Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für icebergs

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für icebergs

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Romano Scarpa Nebenbei hatte Scarpa auch noch einige Zeichentrickprojekte verfolgt. Dazu gehören "Aihnoo degli Icebergs" (1972), "The Fourth King" (1977) und die Fernsehserie "Die Jagd nach dem Kju Wang"
Bondi Beach Neben den Lebensrettern etablierte sich 1929 der "Bondi Icebergs Swimming Club", der die Kultur des Bondi Beach humorvoll in den Wintermonaten weiterentwickelte.
Jeremy Chai Jeremy Chai begann seine Karriere als Eishockeyspieler in der Mannschaft der Harrington College Icebergs in der America East Hockey League. 2008 kehrte er in seine Heimat Neuseeland zurück, wo er seither für die West Auckland Admirals in der New Zealand Ice Hockey League auf dem Eis steht. Mit dem Team aus der Millionenstadt auf der Nordinsel wurde er 2010 neuseeländischer Vizemeister. Im nordamerikanischen Winterhalbjahr, zu dem im neuseeländischen Eishockey Sommerpause herrscht, spielte Chai 2009/10 für die Jamestwohn Jets, einem Team aus der Northern Junior Hockey League, und 2010/11 für die Banff Academy Bears, einer ehemaligen Mannschaft aus der kanadischen Provinz Alberta.
Paris Heyd Paris Heyd, der neben der neuseeländischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, spielte zunächst für Southern Stampede, bei denen er als 16-Jähriger sein Debüt in der New Zealand Ice Hockey League gab. Mit der Mannschaft aus Queenstown wurde er auf Anhieb neuseeländischer Landesmeister. Anschließend wechselte er zu den Canterbury Red Devils, mit denen er 2009 erneut den Titel gewinnen konnte. Im Südhalbkugelsommer 2009/10 spielte er in Kanada für die Harrington College Icebergs in der Quebec College Hockey League. Anschließend kehrte er nach Neuseeland zurück, wo er seither bei Dunedin Thunder aktiv ist. In seiner ersten Saison dort war er nicht nur als Spieler sondern auch als Assistenztrainer aktiv. 2011 wurde er trotz der Niederlage seiner Mannschaft zum vertvollsten Spieler der Neuseeländischen Liga gewählt. Seit 2015 ist er Kapitän seiner Mannschaft. 2011/12 überbrückte er die neuseeländische Sommerpause mit einem Engagement beim Hockey Club de Cergy-Pontoise in der französischen Division 1, der zweithöchsten Spielklasse des Landes.
Yevgeni Kniter Kniter begann seine Karriere in Haifa bei den dortigen Hawks, für die er zunächst bis 2005 in der israelischen Eishockeyliga spielte. Nach zwei Jahren beim HC Metulla kehrte er 2007 noch einmal in die Hafenstadt am Mittelmeer zurück und gewann mit den Hawks 2008 die israelische Meisterschaft durch einen 4:2-Endspielsieg gegen den HC Metulla, zu dem er dann zur kommenden Spielzeit erneut wechselte. Nach zwei vierten Plätzen 2008 und 2009 gelang ihm mit dem Team aus Israels nördlichster Gemeinde 2011 ebenfalls der Gewinn des Landesmeistertitels, als im Endspiel Titelverteidiger Monfort Ma’alot mit 5:1 bezwungen werden konnte. Anschließend zog es ihn zum Lokalrivalen Maccabi Metulla Eggenbreggers, mit dem er durch einen 2:1-Finalerfolg gegen die Icebergs Bat Yam gleich im ersten Jahr seinen dritten israelischen Meistertitel erringen konnte.
