Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für höhlenstein

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für höhlenstein

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Höhlenstein 1884 wurde nördlich der Siedlung mit dem Bau eines Festungswerks begonnen, das die damalige österreichisch-italienische Grenze sichern sollte. Das 1897 vollendete Werk war die erste aus Vollbeton errichtete Anlage ihrer Art im Gebirge. Ende Mai 1915, kurz nach dem Beginn des Krieges mit Italien, sprengte das österreichische Heer das Dorf, um dem Festungswerk eine frei Schusslinie nach Süden zu verschaffen, wo nur wenige hundert Meter entfernt die Frontlinie verlief. Später wurde die Befestigung von Höhlenstein von Italien als Teil des Südtiroler Alpenwalls ausgebaut.
Höhlenstein Höhlenstein liegt im Höhlensteintal, einem Seitental des Pustertals, das hier einen wichtigen Verkehrsweg nach Cortina d’Ampezzo in der Provinz Belluno darstellt. Einen Kilometer südlich liegt der Dürrensee ("Lago di Landro"). Bei Höhlenstein mündet von Osten das Rienztal in das Höhlensteintal. Oberhalb des Rienztals stehen die Drei Zinnen, einer der bekanntesten Gebirgsstöcke der Dolomiten.
Höhlenstein Höhlenstein (ita: "Landro") ist ein Weiler im Gemeindegebiet von Toblach in Südtirol (Italien), nahe der Grenze zum Veneto, nord-nord-östlich von Schluderbach. Es ist bekannt für seinen Blick auf die Drei Zinnen und für seine Festung.
Höhlenstein Heute ist das Werk teilweise verfallen und überwuchert. Bis zu ihrer Stilllegung am 13. März 1962 befand sich in Höhlenstein eine Station der Dolomitenbahn. Heute stehen in Höhlenstein nur noch wenige Gebäude, darunter ein Hotel.
Höhlenstein Im 19. Jahrhundert stand in Höhlenstein eine kleine Poststation, der einzige Pferdewechsel zwischen Toblach und Cortina. Als ab 1860 die Blüte des Alpinismus in den Dolomiten begann, entwickelte sich auch der Tourismus im Höhlensteintal. Als einziger Talort mit Blick auf die Nordwände der Drei Zinnen wurde Höhlenstein bald zu einem beliebten Ziel von Sommerfrischlern, bis Ende des 19. Jahrhunderts wurden hier zehn Hotels errichtet. Das größte, ein 1902 eröffnetes Luxushotel, wurde im Auftrag von Leopold II., dem König von Belgien erbaut.
Dolomitenbahn Von Norden her erbaute das österreichische Militär noch im Jahr 1915 zunächst eine motorbetriebene Heeresfeldbahn zwischen der Pustertalbahn und der bereits seit 1891 bestehenden Festung Höhlenstein (auch Sperre Höhlenstein oder Fort Höhlenstein, italienisch: "Landro"), sie wurde in 700 Millimeter Spurweite ausgeführt und mit Benzinlokomotiven betrieben. Zu Beginn des ersten Weltkriegs war diese Festung jedoch bereits total veraltet und wurde deshalb am 5. Juli 1915 desarmiert, Höhlenstein diente fortan als Infanteriestützpunkt und Nachschubdepot. Die ursprüngliche Siedlung Höhlenstein war hingegen bereits zu Beginn des Krieges evakuiert und gesprengt worden, um das im Kriegsfall erwartete Schussfeld Richtung Cristallogruppe und Schluderbach (italienisch: "Carbonin") freizumachen, die Feldbahn diente also ausschließlich der Versorgung der dort befindlichen militärischen Anlagen.
Cristallino di Misurina Der Gipfel bietet ausgezeichnete Tiefblicke auf Schluderbach und Höhlenstein und einen „großartig wilden“ Blick auf Piz Popena und Monte Cristallo, den schon Paul Grohmann zu schätzen wusste.
Kastell Hüfingen Bereits in vorrömischer Zeit war das Hüfinger Gebiet besiedelt. So befand sich an dem späteren Kastellstandort auf dem „Galgenberg“ am so genannten „Höhlenstein“ bis zur Mitte des 1. vorchristlichen Jahrhunderts eine La-Tène-zeitliche Siedlung. Der „Galgenberg“ ist ein sich spornartig bis zu 20 m über die Breg erhebender Hügel, der nur von Süden her sanft, aus allen anderen Richtungen jedoch relativ schroff ansteigt.
Höhlensteintal Im Höhlensteintal befinden sich zwei Befestigungsanlagen des Vallo Alpino (Alpenwall in Südtirol). Eine befindet sich um den Toblacher See herum, die andere bei Höhlenstein. Die nördliche Anlage wurde nach 1945 ausgebaut; sie war im NATO-Verteidigungskonzept eingebunden. Spuren dieser Befestigungen existieren heute noch.
Hüfingen Die frühesten archäologischen Funde auf der Gemarkung Hüfingen stammen aus der Bronzezeit. Vermutet wird eine frühe keltische Besiedlung, die von den Römern übernommen wurde. Diese errichteten im frühen 1. Jahrhundert n. Chr. im Gewann "Höhlenstein" das Kastell Brigobannis, zu dem auch eine Badeanlage gehörte, die noch heute als „Römerbadmuseum“ zu besichtigen ist. Nach dem Rückzug der römischen Legionen besiedelten die Alamannen das Gebiet des heutigen Hüfingen. Aus dieser Zeit wurden mehrere große Gräberfelder entdeckt.