Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für hudnut

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für hudnut

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Hudnut Hudnut ist der Familienname von:
William H. Hudnut Hudnut war von 1970 bis 1972 Mitglied im Ausschuss für Öffentliche Sicherheit der Stadt Indianapolis. Er wurde als Republikaner in den 93. Kongress gewählt und vertrat dort vom 3. Januar 1973 bis zum 3. Januar 1975 den elften Wahlbezirk des Bundesstaates Indiana im US-Repräsentantenhaus. 1974 scheiterte er mit dem Versuch, in den 94. Kongress wiedergewählt zu werden. Von 1976 bis 1991 übte Hudnut das Amt des Bürgermeisters von Indianapolis aus. Von 2004 bis 2006 war er Bürgermeister der Stadt Chevy Chase in Maryland.
William H. Hudnut William Herbert Hudnut III. (* 17. Oktober 1932 in Cincinnati, Ohio; † 17. Dezember 2016 in Chevy Chase, Maryland) war ein US-amerikanischer Politiker.
William H. Hudnut Hudnut studierte an der Princeton University in Princeton und erhielt 1954 seinen Bachelor of Arts. Danach besuchte er das "Union Theological Seminary" in New York City, wo er 1957 seinen Bachelor of Divinity erhielt. In diesem Jahr wurde er auch in Rochester zum presbyterianischen Pfarrer ordiniert. Er trat damit in die Fußstapfen seines Vaters, der das gleiche Seminar besucht hatte und ebenfalls presbyterianischer Pfarrer war.
Natacha Rambova Winifred Hudnut, besser bekannt als Natacha Rambova (* 16. Januar 1897 in Salt Lake City, Utah; † 5. Juni 1966 in Pasadena, Kalifornien) war eine amerikanische Kostüm-und Bühnenbildnerin, Grafikerin, Schriftstellerin, Schauspielerin, Modedesignerin, Ägyptologin, Archäologin und Sammlerin von Antiquitäten.
Andrew Jacobs junior Bei den Kongresswahlen des Jahres 1964 wurde Jacobs im elften Wahlbezirk von Indiana in das US-Repräsentantenhaus in Washington, D.C. gewählt, wo er am 3. Januar 1965 die Nachfolge von Donald C. Bruce antrat. Nach drei Wiederwahlen konnte er bis zum 3. Januar 1973 vier Legislaturperioden im Kongress absolvieren. Diese waren von den Ereignissen der Bürgerrechtsbewegung und des Vietnamkrieges bestimmt. Im Jahr 1972 unterlag er William H. Hudnut.
Andrew Jacobs junior Bei den Wahlen des Jahres 1974 schaffte Jacobs den Wiedereinzug in den Kongress, wo er am 3. Januar 1975 Hudnut wieder ablösen konnte. Nach zehn Wiederwahlen konnte er bis zum 3. Januar 1997 elf weitere Amtszeiten im US-Repräsentantenhaus verbringen. Seit 1983 vertrat er dort als Nachfolger von Philip R. Sharp den zehnten Distrikt seines Staates. Nach seinem Ausscheiden aus dem Kongress wurde Jacobs als Schriftsteller tätig. Zuletzt lebte er in Indianapolis. Er hatte zwei erwachsene Söhne.
Andrea Dworkin Zusammen mit der feministischen Rechtsanwältin Catharine MacKinnon schrieb Dworkin einen Gesetzentwurf, in dem Pornografie als Verletzung der Bürgerrechte der Frau definiert wurde, und der es Frauen ermöglichen würde, Produzenten und Vertreibende von Pornografie zivilrechtlich auf Schadensersatz zu verklagen. 1983 wurde der Gesetzentwurf in Indianapolis verabschiedet, jedoch später im Prozess "American Booksellers Association, Inc. v. Hudnut" durch das Berufungsgericht für den 7. Bezirk der Bundesrechtssachen für verfassungswidrig befunden. Dieses Urteil ist ein wichtiger Präzedenzfall für den Ausgleich zwischen Pornografie und Zensur.
Werner Hegemann Alvin Johnson lud Hegemann ein, in New York an der New School of Social Research Stadtplanung zu lehren. Im November 1933 traf die Familie in New York ein, und Hegemann, der zwar der Hoffnung Ausdruck gab, dass Hitler nicht viel länger als ein Jahr regieren werde, und sich doch zugleich der Kriegsvorbereitungen gewiss war, begann seine Lehrtätigkeit unter zahlreichen deutschen Kollegen. 1935 gelang es seinem früheren Mitarbeiter Joseph Hudnut, inzwischen Dekan der Architekturfakultät der Columbia University, das Geld aufzubringen, um Hegemann als Dozenten anstellen zu können. Hegemann las über Planung im Rahmen eines neuen, an den Sozialwissenschaften orientierten Curriculums.
Natacha Rambova Winifred O'Shaunessy kam als Tochter des Elektroingenieurs Michael O'Shaunessy und seiner Ehefrau Winifred Kimball zur Welt. Ihre Eltern trennten sich, als sie noch klein war. Danach wuchs sie bei den Großeltern und ihrer Mutter auf. Später heiratete ihre Mutter in dritter Ehe Edgar Sands de Wolfe, einen Bruder der bekannten Innenarchitektin Elsie de Wolfe, deren Geschäftspartnerin sie wurde. Nach dem frühen Tod ihres Mannes († 1906) ging die Witwe erneut eine Ehe ein. Nach der Adoption durch ihren Stiefvater, den Kosmetikfabrikanten (heute L’Oréal) Richard Hudnut, nahm Winifred dessen Namen rückwirkend als Geburtsnamen an.