Wehebe Darge Wehebe Darge begann seine Karriere als Eishockeyspieler in seiner Heimatstadt bei Adelaide Adrenaline, für die er von 2009 bis 2010 in der Australian Ice Hockey League aktiv war und mit denen er 2009 den Goodall Cup gewann. Zwischenzeitlich spielte er aber auch in Kanada bei den Harrington College Icebergs in der America East Hockey League und in den Vereinigten Staaten bei den Florida Eels in der Metropolitan Junior Hockey League. Von 2010 bis 2012 spielte er bei den Alaska Avalanche in der North America Hockey League. Seit 2012 war aber immer wieder im Sommerhalbjahr auch für Adelaide Adrenaline aktiv, so wurde er 2016 zum wertvollsten Spieler der AIHL gewählt. Nachdem er 2013 einige Spiele bei Kuusamon Pallo-Karhut in der viertklassigen finnischen II-divisioona absolviert hatte, wechselte er noch im Herbst 2013 zu den Dayton Demonz in die Federal Hockey League, die er mit dem Klub aus Ohio 2014 gewonnen konnte. Kurz nach Beginn der Spielzeit 2014/15 wechselte er zum Ligarivalen Danville Dashers. Nachdem er die Saison 2015/16 beim IHC Leuven in der niederländisch-belgischen BeNe League verbracht hatte, wechselte er zu den Peterborough Phantoms in die English Premier Ice Hockey League.
Frederic Edwin Church Churchs Bild "Icebergs: The North", ein Ergebnis seiner Schiffsreise von 1859, beinahe ebenso groß wie "The Heart of the Andes", war 1861 in New York und London zu sehen. Weitere großformatige Bilder mit tropischen und arktischen Szenen wurden als besondere Ereignisse in Privatgalerien gezeigt. An ausdrücklich moralischen und religiösen Allegorien in der Landschaftsmalerei war Church weniger interessiert als sein Lehrer Cole, aber auch er drückte in seinen Arbeiten religiöse und patriotische Gefühle aus – er malte Pilgerkreuze in Tropenlandschaften oder intensive Lichterscheinungen wie in "Aurora Borealis" (1865) oder "Rainy Season in the Tropics" (1866). Sein symbolisches Landschaftsbild "Our Banner in the Sky" entstand 1861, kurz nach der Erstürmung von Fort Sumter (South Carolina) durch die Konföderierten, einem Schlüsselereignis zu Beginn des Amerikanischen Sezessionskrieges (1861–1865). Church war ein entschiedener Anhänger der Union der Nordstaaten und stellte deren Flagge hier als Himmelserscheinung dar. In den Nordstaaten war das Motiv in abgewandelter Form als Lithografie weit verbreitet. Bekannte Gemälde, die auf die Europa- und Nahost-Reise von 1867 zurückgehen, sind "The Parthenon" (1871), "The Aegean Sea" (1877), "Landscape in Greece" (1873), "Sunrise in Syria" (1874) und "Al Khazneh, Petra" (1874).
Roderick Murchison Trotz seiner Aufgaben fand er jedes Jahr einen Monat oder mehr Freizeit zu Reisen in England; seltener gelang es ihm, nach Frankreich oder Deutschland zu reisen. Hauptziel waren nach wie vor Schottland und die Gegenden mit silurischen Gesteinen, wo er hier und da weitere geologische Bausteine zusammentrug, um die letzten Lücken in seinen Forschungen zu stopfen. Seine geologische Tätigkeit beschränkte sich in diesen Jahren ansonsten auf das Verfassen zahlreicher geologischer Aufsätze und die Vorbereitung weiterer Auflagen seines Buches "Siluria", das in 13 Jahren insgesamt vier Auflagen sah. Einen gewissen Starrsinn zeigte er immer noch in Bezug auf die Theorie, dass Schottland, England, Irland und auch andere Gebiete Europas von Gletschern bedeckt gewesen seien, und wandte sich vehement dagegen: 1864 ließ er auf eigene Kosten ein Pamphlet mit dem Titel "On the Relative Powers of Glaciers and Floating Icebergs" drucken, das die Position der "Ice-Men" (Eisverkäufer) in Zweifel zog. Ebenso lehnte er die Evolutionstheorie von Darwin strikt ab, auch wenn er dies nur in kleiner Runde oder brieflich äußerte.