Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für intertemporalen

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für intertemporalen

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Intertemporale Produktionsmöglichkeiten Wie bereits oben erwähnt, kann man die Menge der intertemporalen Produktionsmöglichkeiten auch mit Hilfe einer Transformationskurve darstellen.
Schattenpreis Ein spezieller Fall von Schattenpreis ist die soziale Diskontrate. Hier handelt es sich um einen "intertemporalen" Schattenpreis. Die soziale Diskontrate wird seit Frank Ramsey üblicherweise definiert als:
Tobin-Separation Zudem ist es eine zentrale Einsicht des modernen Lebenszyklusmodells, dass sich die Annahme bei dem intertemporalen Konsumproblem übernehmen lässt, so dass die Defizite des CAPM (keine intertemporale Betrachtung, quadratische Nutzenfunktion) überwindbar sind.
Wirtschaftswachstum Wirtschaftswachstum wird oftmals an der intertemporalen Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts festgemacht. Das Bruttoinlandsprodukt misst den Gesamtwert der Waren und Dienstleistungen die innerhalb von einem Jahr in einer Volkswirtschaft erbracht werden.
Romer-Modell Ein Wachstumsgleichgewicht wird erreicht, wenn die Wachstumsrate der Produktion der des Konsums entspricht, also Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht sind und die Faktormärkte geräumt sind. Die intertemporalen Nutzenpräferenzen werden durch den Zins ins Gleichgewicht gebracht.
Nutzenfunktion (Mikroökonomie) In Einklang mit empirisch beobachtbarem Verhalten geht man bei intertemporalen Präferenzen oft davon aus, dass Individuen einen zeitnäheren Konsum gegenüber einem zeitfernerer Konsum in gleicher Höhe vorziehen; man spricht hier von einer positiven Zeitpräferenz. In Nutzenfunktionen wird diese positive Zeitpräferenz häufig durch Diskontfaktoren abgebildet, wobei man vereinfachend oft von einer konstanten Zeitpräferenzrate auch bei Einkommensveränderungen ausgeht.
Grenzrate der Substitution Bei der Analyse mehrperiodiger Probleme in der Makroökonomik wird oft ebenfalls auf eine Form der Grenzrate der Substitution zurückgegriffen, die die betragsmäßige Steigung der Indifferenzkurve einer intertemporalen Nutzenfunktion angibt; diese Indifferenzkurve setzt dabei etwa in einem Zwei-Perioden-Modell den Konsum in der ersten Periode („jung“, mit Erwerbseinkommen) zu dem in der zweiten („alt“, ohne Erwerbseinkommen) in Beziehung.
Keynes-Ramsey-Regel Die Keynes-Ramsey-Regel (engl. "Keynes-Ramsey-Rule", kurz KRR) bezeichnet in der dynamischen Makroökonomik die Wachstumsrate des Konsums als Ergebnis intertemporaler Nutzenmaximierung. Meistens sind fortgeschrittene mathematische Methoden aus der Variationsrechnung nötig, um die Regel abzuleiten. Die Regel beschreibt den Zusammenhang zwischen der Wachstumsrate des Konsums, dem Zinssatz, der Zeitpräferenzrate und der intertemporalen Substitutionselastizität.
Termingeschäft Zwischen Terminkäufer und Terminverkäufer findet eine Risikotransformation statt, weil der Terminkäufer sein Preisrisiko verliert und gleichzeitig der Terminverkäufer sein Bestandsrisiko absichern und schließlich aufgeben kann. Terminkäufer setzen im Rahmen der (intertemporalen) Ressourcenallokation ihre Finanzmittel zum Zwecke der Arbitrage, Spekulation oder Kurssicherung ein und entscheiden sich dann gegen andere Verwendungen wie Sparen, Konsum oder Investition. Termingeschäfte stellen innerhalb des Risikomanagements eine Risikominderung dar.
Kassageschäft Zwischen Kassakäufer und Kassaverkäufer findet eine Risikotransformation statt, weil der Kassakäufer sein Preisrisiko verliert und gleichzeitig der Kassaverkäufer sein Bestandsrisiko aufgeben kann. Kassakäufer setzen im Rahmen der (intertemporalen) Ressourcenallokation ihre Finanzmittel zum Zwecke der Arbitrage, Spekulation oder Kurssicherung ein und entscheiden sich dann gegen andere Verwendungen wie Sparen, Konsum oder Investition.