

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Internierung japanischstämmiger Amerikaner Mehrere der acht anderen Lagerstandorte sind als National Historic Landmark eingestuft.
TNT Express "TNT Logistics" wurde am 23. August 2006 an den US-amerikanischen Finanzinvestor Apollo Management L.P. verkauft, der es in "CEVA Logistics" umbenannte. CEVA Logistics hat über 600 Lagerstandorte mit einer Fläche von über 7 Mio. Quadratmetern in 25 Ländern und über 41.000 Beschäftigten (Daten 2006).
Elektronischer Produktcode Der Elektronische Produktcode (EPC) ist ein international verwendetes Schlüssel- und Codesystem für eine eindeutige Identifikationsnummer, mit dem Produkte, logistische Einheiten (Umverpackungen, Transportpaletten etc.), Anlagen, Servicebeziehungen, Dokumente, Mehrwegtransportbehälter und Lokationen (z. B. Gebäude(teile) oder Lagerstandorte) weltweit eindeutig gekennzeichnet und identifiziert werden können. In Kombination mit der RFID-Technik ist eine Erfassung und Verfolgung von Objekten, die mit einem Transponder mit EPC versehen sind, ohne Sicht- und Berührungskontakt möglich.
NS-Zwangsarbeit im Raum Berlin In Berlin existierten in der Zeit zwischen 1939 und 1945 über 1000 Lagerstandorte innerhalb des Berliner Autobahnrings. Die meisten Lager hatten Platz für 100 bis 200 Personen. Die beiden größten Lager mit bis zu 3000 Personen befanden sich in Adlershof und Falkensee. Neben Gemeinschaftslagern, die von der Deutschen Arbeitsfront betrieben wurden, existierten diverse betriebseigene Lager. In der metallverarbeitenden Industrie Berlins profitierten während des Zweiten Weltkrieges die großen Produktionsstätten von Siemens in der Siemensstadt und der AEG in Treptow (Apparate-Werke) ebenso wie viele kleinere und mittelgroße Betriebe, die zum größten Teil in Kreuzberg lagen, von der massenhaften Zwangsarbeit.
Umarex Die Pläne für das in Arnsberg-Voßwinkel geplante neue Logistikzentrum, das die drei Lagerstandorte in Arnsberg-Neheim und ein Lager in Werl ersetzen sollte, ruhen momentan. Wegen großer Absatzprobleme in den USA, bedingt durch dortige Engpässe bei Kleinkaliber-Munition, und wegen Exportbeschränkungen durch die deutschen Bundesbehörden in einige Länder wurde Ende 2014 der Anteil der seit 2008 beschäftigten Zeitarbeiter reduziert, einige Zeitarbeiter aber auch fest eingestellt. Um sich unabhängiger vom klassischen Waffengeschäft zu machen, will Umarex zukünftig verstärkt auch hochwertige Freizeitprodukte und Zubehör für behördliche Sicherheits-, Einsatz- und Rettungskräfte verkaufen.
Beiselen Am 24. Mai 1890 ließ der damals 25-jährige Kaufmann Carl Beiselen die "Carl Beiselen Thomasphosphatmühle" mit Sitz in Ulm beim Amtsgericht Ulm/Donau eintragen. Neben der Produktion von Thomasmehl handelte man von Anfang an mit den damals gängigen Düngern wie Kainit, Carnallit, Superphosphat, Chilesalpeter und Kokerei-Ammoniak. Georg Preßmar übernahm das Unternehmen nach dem Tod von Carl Beiselen im Jahr 1900. Dessen Bruder Carl Preßmar leitete die Firma zwischen 1931 und 1973. Die Konzentration der Firma Beiselen lag auf dem süddeutschen Raum. In den 1980er und 1990er Jahren übernahm man diverse Pflanzenschutzmittel-Lagerstandorte von ausscheidenden Mitbewerbern. Aktuell hat Beiselen 16 Niederlassungen und beschäftigt rund 600 Mitarbeiter.
Rudolf Ölz Meisterbäcker Alleine in Vorarlberg beschäftigt Ölz 565 Mitarbeiter. In ganz Österreich existieren 14 Lagerstandorte und vier weitere in der Schweiz. Im Jahr 2016 lag der Gesamtumsatz des Backwarenerzeugers bei 202,8 Millionen Euro, was einem Umsatzrückgang von 0,4 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Etwa 48,7 % des Umsatzes entspringen dem Export von Lebensmitteln nach Deutschland, in die Schweiz, nach Italien, Frankreich, Ungarn und in die Slowakei sowie nach Slowenien. Der gesamte Produktkatalog des Unternehmens enthält etwa 100 Produkte, die je nach Saison noch mit 30 verschiedenen Saisonprodukten ergänzt werden.
Holocaust Nachdem Wehrmachtsoldaten im April 1943 Massengräber von Opfern des sowjetischen Massakers von Katyn entdeckt hatten, ließ das RSHA die „Sonderaktion 1005“ einleiten: Mehrere Sonderkommandos zwangen Juden und sowjetische Kriegsgefangene zum Aufgraben der Massengräber von Juden und Verbrennen ihrer Leichen, etwa in Babyn Jar bei Kiew. Sie mussten die Knochen der Mordopfer zermahlen und zusammen mit der Asche der Leichen in Wäldern verstreuen. Im März 1944 wurden auch diese Zwangsarbeiter als unliebsame Zeugen ermordet. Solche Vertuschungsversuche folgten in Polen und auf dem Balkan. Da sich Massenerschießungen und Lagerstandorte aber kaum geheim halten ließen, wurden nach Kriegsende fast alle Massengräber der NS-Verbrechen entdeckt.
Frankstahl 1997 erwarb Frankstahl die Friedrich Hirnböck GmbH in Salzburg. 1999 startete das erste Joint Venture mit AluKönigStahl in Tschechien. Es folgten weitere Joint Ventures in Budapest (2001), Bratislava (2002) und Bukarest (2006). Im Jahr 2002 gründete Frankstahl eigenständige Tochterunternehmen in Ljubljana sowie Zagreb und baute 2006 seine Aktivitäten in Rumänien aus. 2007 wurde die Firma Helios in Plovdiv, Bulgarien übernommen und als Frankstahl Bulgarien in den Konzern integriert. Einen weiteren Expansionsschritt stellte die Gründung eines Vertriebsbüros in Stans (Tirol) im Jahr 2011 dar. Im darauf folgenden Jahr wurden die Stahlhandelsaktivitäten der Danicek Gruppe in Kärnten und die Bogner Edelstahl Gruppe übernommen. Mittlerweile verfügt Frankstahl über drei Lagerstandorte in Österreich. Dazu zählt Guntramsdorf, Wels und Salzburg. Insgesamt beträgt die Lagerfläche rund 98.000 m².