Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für intertemporaler

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für intertemporaler

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Ramsey-Modell Ein Ergebnis des Ramsey-Modells ist die sogenannte Keynes-Ramsey-Regel, die Wachstumsrate des Konsums als Ergebnis intertemporaler Nutzenmaximierung.
Schattenpreis wobei formula_6 (manchmal auch formula_7) die Diskontrate ist, formula_8 die Zeitpräferenzrate, formula_9 die Wachstumsrate des Konsums und formula_10 ein Gewichtungsfaktor dieser, die relative Aversion gegenüber intertemporaler Ungleichheit.
Keynes-Ramsey-Regel Die Keynes-Ramsey-Regel (engl. "Keynes-Ramsey-Rule", kurz KRR) bezeichnet in der dynamischen Makroökonomik die Wachstumsrate des Konsums als Ergebnis intertemporaler Nutzenmaximierung. Meistens sind fortgeschrittene mathematische Methoden aus der Variationsrechnung nötig, um die Regel abzuleiten. Die Regel beschreibt den Zusammenhang zwischen der Wachstumsrate des Konsums, dem Zinssatz, der Zeitpräferenzrate und der intertemporalen Substitutionselastizität.
Cognitive Finance Obwohl die Ansätze der Behavioral Finance einen realistischeren Blick auf ökonomische Prozesse ermöglichen, fehlen ihnen vielfach eine klare Fundierung und ein konsistentes methodisches Gerüst. Beziehungen und Querverbindungen zu anderen Teildisziplinen, somit der wichtige Aspekt einer "interdisziplinären Integration", bleiben dabei weitgehend unberücksichtigt. Auch die Frage nach der Erklärbarkeit realer Marktzyklen, also die Fähigkeit zur Ableitung sinnvoller "intertemporaler Marktmodelle", ist dort bisher noch unbeantwortet.
Intertemporale Produktionsmöglichkeiten Intertemporale Produktionsmöglichkeiten ist ein Begriff der Wirtschaftswissenschaften, der im Zusammenhang mit internationalen Faktorbewegungen und dem Außenhandelsmodell betrachtet wird. Des Weiteren ist er Bestandteil intertemporaler Produktionsentscheidungen und somit weitgehend in die Produktionstheorie einzuordnen, in der Transformationskurven eine wesentliche Rolle spielen. Viele ökonomische Entscheidungen sind intertemporal (zwischenzeitlich), das heißt, gegenwärtige Wahlmöglichkeiten bei der Entscheidungsfindung beeinflussen auch die Wahlmöglichkeiten in der Zukunft. Dies trifft auch bei der Auswahl von Produktionsmöglichkeiten zu.
Internationaler Kreditverkehr Der internationale Kreditverkehr dient der Erleichterung des internationalen Zahlungsverkehrs, wenn die Fälligkeiten von Verbindlichkeiten und Forderungen einer Volkswirtschaft zeitlich auseinanderfallen. Internationale Kredit- und Schuldenbeziehungen lassen sich als eine Art Güterhandel betrachten, in dem - aus Inlandssicht - Gegenwartsgüter (Kreditgewährung, Kapitalexport) gegen Zukunftsgüter (Kreditrückzahlung, Kapitalimport) ausgetauscht werden. Dies nennt man intertemporaler Handel, bei dem ein bestimmtes Gut in der Gegenwart exportiert und in einer späteren Periode wieder importiert wird und umgekehrt. Das zunächst exportierende Land weist in der gegenwärtigen Periode einen Handelsbilanzüberschuss auf, kann aber künftig auch Handelsbilanzdefizite besitzen. Beim intertemporalen Handel wird in der Gegenwart gespart (oder sich verschuldet) und sich in der Zukunft verschuldet oder gespart. In der Realität sind die Höhe des angesammelten Kapitals und die der inländischen Kapitalanlagen nahezu deckungsgleich: Länder mit einem hohen Anteil an gesammeltem Kapital haben über lange Zeit auch eine hohe inländische Investitionsquote. Der Grund dafür ist, dass viele Länder ihr Kapital viel lieber im eigenen Land investieren, als es ins Ausland zu exportieren. Die auf lange Frist erzielten Gewinne, welche durch intertemporalen Handel erwirtschaftet werden könnten, werden somit nicht realisiert.