Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für hadrian

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für hadrian

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Hadrian "Siehe auch": Liste der Namenstage
Hadrian Hadrian kommt von lateinisch "Hadrianus" und bedeutet "Mann aus der Hafenstadt Adria". Der Beiname des Kaisers Publius Aelius Hadrianus (1./2. Jahrhundert) geht nach antiker Tradition auf den Herkunftsort seiner Eltern zurück: Hadria, heute Atri, Provinz Teramo.
Hadrian Namenstage sind der 9. Januar und der 8. September.
Hadrian Hadrian ist ein männlicher Vorname.
Hadrian VI. Nachdem er am 30. Juni 1490 in Löwen die Priesterweihe empfangen hatte, lehrte er ab 1493 als Professor an der Universität von Löwen Theologie. Bereits seit 1488 hatte er auch Vorlesungen in Philosophie gehalten. Er war ein berühmter Lehrer, den auch Erasmus von Rotterdam hörte. Von 1493 bis 1501 war er Kanzler der Universität sowie von 1493 bis 1494 und von 1501 bis 1502 deren Rektor.
Hadrian VI. Als Ratgeber und Gutachter war Hadrian weithin geschätzt und galt geradezu als das „Orakel der Niederlande“. So zog ihn dann auch Margarete von Österreich (1480–1530) als Berater an ihren Hof; 1507 bestellte ihn Kaiser Maximilian zum Lehrer seines Enkels, des späteren Kaisers Karl V. (als spanischer König Carlos I.), um diesen in den klassischen Sprachen zu unterrichten. So gewann Hadrian einen einflussreichen Zugang zum Herrschergeschlecht. 1509 gab er seine akademischen Ämter zugunsten seiner Tätigkeit am Hofe endgültig auf. Als Lehrer soll er zwar gütig und wohlwollend, aber auch pedantisch gewesen sein.
Hadrian VI. Drei Kardinäle überbrachten ihm, der nicht am Konklave teilgenommen hatte, die Nachricht von seiner Wahl, die er am 8. März 1522 annahm. Nachdem er am 25. August 1522 in Civitavecchia an Land gegangen war, fand seine Krönung am 31. August 1522 statt. Kardinal Marco Cornaro als amtierender Kardinalprotodiakon setzte ihm die Tiara auf. Als Papstnamen behielt er seinen Taufnamen bei. Das tat nach ihm lediglich noch Papst Marcellus II.
Hadrian VI. Auch der Konflikt zwischen dem Kaiserhaus der Habsburger und der französischen Krone erwies sich als ein nicht lösbares Problem. Das Reich und Frankreich kämpften um die Hegemonie im westlichen Europa, wobei vor allem die kriegerischen Auseinandersetzungen in Italien an Schärfe zunahmen.
Hadrian (Kaiser) Zu Hadrians Kindheit ist nichts überliefert. Mit Blick auf seinen frühzeitig ausgeprägten Philhellenismus wird erwogen, dass ihn sein Vater, der Senator Publius Aelius Hadrianus Afer, als möglicher Prokonsul der Provinz Achaea im Kindesalter nach Griechenland mitgenommen haben könnte. Den Vater, der prätorischen Rang erreicht hatte, verlor er im Alter von zehn Jahren. Hadrian kam danach unter die Vormundschaft Trajans, der ein Cousin seines Vaters war, sowie unter die des ebenfalls in Italica beheimateten Ritters Publius Acilius Attianus. Als Vierzehnjähriger fand sich Hadrian nach dem Anlegen der toga virilis auf den Familienbesitzungen in Italica ein. Er durchlief dort die militärische Grundausbildung und sollte sich wohl mit der Verwaltung der Familiengüter vertraut machen. Dabei entwickelte er aber eine aus Sicht seines Vormunds Trajan übertriebene Begeisterung für die Jagd und wurde von ihm nach Rom zurückbeordert.
Hadrian (Kaiser) Mit achtzehn Jahren wurde Hadrian als "decemvir stlitibus iudicandis" im Jahr 94 in ein Aufsichtsgremium bei Gericht berufen. Noch in zwei weiteren Funktionen auf dem Weg in eine senatorische Laufbahn ist er inschriftlich bezeugt: Er diente als "Militärtribun" erst bei der Legio II Adiutrix in Aquincum (Budapest), dann bei der Legio V Macedonica in der "Moesia inferior" (Niedermösien). Im Herbst 97 wurde Trajan von dem in Rom unter den Druck der Prätorianergarde geratenen Nerva adoptiert. Hadrian wurde von seiner Legion beauftragt, dem designierten Nachfolger des Kaisers die Glückwünsche zur Adoption zu übermitteln. Er machte sich im Spätherbst auf den Weg an den Rhein, wo sich Trajan aufhielt. Dieser setzte ihn nun für ein drittes Militärtribunat bei der in Mogontiacum (Mainz) stationierten Legio XXII Primigenia ein. Hier ergab sich ein Spannungsverhältnis zu dem für die Provinz Germania superior neu eingesetzten Statthalter Lucius Iulius Ursus Servianus, dem Mann von Hadrians Schwester, der nun sein Vorgesetzter war und mit ihm um die Gunst Trajans rivalisierte. Als Nerva im Januar 98 starb und Trajan ihm als Kaiser nachfolgte, setzte sich die Rivalität zwischen Hadrian und Servianus fort.