Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für folioformat

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für folioformat

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L’Éclipse Die Eclipse war die Nachfolgerin der Satirezeitschrift La Lune. Wie ihre Vorgängerin erschien sie wöchentlich und in Folioformat in Paris.
El Dschihad Hergestellt wurden die Zeitungen in der Fotolithografie der Reichsdruckerei. Sie umfasste zunächst zwei, später vier Blatt und wurde im Folioformat um durchschnittlich acht Pfenning pro Nummer produziert.
Deutsche Versicherungs-Zeitung Sie wurde 1859 in Frankfurt am Main von dem volkswirtschaftlichen Schriftsteller Theodor Saski gegründet und erschien erstmals 1860 im Folioformat. 1862 wurde sie von A. Elsner in Berlin übernommen und wesentlich erweitert, und fand weite Verbreitung.
La Lune (Zeitschrift) Die Zeitschrift erschien mit einer Titelkarikatur im Folioformat. Das Heft kostete 10 centimes und erschien in einer Auflage von ca. 24.000 Exemplaren; von einzelnen Ausgaben wurden sogar bis zu 40.000 Exemplare gedruckt.
Aldinen Manutius führte für seine Bücher das Oktavformat ein, während die Manuskripte und die Inkunabeln Quart- oder Folioformat hatten. Die hölzernen Einlagen in den Buchdeckeln ersetzte er durch Pappe, so dass die Bücher leichter von Gewicht und einfacher zu handhaben waren.
Die Brennessel Die Brennessel war eine nationalsozialistische Satirezeitschrift, die vom Januar 1931 bis zum Dezember 1938 im Eher Verlag erschien. Sie wurde zunächst monatlich (Januar bis März), dann 14-täglich (April bis September) und schließlich wöchentlich (seit Oktober 1931) im Folioformat in Konkurrenz zum "Simplicissimus" herausgegeben.
Le Grelot Le Grelot war eine Satirezeitschrift, die in Paris erschien und von Arnold Mortier herausgegeben wurde. Zu den maßgeblichen Karikaturisten der Satirezeitschrift zählten Bertall, Henri Demare, Alfred Le Petit, Hector Moloch und Pépin. Die Zeitschrift erschien in Struktur und Aufbau vergleichbar mit den Zeitschriften La Lune und L’Éclipse mit einer Titelkarikatur im Folioformat.
Der Tintenfisch Der Tintenfisch war ein politisches Satiremagazin im Folioformat, das seit Frühjahr 1948 vierzehntäglich im Saarland erschien. Dieses, für die damalige Zeit eher reaktionär einzuordnende Blatt erschien im Verlag der konservativen, damals unter französischer Leitung herausgegebenen Saarbrücker Zeitung. Die Redaktion verstand es, zwischen offizieller Duldung und Missbilligung im demokratischen Neuanfang, den Saarländern ein wenig ihre Freiheiten aufzuzeigen.
Ulrich Zell Ulrich Zell druckte vorwiegend im Quart- und Folioformat, in dem er den Professoren und der Universität Köln die Lehrbücher lieferte, vor allem theologische Literatur. Im letzten Jahrzehnt des 15. Jahrhunderts kamen, teilweise in Zusammenarbeit mit Johann Koelhoff dem Jüngeren, auch volkssprachliche Werke hinzu, offenbar aus wirtschaftlichen Erwägungen, da die Konkurrenz auf dem Kölner Buchmarkt stärker geworden war. Letzte Drucke Zells sind mit dem Jahr 1502 datiert.
Johann Konrad Rätzel Rätzel hatte seine Kisten heil durch tropische Stürme und die restriktive Inspektion der Ostindien–Kompanie gebracht. Der Aufbau und das Ordnen brauchten ihre Zeit. Als der Gelehrte Zacharias Conrad von Uffenbach 1709 nach Halberstadt kam, traf er niemanden, „der etwa eine Bibliothek oder Cabinett hätte“. Doch schon 1714 rückte Michael Bernhard Valentini im zweiten Band seines im Folioformat gedruckten Werks "Museum Museorum" eine neunseitige Aufstellung aus Rätzels Feder ein: