Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für firdusi

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für firdusi

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Das Eselein Jacob Grimm exzerpierte das Märchen 1814 aus "einem lateinischen Gedicht in elegischem Silbenmaß" (nur seine Teilabschrift ist erhalten). In der Anmerkung vergleicht er Amor und Psyche, Melusine und Schwanenritter, wo der gebrochene Zauber Unglück bringt, nennt Märchen bei Wuk Nr. 9 und 10, in Altdeutsche Wälder "1, 165-167" und "Firdusi" bei Görres "2, 441. 442". Er verweist auf die Anmerkung zu KHM 108 "Hans mein Igel", das sehr ähnlich ist.
Helen Zimmern Ernstere Arbeiten von ihr sind: "Schopenhauer, his life and philosophy" (1876), die erste selbständige Darstellung des deutschen Philosophen in England, sowie ihre Lessing-Biographie: "G. E. Lessing, his life and his works" (1878; deutsch, Celle 1879), die auch in Deutschland Anerkennung fand. Sie übersetzte Lessings "Hamburgische Dramaturgie" (1879) und Stücke aus "Firdusi" (1883). Friedrich Nietzsche traf sie mehrfach in dessen Urlaubsort Sils-Maria; als spätere Übersetzerin und Kommentatorin mehrerer seiner Schriften spielte sie eine Rolle in der frühen englischsprachigen Nietzsche-Rezeption.
Rapunzel Grimms Anmerkung erwähnt eine andere Einleitung: Das Mädchen öffnet eine verbotene Tür (vgl. KHM 3), da sitzt die Hexe mit zwei Hörnern und verbannt es auf den Turm. Das Versprechen des ungeborenen Kindes geschehe oft verklausuliert etwa als das, was die Mutter unter dem Gürtel trägt (vgl. KHM 181), sie nennen: Die altnordische Alfkongssage (Cap. 1), "dänische Volkslieder" „Von dem wilden Nachtraben“, Salebad Firdusi bei Schack S. 191, Büschings "Volkssagen" S. 287, in Basiles "Pentameron" II,1 "Petrosinella". Vgl. bei Basile auch II,7 "Die Taube", II,8 "Die kleine Sklavin". Das Motiv der "Jungfrau im Turm" entspricht dem griechischen Mythos von Danaë und der christlichen Legende von St. Barbara.
Julius Mohl Mohl studierte in Tübingen erst Theologie, sodann in England und zu Paris unter Silvestre de Sacy und Jean-Pierre Abel-Rémusat orientalische Sprachen (namentlich Persisch, Arabisch und Chinesisch) und erhielt 1826 eine außerordentliche Professur der orientalischen Literatur zu Tübingen, verbrachte aber die nächsten Jahre meist in Paris, London und Oxford mit gelehrten Forschungen, als deren Früchte die mit Olshausen bearbeiteten "Fragments relatifs à la religion de Zoroastre" (Paris 1829) erschienen. Dann veröffentlichte er zwei ältere lateinische, von gelehrten Jesuiten herrührende Übersetzungen chinesischer Religionsbücher: "Confucii Chi-king, sive liber carminum, ex latina P. Lacharme interpretatione" (Stuttgart 1830) und "Y-king, antiquissimus Sinarum liber, ex interpretatione P. Regis" (das. 1834-39, 2 Bände), wandte sich aber von nun an ausschließlich dem Studium des Persischen zu. Von der französischen Regierung mit der Herausgabe und Übersetzung des "Shâhnâme" von Firdusi für die "Collection orientale" beauftragt, nahm er 1834 in Tübingen seine Entlassung und siedelte ganz nach Paris über, wo er sich naturalisieren ließ. Jenes Prachtwerk erschien in sechs Foliobänden (Par. 1838-66), wozu nach Mohls Tod noch ein siebenter (von Meynard vollendet, das. 1878) kam. Die französische Übersetzung wurde 1876 in sieben Duodezbänden von seiner Witwe besonders herausgegeben.