Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für körperformen

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für körperformen

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Carl Heinrich Stratz Die Körperformen in Kunst und Leben der Japaner, 1. Aufl. Verlag F. Enke (Stuttgart), 1902
Markus Löffler (Biometriker) Am 24. September 2015 stellte er in Leipzig die Ergebnisse der LIFE-Erwachsenenstudie vor. Insbesondere die darin vorgenommene Unterscheidung von 17 verschiedenen Körperformen erzeugte ein großes Medienecho.
Dysmorphologie Dysmorphologie ist die Lehre von den Abweichungen von den normalen Körperformen. Sie ist ein Teilgebiet der Genetik; bezüglich Mensch der Humangenetik.
Rüdiger Bergmann Rüdiger Bergmann (DGPh) nimmt seit 2000 die Fotografie in seine kreative Arbeit mit auf. Bevorzugt verbindet er Körperformen unter anderem mit Alltagseindrücken, Werbebotschaften, Kronkorken und spröden Fassadendetails.
William Sheldon Er stellte 1942 in seiner Konstitutionstypologie Körperformen entsprechende physische und psychische Eigenschaften gegenüber und unterteilte Menschen aufgrund ihres Körperbaus in die drei Kategorien:
BodyLove BodyLove (dt. ‚Körperliebe‘) ist eine international ausgerichtete Fotokampagne, mit der die Fotografin Silvana Denker für mehr Selbstliebe sowie für mehr Toleranz und Respekt gegenüber unterschiedlichen Körperformen wirbt.
Liste geflügelter Worte/W Mit diesen Worten beginnt der Refrain eines Unsinn-Schlagers von Fritz Rotter über Professor Friedrich Wilhelm Maier und seine Expedition in den Himalaya, von der er wider Erwarten mit einem „Weib mit enormen / Körperformen“ zurückkehrt.
Herodios-Grabrelief Die Haartracht, das rundliche Gesicht und die Körperformen lassen darauf schließen, dass der Verstorbene etwa zwölf bis 15 Jahre alt war. Die Inschrift gibt darüber keine Auskunft. Sie lautet:
Sexbombe Sexbombe, ein Kompositum aus Sex und Bombe, ist eine im deutschen Sprachraum seit den 1950er Jahren verbreitete umgangssprachliche oder despektierliche Bezeichnung für eine Frau mit großer sexueller Ausstrahlung oder auffallenden Körperformen.
Attraktivitätsforschung Eine evolutionsbiologische Begründung anhand sexueller Selektion würde auch erklären, warum Attraktivität durch kulturelle Mittel wie Schminke etc. zu steigern ist. Denn ein durch sexuelle Selektion entstandenes Merkmal steht in einem Konflikt mit anderen Körperformen aufgrund natürlicher Selektion.