Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für hyllarima

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für hyllarima

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Hyllarima Hyllarima bestand, wie eine dort gefundene Inschrift zeigt, bereits im 3. Jahrhundert v. Chr. und gehörte zwischen 189 und 167 zum Festlandbesitz der Insel Rhodos. Von der Stadt sind umfangreiche Ruinen u. a. der Agora, eines Theaters und einer Synagoge erhalten. Im Territorium von Hyllarima lagen mehrere Heiligtümer. In der Kaiserzeit prägte die Stadt Münzen. Möglicherweise kann es mit der hethitischen Stadt Wallarimma identifiziert werden.
Hyllarima Hyllarima war eine antike Stadt in der kleinasiatischen Landschaft Karien im Westen der heutigen Türkei.
Hyllarima Auf ein spätantikes Bistum der Stadt geht das Titularbistum "Hyllarima" der römisch-katholischen Kirche zurück.
Hyllarima (Titularbistum) Es geht zurück auf einen untergegangenen Bischofssitz in der antiken Stadt Kidrama in der kleinasiatischen Landschaft Karien im Westen der heutigen Türkei. Der Bischofssitz war der Kirchenprovinz Stauropolis zugeordnet.
Hyllarima (Titularbistum) Hyllarima (ital.: "Illarima") ist ein Titularbistum der römisch-katholischen Kirche.
Stefan Bareła Papst Johannes XXIII. ernannte ihn am 26. Oktober 1960 zum Weihbischof in Częstochowa und gleichzeitig zum Titularbischof von "Hyllarima". Die Bischofsweihe spendete ihm am 8. Januar 1961 sein Diözesanbischof Zdzisław Goliński; Mitkonsekratoren waren Karol Józef Wojtyła, Weihbischof in Krakau, und Stanisław Czajka, Weihbischof in Częstochowa. Am 17. Januar 1964 wurde er von Papst Paul VI. zum Bischof von Częstochowa ernannt.
Stauropolis (Titularerzbistum) Es geht zurück auf das frühere Erzbistum der antiken Stadt Aphrodisias, die zur byzantinischen Zeit "Stauropolis" hieß, in der Landschaft Karien im Südwesten der heutigen Türkei. Die Stadt war Sitz des Metropoliten der Kirchenprovinz Stauropolis, der die Bischofssitze von Bargylia, Kidrama, Tabai, Harpasa, Loryma, Hyllarima, Hieron, Eriza, Knidos und Iasos als Suffraganbistümer zugeordnet waren.
Erich Karl Erich Karl trug eine Privatsammlung mit mehr als 800 Münzen der griechischen und römischen Periode aus der kleinasiatischen Provinz Karien zusammen. Sie wurde am 27. November 2006 im Auktionshaus Numismatik Lanz, München versteigert. Die Sammlung umfasste 837 Münzen. Darin enthalten waren Prägungen der Satrapen und Dynasten (Hekatomnos, Maussolos, Hidrieus, Pixodaros, Eupolemos sowie unbestimmter Satrapen), der karischen Städte (Alabanda, Alinda, Antiochia am Mäander, Aphrodisias, Apollonia-Salbake, Attuda, Bargylia, Chersones, Euromos, Halikarnassos, Herakleia-Salbake, Hydisos, Hyllarima, Iasos, Idyma, Kaunos, Keramos, Kidramos, Kindya, Knidos, Kranaos, Mygissos, Mylasa, Mindos, Orthosia, Sebastopolis, Stratonikeia, Syangela, Tabai, Trapezopolis) und der karischen Inseln (Kalymnos, Kos, Nisyros und Rhodos mit den Städten Ialysos, Kameiros, Lindos und Rhodos).