Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für ensiferum

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Ensiferum Im Januar des darauffolgenden Jahres musste Mäenpää zur Armee, während die Band vorläufig stillgelegt wurde. Zwar kam es zu zwei Auftritten, laut offizieller Homepage aber in „seltsamem Line-Up“. Im Herbst 1997, nachdem Mäenpää seinen Wehrdienst abgeschlossen hatte, begannen die Aufnahmen zur ersten Demo, die dann schließlich im November in den "Kivi-Studios" aufgenommen wurde und die drei Lieder "Knighthood", "Frost" und "Old Man" enthielt. Diese Demo, wie auch die beiden nachfolgenden, wurde 2005 unter dem Titel "1997–1999" wiederveröffentlicht.
Ensiferum Die Zuordnung Ensiferums zu einem Genre ist umstritten und dementsprechend werden sie auch unter verschiedene Stilrichtungen gereiht, bzw. ihnen Einflüsse aus verschiedenen Stilrichtungen zugeschrieben. So reichen die Stilbeschreibungen in den Rezensionen zu den Werken der Band von Folk Metal über Folk/Death Metal, Viking/Pagan Metal, Viking Metal, Black Folk Metal bis hin zu Death Metal. Die Online-Metal-Enzyklopädie "The BNR Metal Pages" schreibt „Folk Metal, Viking Metal“. Rezensent Sebastian Schult von "vampster" hingegen verwendet in einem Review zu "Ensiferum" Formulierungen wie „melodischer Death/Black Metal“, „Stilgemisch“ und „Verschmelzung von extremem Metal, Folkmelodien und traditionellem Metal“, während seine Kollegin Andrea Veyhle unter anderem von einer „Mischung [aus] Death Metal, klassischen Metal Riffs und viele [sic!] tollen Melodien und Chören“ spricht. Alex Kragl von "powermetal.de", der in seinem Review zu "Ensiferum" den Stil in der Kurzzusammenfassung als Death Metal klassifiziert hat, differenziert dies in der eigentlichen Rezension folgendermaßen:
Ensiferum Im Januar des folgenden Jahres nahm Ensiferum die zweite Demo in den "MD-Studios" auf. Sie enthielt die vier Lieder "The Dreamer’s Prelude", "Little Dreamer (Väinämöinen II)", "Warrior’s Quest" und "White Storm". Die beiden Letztgenannten wurden später auch auf der EP "Dragonheads" veröffentlicht, während "Little Dreamer" auf dem Debüt-Album zu finden war. Nachdem Ensiferum am "Ääni & Wimma"-Band-Contest in Helsinki teilgenommen hatteAuflistung der bisher gespielten Konzerte (englisch). Abgerufen am 19. Juli 2011., nahmen sie im November 1999 die dritte Demo mit dem Titel "Hero in a Dream" wieder in den "MD-Studios" auf. Sie enthielt fünf Lieder ("Intro", "Hero in a Dream", "Eternal Wait", "Battle Song" und "Guardians of Fate"). Ebenso wurde für die Demo von Tuomas Tahvanainen ein neues Bandlogo entworfen, das bis heute verwendet wird.
Ensiferum Im Sommer 2003 begann die Band mit den Aufnahmen zum zweiten Album, "Iron". Die Band reiste dafür nach Kopenhagen, um das Album in den "Sweet Silence Studios" mit Flemming Rasmussen, der auch mit Bands wie Metallica zusammengearbeitet hatte, einzuspielen. Rasmussen nahm das Album für die Band auf, produzierte und mischte es auch ab. Als Gastmusiker war neben einer Kantele-Spielerin mit Kaisa Saari von der Folk-Band „Tarujen Saari“ auch eine weibliche Gastsängerin vertreten, die das Lied "Tears" einsang. Weiters steuerte Vesa Vigman Bouzouki, Mandoline, Saz und Dulcimer bei. Nach den Aufnahmen zu "Iron", Anfang 2004, entließ die Band Mäenpää, damit dieser das Debüt-Album seines Projektes Wintersun aufnehmen konnte. Für die Europa-Tournee im Vorprogramm von Finntroll im April 2004, deren Zeitraum sich mit dem Aufnahmezeitraum von Mäenpääs Projekt überschnitten hätte, übernahm Petri Lindroos von Norther Mäenpääs Posten an Mikrofon und Gitarre und wurde im November als fester Gitarrist und Sänger der Band bestätigt. Das Album "Iron" erschien in Finnland Mitte April, während sich die Veröffentlichung im übrigen Europa bis in den Sommer hinein verzögerte. Vor "Iron" wurde bereits eine Single-Auskopplung mit dem Titel "Tale of Revenge" veröffentlicht. Im Dezember 2004 verließ Jukka-Pekka Miettinen aus Zeitgründen die Band und wurde durch Sami Hinkka von der finnischen Metal-Band Rapture ersetzt.
