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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für hatebreed

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Hatebreed Seit 2006 touren Hatebreed mit dem Lichttechniker Martin Kames, welcher auch die beiden offiziellen Videos zu "Destroy Everything" und "Never Let It Die" gefilmt und geschnitten hat. Für das Video zu "Never Let It Die" hat er auf der "Hatebreed Europe Tour 2007" sowie auf der "Persistence Tour 2007" das Leben der Band auf und hinter der Bühne mitgefilmt und so Einblicke in Alltag und Leben der Musiker gewährt. Martin Kames ist zudem für die Bühnenshow der Band, welche Flammenwerfer, CO-Jets und pyrotechnische Effekte umfasst, verantwortlich.
Hatebreed Am 9. Februar 2009 hat Gitarrist Sean Martin die Band nach 10 Jahren verlassen. Seine Stelle wird von Wayne Lozinak übernommen.
Hatebreed Hatebreed ist eine US-amerikanische Metallic-Hardcore-Band.
Hatebreed Die Band, die 1994 um den Frontmann Jamey Jasta (damals noch Roadie der Band Integrity) in New York entstanden ist, spielt harten, metallischen Hardcore-Punk der neueren Schule. Nach dem Wechsel vom Hardcore-lastigen Label Victory Records zum Major-Label Universal Music wurde Hatebreed mit Sell-out-Vorwürfen konfrontiert. Nachfolgend änderte sich die Musikrichtung weiter in Richtung Metalcore. Seit 2006 unterstützt Frank „3 Gun“ Novinec als zweiter Gitarrist die Band.
Hatebreed Bezeichnend für den Stil sind die langen und besonders hervorgehobenen Breakdowns sowie „stampfende“ Moshparts. Prägend für den Sound sind vor allem auch harte, metallastige Gitarrenriffs, die nach vorne treibenden, Doublebass-lastigen Schlagzeug-Rhythmen und der charakteristische Gesang des Sängers "Jamey Jasta". Die Gruppe gilt mit ihrem Sound vielfach als Wegbereiter für Gruppen mit ähnlichem Stil.
Hatebreed 2008 erschien der Soundtrack zum Film zu dem "Hatebreed" den Titel "Refuse / Resist" beisteuerte.
Hatebreed In früheren Tagen spielte die Band einen eher punklastigen (Old-School-)Hardcore Sound ("Empty Promises", "We Still Fight"), doch in jüngerer Vergangenheit vermehrt New-School-Hardcore ("In Ashes They Shall Reap", "Words Became Untruth"), welcher sich vor allem durch brutale und eher unmelodische Metalelemente kennzeichnet.
Hatebreed Hatebreed-Konzerte sind vor allem in den USA für ihren sehr intensiven Moshpit bekannt, der oft zu Verletzungen führt.
Hatebreed Hatebreed waren außerdem nominiert für den Grammy in der Kategorie „Best Metal Performance“ für den Song "Live for This", der 2003 auf dem Album "The Rise of Brutality" erschienen war und sind auf dem Soundtrack zum Film xXx – Triple X mit dem Stück "I Will Be Heard" vertreten. Auch der Song "Bound to Violence" ist auf dem Soundtrack zum Film The Punisher (2004), welcher 2004 veröffentlicht wurde, zu finden.
Hatebreed Das Lied "In Ashes They Shall Reap" vom Album "Hatebreed" ist Teil des offiziellen Soundtracks zum Kinofilm Saw VI.