Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für kotyora

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für kotyora

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Altınordu Der Legende nach sollen bereits die Argonauten auf ihrer Fahrt nach Kolchis hier gelandet sein. Die bisher ältesten Funde aus der Gegend von Ordu stammen aus der Zeit um 1500 v. Chr. Die Stadt "Kotyora" wurde durch Einwanderer aus der milesischen Kolonie Sinope gegründet. Arrian, Diodor und Ptolemäus erwähnen die Stadt in ihren Berichten. Verschiedene "Gründungsdaten" im 8. und 7. Jahrhundert v. Chr. werden genannt. Kotyora wurde somit Teil der Kette von griechischen Kolonien entlang der Schwarzmeerküste, die von der antiken Ägäis-Stadt Milet aus besiedelt wurden. Das antike Kotyora war der Ort, an dem Xenophons Griechen (Marsch der Zehntausend) 45 Tage rasteten, bevor sie nach Asien aufbrachen. Um 180 v. Chr. wurde Kotyora Teil des "Königreichs Pontos" unter König Pharnakes I. In Byzantinischer Zeit scheint die Bevölkerung geschrumpft zu sein.
Pontos (Region) Seinen besonderen Charakter erhielt die Landschaft durch die Begegnung autochthoner Bewohner des Binnenlandes, die kulturell eher nach Persien hin orientiert waren, und der griechischen Kolonien an der Küste. Zu diesen gehörten Amisos, Kotyora, Pharnakeia und Trapezus.
Altınordu Altınordu, weitläufig bekannt unter seinem vorherigen Namen Ordu (, griechisch "Κοτύωρα", Transkription: "Kotyora") ist der größte Stadtbezirk der gleichnamigen türkischen Großstadt Ordu. Der Bezirk liegt in einer kleinen Bucht an der östlichen Schwarzmeerküste das Stadtzentrum zählt mehr als 202.310 Einwohner.
Altınordu "Ordu" bedeutet „Armee“ in der türkischen Sprache. Der Name könnte der Stadt während des 15. Jahrhunderts gegeben worden sein, aufgrund ihrer Bedeutung als osmanischer Stützpunkt. Alternativ könnte der Name auch vom griechischen "Kotyora" abgeleitet sein.
Pharnakeia Benannt wurde Pharnakeia nach Pharnakes I. von Pontos, die Gründung erfolgte mit Unterstützung durch die Bewohner von Kotyora. Münzen der Stadt tragen die Aufschrift oder . Zur Zeit des Mithridates VI. muss der Ort so weit befestigt gewesen sein, dass Mithridates während des Krieges gegen Sulla seine Schwestern und Frauen in der Stadt unterbringen konnte. Archäologische Reste gibt es auch von einer byzantinischen Befestigung.
Ünye Ünye hat eine lange Geschichte, die bis in die hethitische Zeit in die Mitte des 2. Jahrtausend v. Chr. zurückreicht. Einwanderer aus Milet ließen sich im 7. Jahrhundert v. Chr. an der Küste nieder. Der Ort gehörte zum Königreich Pontos, zum Römischen und Byzantinischen Reich. In der klassischen Antike existierten an diesem Küstenabschnitt die drei Orte Oine (Ünye), Polemonion (beim heutigen Fatsa) und Kotyora (Ordu).
Niksar Nach der arabischen Eroberung Ostanatoliens ab der Mitte des 7. Jahrhunderts lag die Grenze zwischen der arabischen und byzantinischen Einflusssphäre südlich des oberen Kızılırmak. Niksar gehörte im 8. und 9. Jahrhundert zu einem Armeniakon genannten Militärdistrikt ("Thema"). Einzelne Bezirke ("Kleisourarchiai") innerhalb dieses Themas verselbständigten sich in der Mitte des 9. Jahrhunderts und wurden selbst zu Themata. Im 10. Jahrhundert besaß Neokaisareia sehr wahrscheinlich eine große Festung und südöstlich eine von einer Verteidigungsmauer umgeben städtische Siedlung. Zum Erzbistum der Stadt gehörte die Schwarzmeerküste zwischen Oinaion (Ünye) bis Kotyora (Ordu).
Çepni Die Çepni sind mit den Seldschuken im 11. Jahrhundert aus Zentralasien nach Anatolien gekommen. Sie spielten eine große Rolle bei der Eroberung Anatoliens, was man daran erkennt, dass im 16. Jh. ca. 45 Ortschaften ihren Namen trugen. Sie eroberten ab 1277 die byzantinischen Städte Kerasous, Kotyora und Sinope. Die Çepni griffen bis zum Zusammenbruch des Kaiserreichs Trapezunt 1461 immer wieder die Byzantiner an. Der spanische Autor Ruy Gonzáles de Clavijo berichtete während seiner Reise nach Zentralasien 1404, dass sie die Städte Giresun und Ordu kontrollieren würden. Er berichtete weiterhin, dass die Armee der Çepni etwa 10.000 Mann stark gewesen sei und unter Kontrolle des lokalen turkmenischen Herrschers Hacı Süleyman Bey gestanden hätte.