Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für iğneada

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für iğneada

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İğneada İğneada liegt dicht an der bulgarischen Grenze und ist geographisch durch das Yıldızgebirge (früher Thynien) vom übrigen Land abgeschnitten. Es kann nur über die Straße Edirne–Demirköy oder mit dem Boot über den im Nachbarort Limanköy gelegenen Hafen erreicht werden.
İğneada Bis 1913 wohnten hier noch Bulgaren, die jedoch im Zweiten Balkankrieg vertrieben wurden (siehe Thrakische Bulgaren).
İğneada Das Schwarze Meer ist wegen seiner starken Strömungen hier etwas gefährlich. Im Hinterland gibt es ausgedehnte Wälder.
İğneada İğneada (thrakisch "Thynias", lateinisch "Thynius propontis") ist ein Ort in Ostthrakien bei Demirköy in der Provinz Kırklareli an der türkischen Schwarzmeerküste.
İğneada Historisch ist İğneada eine thrakische Siedlung des Stammes der Thynen, von denen sich ihr alter Name ableitet.
Grenzübergang Lessowo-Hamzabeyli 2005 wurde der Plan angenommen, in den nächsten zehn Jahren 15 weitere Grenzübergänge zwischen Bulgarien und der Türkei zu eröffnen. Geplant sind unter anderem die Übergänge Belewren-Ahlatlı (Белеврен-Ахлатлъ), Zarewo-İğneada (Царево-Инеада) und Strandscha-Kofçaz (Странджа-Кофчаз).
Kırklareli (Provinz) Die Schwarzmeerküste der Provinz Kırklareli kann mit Stränden und vielen Fischrestaurants aufwarten. 98 Kilometer östlich von Kırklareli liegt İğneada eingebettet zwischen Sandstränden und dem Yıldız-Gebirge. Ein weiterer Ferienort ist Kıyıköy.
Harald Fritzsch 1968 waren er und ein Freund die Initiatoren einer riskanten, äußerst öffentlichkeitswirksamen Protestaktion gegen die Sprengung der 700 Jahre alten Paulinerkirche. Fritzsch gelang zusammen mit seinem Freund Stefan Welzk im Juli 1968 eine gewagte Flucht per Faltboot über das Schwarze Meer aus dem damaligen Ostblock in die Türkei. Mit Hilfe eines Außenbordmotors fuhren sie vom Goldenen Strand nördlich von Warna nach İğneada südlich der Grenze zwischen Bulgarien und der Türkei.
Apollonia Pontica Die genaueren Umstände der Gründung und Besiedlung von Apollonia sind unbekannt. Die Forschung geht von einem Küstenbereich mit einer relativ ausgeprägten thrakischen Präsenz zu Beginn der griechischen Kolonisation aus. Apollonia wurde der erste Hafen, den die Seeleute auf ihre Passage Richtung Norden nach dem Passieren des Bosporus ansteuern konnten, da an der heutigen türkischen Westküste des Schwarzen Meeres südlich von Kap Thynias (İğneada Burnu) keine griechische Kolonie entstand. Dieser Umstand ist zum einen durch die verhältnismäßig ungünstige Küstenkonfiguration und zum anderen durch die feindliche Haltung der dort siedelnden Thrakerstämme bedingt, wie aus Schriftquellen hervorgeht.
Ilinden-Aufstand Der Aufstand trägt den Namen zweier kirchlicher Feiertage: Der Aufstand brach verfrüht im makedonischen Kampfgebiet am , dem Elias-Tag (bulgarisch/mazedonisch: "Ilinden") in Kruševo im damaligen osmanischen Vilâyet Manastır bzw. im heutigen Südwesten der Republik Mazedonien aus. In der Region um Adrianopel (der sogenannten VII. revolutionären Region) in Ostthrakien – den Kazas Malko Tarnowo, Gümülcine, Mustafa Pascha und İğneada des damaligen Vilâyets Edirne (dem heutigen Grenzgebiet von Türkei, Bulgarien und Griechenland) – brach der Aufstand hingegen am aus, dem Tag der Verklärung des Herrn (bulgarisch: "Preobraschenie").