Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für fieke

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für fieke

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Karl Fieke Bereits 1919 gründete Fieke in Clausthal eine eigene Druckerei. Nebenbei verfasste er selbst Gedichte und Romane. 1920 erschien sein Bergmannsroman „Der Harzwaldwilderer“. 1924 und 1928 folgten die Gedichtsammlungen „Der Harz im Liede“ und „Liederbuch für Deutschlands Berg- und Hüttenarbeiter“. Der Braunschweiger Hofmusikdirektor Max Clarus vertonte seine Dichtungen „Die Sage vom Harzer Berggeist“ und „Im Traume mein“. Als Heimatforscher veröffentlichte Fieke mehrere Werke zur Oberharzer Geschichte und Geographie. Die Druckerei musste er aus wirtschaftlichen Gründen verkaufen. Zuletzt gab er von 1932 bis 1942 die Heimatbeilage der vormaligen „Oberharzer Bürgerzeitung“ als selbständige Monatsschrift unter dem Titel „Glückauf“ heraus.
Karl Fieke Karl Fieke (* 5. Februar 1857 in Altenau; † 12. Dezember 1945 in Clausthal-Zellerfeld) war ein deutscher Buchdrucker, Zeitungsverleger und Heimatschriftsteller.
Karl Fieke Fieke war Sohn eines Hüttenaufsehers. Er besuchte die Volksschule in Altenau und erlernte von 1871 bis 1876 bei der Ed. Pieperschen Buchdruckerei in Clausthal das Buchdruckerhandwerk. Später war er als Buchdruckergehilfe unter anderem bei Georg Westermann in Braunschweig, in Wernigerode (1910 bis 1912) und von 1912 bis 1919 wieder in Clausthal tätig.
Karl Fieke Gemeinsam mit dem Faktor Karl Mootz von der Pieperschen Druckerei gründete Fieke 1914 die „Oberharzer Kriegsstimmungsbilder“, in der er unter anderem Feldpostbriefe veröffentlichte. Es folgten die lokalpolitischen Wochenblätter „Stimmungsbilder aus dem Oberharz“ (1918 bis 1921), „Der Harzfreund“ (1922 bis 1929) und die „Oberharzer Bürgerzeitung“ (1929 bis 1932).
Wellaune 1664 wurde Georg Fieke aus Authausen „bei Wellaune“ von Junker Friedrich von Schönfeld (um 1624-nach 1682), dem damaligen Besitzer des Freigutes Authausen, durch über 30 Stiche durchs Herz, in den Leib und Eingeweide „erbärmlich erstochen“.
Ede Staal Ede Staal war der Sohn von "Boele Staal", einem Anführer innerhalb der nationalsozialistischen Bewegung NSB, welcher nach Kriegsende eine langjährige Haftstrafe wegen der Ermordung eines Widerstandskämpfers verbüßen musste. Mit seiner Frau Sophia Theodora (Fieke) Spoel und seinen sechs Söhnen lebte Ede Staal auf verschiedenen Bauernhöfen des Groninger Landes.
Frank Louter Er arbeitete zweiundzwanzig Jahre als Chef-Turntrainer, "Hoofdtrainer" für den niederländischen Turnverein „Pro Patria“ in Zoetermeer, wo er viele, erfolgreiche Leistungssportlerinnen ausbildete, Carina Hasenöhrl, Fieke Willems (* 1982), Laura Antoinette van Leeuwen (* 1986), Mayra Kroonen (* 1988) und weitere siehe im Folgendem. Seit dem 11. August 2014 ist er erster Trainer im niederländischen Verein „ Bosan TON Almelo“ in Almelo, wo er die Nachfolge von Vincent Wevers antrat.
Ede Staal Anfang Oktober 1986 erschien posthum seine zweite LP "As vaaier woorden". Sie wurde ebenso wie die erste Platte ein großer Erfolg. Die letzten Monate seines Lebens widmete er diesem Werk. Bei der Überreichung der ersten Platte an seine Frau Fieke wurde auch ein Preis in Höhe von 5.000 Gulden (2.270 Eu) ausgelobt, der alle zwei Jahre an Personen vergeben wird, die sich im Radio um die Region Groningen verdient gemacht haben (jedoch nicht beruflich mit dem Radio, regionaler Entwicklung und Brauchtumspflege zu tun haben). Ede Staal erhielt posthum seinerseits auch einen Kulturpreis für seine Verdienste um die Heimat Groningens, den "K. ter Laan Prijs".