Ensiferum Im Februar 2005 wurden die drei Demos von der Band auf der CD "1997–1999" und in limitierter Stückzahl, allerdings nicht über ihr Label, wiederveröffentlicht. Der Verkauf dieser CD geschah ausschließlich auf der Homepage der Band, sowie auf Konzerten. Ebenfalls 2005 trennte sich die Band von Schlagzeuger Oliver Fokin auf Grund von Interessenskonflikten. Janne Parviainen nahm dessen Platz ein. Auch 2005 ging die Band wieder auf Tour. Eine zweite Tournee mit dem Titel "X-Mass Tour 2" unter dem Headliner Morbid Angel konnte jedoch nicht stattfinden, da die Death-Metal-Band Morbid Angel die Teilnahme an der Tour abgesagt hatte. Im November nahm Ensiferum in den Sonic Pump Studios die EP "Dragonheads" auf, die am 15. Februar 2006 erschien. Zum Jahreswechsel 2005 auf 2006 spielte die Band anlässlich ihres 10-jährigen Bestehens ein Konzert im Nosturi-Club in Helsinki. Dieser Auftritt wurde später, Ende Juni 2006, als Live-DVD mit dem Titel "10th Anniversary Live" publiziert. Neben Liedern der Band selbst enthält diese DVD auch ein Cover des Liedes "Into Hiding" vom Album "Tales from the Thousand Lakes" der finnischen Band Amorphis, sowie ein Lied der Band Finntroll, das diese als Gratulation für das Jubiläum der Band gespielt hatten. Bereits eine Woche nach der Veröffentlichung stieg die DVD auf Platz 2 der finnischen Musik-DVD-Charts ein.
Ensiferum Im August 2012 veröffentlichte die Band ihr fünftes Studioalbum "Unsung Heroes".
Ensiferum Während auf den ersten beiden Alben größtenteils noch Jari Mäenpää für die Texte zuständig war, so stammt die Mehrzahl der Texte auf "Victory Songs" von Sami Hinkka, wenngleich je ein Text auch von Meiju Enho, sowie Petri Lindroos beigesteuert wurde. Über den Inhalt der Texte gab Mäenpää in einem Interview an, dass es keine Texte über Wikinger seien. Vielmehr seien es selbst erfundene Legenden und Geschichten, bzw. persönliche Gefühle. Nichtsdestoweniger behandelt manch ein Text Krieger- oder Kämpfer-Thematik. So heißt es beispielsweise im Lied "Battle Song" vom Album "Ensiferum":
Ensiferum Nachdem Toivonen diesen Entschluss gefasst hatte, fragte er Kimmo Miettinen, den Schlagzeuger von Dark Reflections, ob er mit ihm eine folk-inspirierte Death-Metal-Band gründen wolle. Nachdem dieser die Anfrage von Toivonen bejaht hatte, wurde für den Bass ein Freund von Toivonen und Miettinen, Sauli Savolainen, engagiert.
Ensiferum 1996 begann Ensiferum erste Proben im Pasila Youthcenter in Helsinki, wo zuvor auch schon Dark Reflections geprobt hatte. Zu jener Zeit entstanden auch die ersten drei Lieder "Knighthood", "Frost" und "Old Man (Väinämöinen)". Das letztgenannte Lied erschien dann später auf dem Debüt-Album "Ensiferum". Gegen Ende 1996 trat als Sänger und zweiter Gitarrist Jari Mäenpää von der Band Immemorial Ensiferum bei. Später schrieb dieser auch die Liedtexte der Band, kurz nach seinem Beitritt verfasste er aber nur den Text zu "Old Man (Väinämöinen)". Im Dezember 1996 gaben Ensiferum das erste Konzert im "Pasila Youthcenter", wo aber nur ein Lied, "Old Man (Väinämöinen)", gespielt wurde.
Ensiferum Im Jahr 1998 verließen sowohl Miettinen, als auch Savolainen die Band. Kimmo Miettinen wechselte ans Schlagzeug der Black-Metal-Band ArthemesiA, während deren Schlagzeuger Oliver Fokin, ein alter Bekannter von Mäenpää, der mit ihm bei Immemoral gespielt hatte, zu Ensiferum wechselte. Savolainen hingegen wollte sich stärker seinem Beruf und der Schule widmen. Sein Enthusiasmus, bei Ensiferum zu spielen, ließ nach. Als Ersatz kam Kimmo Miettinens damals 14-jähriger Bruder, Jukka-Pekka Miettinen, als neuer Bassist in die Band.