Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für eldad

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für eldad

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Eldad Eldad ist ein Vorname und Nachname.
Israel Eldad Israel Eldad (ursprünglich Israel Scheib, * 11. November 1910 in Podwołoczyska, Galizien; † 22. Januar 1996 in Jerusalem; Pseudonym "Sambatyon") war zur Zeit des britischen Palästina-Mandats ein jüdischer Untergrundkämpfer, Gründungsmitglied und Chefideologe der Organisation Lechi.
Israel Eldad Eldad besuchte die Rabbinerschule in Łódź und studierte Philosophie und Geschichte an der Universität Wien. Er war aktives Mitglied von Betar und schrieb literarische und politische Beiträge für verschiedene polnisch-jüdische Organisationen. 1941 floh er aus dem sowjetisch besetzten Wilna nach Palästina, wo er Lehrer in Tel Aviv wurde. Bald wurde er leitender Ideologe der Untergrundorganisation Lechi sowie Redakteur bei deren Zeitschriften, der monatlich erscheinenden Publikation "He-Chasit" („Die Front“) sowie der wöchentlich erscheinenden "Ha-Ma'as". Auf der Flucht vor britischen Verfolgern wurde er verwundet, verhaftet und im Gefangenenlager von Latrun eineinhalb Jahre gefangengehalten, bis er 1946 von Lechi-Mitgliedern in dem Krankenhaus von Jerusalem, in dem er behandelt werden sollte, befreit wurde. Bis zur israelischen Staatsgründung setzte er seine Untergrundaktivitäten fort.
Arieh Eldad Eldad ist verheiratet und hat fünf Kinder. Sein Vater, Israel Eldad, war ein bekannter israelischer Intellektueller und früher einer der Führer der Untergrundorganisation Lechi.
Israel Eldad Nachher bildete er die rechtsextreme Gruppe "Chasit ha-Moledet" („Heimatfront“), welche nach der Ermordung des UN-Vermittlers Folke Bernadotte am 9. September 1948 von der israelischen Regierung für illegal erklärt wurde. Während einige Mitglieder dieser Organisation verhaftet wurden, hielt sich Eldad versteckt und konnte so der Verhaftung entgehen. Seit 1949 war er Redakteur der Zeitschrift "Sullam" („Die Leiter“), welche extreme nationalistische Ansichten vertrat. Er vertrat die Eroberung eines Israel in seinen maximalen „biblischen Grenzen“ und befürwortete die Vertreibung der ansässigen arabischen Bevölkerung. 1950 erließ David Ben-Gurion eine Anweisung, ihn wegen seiner Ansichten aus dem Schuldienst zu entlassen; Eldad erhob jedoch dagegen beim Obersten Gericht Israels Klage und erhielt Recht. Von 1962 an war er während 20 Jahren Dozent am Technion in Haifa sowie an der Universitätszentrum Ariel in Samarien seit 1982.
Eldad Regev Am 16. Juli 2008 wurden die sterblichen Überreste von Regev und Goldwasser an Israel übergeben, im Austausch für den verurteilten Terroristen Samir Kuntar und vier libanesische Kriegsgefangene des Libanonkrieges 2006 sowie die sterblichen Überreste von 180 Personen, die bei Kampfhandlungen mit Israel getötet worden waren.
Arieh Eldad Eldad wurde 2003 erstmals über die Liste der Nationalen Union in die Knesset gewählt. Vor der im August 2005 festgesetzten Umsetzung des einseitigen Abkopplungsplan, der den Abzug Israels aus dem Gazastreifen und dem Norden der West Bank beinhaltet, war Eldad der einzige Abgeordnete der zum gewaltfreien zivilen Ungehorsam aufrief, als Taktik in der Auseinandersetzung mit der Regierung.
Arieh Eldad Im November 2007 kündigte er die Formierung einer neuen säkularen Partei im rechten politischen Spektrum namens Hatikva an. Schließlich nahm die Partei als eine Fraktion der Nationalen Union an den Wahlen 2009 teil, mit Eldad auf dem dritten Listenplatz der Allianz.
Arieh Eldad Eldad lief im zuge dessen einige hundert Kilometer zwischen der jetzt geräumten Gemeinde Sa Nur im Norden des Westjordanlandes nach Newe Dekalim, um auf den Widerstand zum israelischen Abzugsplan aufmerksam zu machen.
Arieh Eldad Am 13. November 2012 gründete Eldad zusammen mit Michael Ben-Ari die rechtsextreme Partei Otzma LeJisra’el.