Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für holtermoor

holterfehn    0.647073

eversmeer    0.626274

rhaudermoor    0.615238

herßum    0.609954

ardestorf    0.604163

ostrhauderfehn    0.596945

berumerfehn    0.592357

marschkamp    0.588190

ritzenbergen    0.587309

mamburg    0.582679

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für holtermoor

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Holtermoor Holtermoor ist ein Ortsteil der Gemeinde Ostrhauderfehn im Landkreis Leer in Ostfriesland.
Holtermoor Holtermoor entstand 1765 als Moorsiedlung und wurde 1787 erstmals als „Holter Mohrhäuser“ bezeichnet. Die heutige Bezeichnung Holtermoor wurde ab 1819 verwendet. Der Name ist zusammengesetzt aus dem benachbarten Ort „Holte“ und „Moor“.
Holtermoor Die Gemeinde Holtermoor zählte bis 1821 nur 131 Einwohner. Mit der Gründung von Holterfehn vergrößerte sich die Einwohnerzahl ab 1828 deutlich. 1848 zählten beiden Orte zusammen 588 Einwohner, 1871 schon 996. Mit 1.125 Einwohnern im Jahr 1885 erreichte der Gemeinde Holtermoor die höchste Einwohnerzahl.
Holtermoor 1970 entschloss sich die Gemeinde Holtermoor zu einem freiwilligen Zusammenschluss mit der Gemeinde Ostrhauderfehn und gab ihre Eigenständigkeit auf. Im ausgehandelten Gebietsänderungsvertrag wurden die Ortschaften Holtermoor und Holterfehn als neue Ortsteile der neuen Einheitsgemeinde Ostrhauderfehn festgelegt.
Holterfehn 1970 entschloss sich die Gemeinde Holtermoor zu einem freiwilligen Zusammenschluss mit der Gemeinde Ostrhauderfehn und gab ihre Eigenständigkeit auf. Im ausgehandelten Gebietsänderungsvertrag wurden die Ortschaften Holtermoor und Holterfehn als neue Ortsteile der neuen Einheitsgemeinde Ostrhauderfehn festgelegt.
Holterfehn Die Gemeinde Holtermoor zählte bis 1821 nur 131 Einwohner. Mit der Gründung von Holterfehn vergrößerte sich die Einwohnerzahl ab 1828 deutlich. 1848 zählten beiden Orte zusammen 588 Einwohner, 1871 schon 996. Mit 1.125 Einwohnern im Jahr 1885 erreichte der Gemeinde Holtermoor die höchste Einwohnerzahl.
Ostrhauderfehn Bei der Bundestagswahl 1949 holte die SPD in den Ortsteilen Ostrhauderfehn und Holtermoor/Holterfehn die Mehrheit, im letztgenannten Ortsteil sogar die absolute. In den Ortsteilen Potshausen und Langholt hingegen war es die CDU, die sich mehr als 50 Prozent der Stimmen sicherte. Aufgrund des klaren Bevölkerungsschwerpunktes im Kernort sowie Holtermoor/Holterfehn ergab sich auf die heutige Gemeindeebene hochgerechnet jedoch ein klarer Sieg der SPD. Bei der Wahl vier Jahre darauf, die der CDU in ganz Ostfriesland erhebliche Zugewinne brachte, kamen die Sozialdemokraten nur noch in Ostrhauderfehn auf eine relative Mehrheit, in den anderen drei Ortsteilen gewann die CDU mit relativer (Holtermoor/Holterfehn) bzw. absoluter Mehrheit. Bei der Wahl 1969 stellten sich die Verhältnisse von 1949 erneut ein, und die „Willy-Brandt-Wahl“ 1972 brachte den Sozialdemokraten nicht nur in Ostfriesland im Allgemeinen, sondern auch in der heutigen Gemeinde im Speziellen neue Rekordergebnisse, im Kernort sowie in Holtermoor/Holterfehn lagen sie jenseits der 60 Prozent. Bei den Bundestagswahlen 2005 und 2009 lagen ebenfalls die Sozialdemokraten vor den Christdemokraten. Andere Parteien haben bei Bundes- und Landtagswahlen keine herausragende Rolle gespielt. Auf kommunaler Ebene allerdings ist eine Unabhängige Wählergemeinschaft mittlerweile zweitstärkste Kraft.
Holterfehn Holterfehn ist eine ab 1828 angelegte Fehnkolonie, die am Holterfehn-Kanal entstand, der als Stichkanal vom Hauptfehnkanal in östliche Richtung angelegt wurde. Der Ort wurde nach dem benachbarten Ort Holte benannt und erstmals 1852 amtlich erfasst. 1848 lebten 275 Personen in 56 Wohngebäuden. Holterfehn bildete mit dem benachbarten Holtermoor schon früh eine Einheit auf politischem und schulischem Gebiet.
Ostrhauderfehn Neben dem Rhauderfehn wurden – wie in ganz Ostfriesland in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts – auch weitere Moorkolonien angelegt, die nicht entlang eines Fehnkanals, sondern als eher ungeplante Streusiedlungen entstanden. Im Norden des heutigen Gemeindegebietes waren dies Holtermoor (besiedelt ab 1765) und Rinzeldorf nahe Potshausen (besiedelt ab etwa 1770).
Ostrhauderfehn Neben Sportplätzen bei den Universalsportvereinen, Turn- und Sporthallen an den Schulen sowie einem Lehrschwimmbecken an der Grundschule Holtermoor befand sich im Ortsteil Langholt auch ein Freibad, das seit 2009 wegen Baufälligkeit geschlossen und im Sommer 2013 abgerissen worden ist. Bademöglichkeiten finden sich sommers am Idasee. Der Tennisclub verfügt darüber hinaus über eine entsprechende Anlage.