Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für einfahrender

ausfahrender    0.807981

einfahrendem    0.775877

entgleister    0.769942

abfahrbereiter    0.741249

durchfahrender    0.701184

lokbespannter    0.692649

kibukawa    0.682341

vollbesetzter    0.678078

regioswinger    0.674996

verkehrender    0.670670

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für einfahrender

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Paris Gare d’Austerlitz Am 2. November 1941 ereignete sich ein schwerer Eisenbahnunfall als ein aus Orléans einfahrender Schnellzug mit einem Leerzug zusammenstieß. 21 Menschen starben, sieben wurden darüber hinaus verletzt.
Bombardement von Xàtiva Bei dem Bombardement von Xàtiva wurde am 12. Februar 1939, in den letzten Tagen des Spanischen Bürgerkriegs, der Bahnhof von Xàtiva (spanisch: Játiva), Provinz Valencia, und ein dort einfahrender Zug bombardiert. 129 Menschen starben, 200 weitere wurden verletzt.
Neubaustrecke Wendlingen–Ulm Befürworter verweisen auf fahrdynamische Berechnungen, laut denen ein mit 250 km/h in den Anstieg zur Schwäbischen Alb Richtung Ulm einfahrender ICE 3 am Scheitelpunkt noch 208 km/h schnell sei. Der Fahrzeitverlust gegenüber einer durchgehenden Fahrt mit 250 km/h betrage eine Minute. Die Beharrungsgeschwindigkeit eines solchen Zuges in 24,5 ‰ Steigung betrage rund 200 km/h.
Bahnhof Skopje Bei dem Erdbeben vom 26. Juli 1963 wurden große Teile der Stadt zerstört, über 1000 Menschen starben. Das Empfangsgebäude blieb zum Teil erhalten und dient heute als Museum der Stadt Skopje. Bei dem Erdbeben entgleiste auch ein gerade in den Bahnhof einfahrender Zug, wobei 20 Menschen ums Leben kamen.
Bahnhof London Charing Cross Bei Wartungsarbeiten stürzte am 5. Dezember 1905 das Dach der Bahnhofshalle ein. Die meisten Menschen konnten sich noch in Sicherheit bringen und ein einfahrender Zug rechtzeitig halten, so dass nur sechs Tote zu beklagen waren. 1907 ersetzte man das Dach durch eine Stahlgerüstkonstruktion. Wegen der durch Fliegerbomben im Zweiten Weltkrieg verursachten Schäden wurde das Mansarddach des Hotels ersetzt.
Beifahranlage Technisch ist dies normalerweise in der Form realisiert, dass das betreffende Gleis durch ein oder mehrere Zugdeckungssignale in mehrere Abschnitte geteilt wird. Diese sind so in die Stellwerkstechnik eingebunden, dass sie als Zielsignal für Fahrstraßen dienen können. Ein einfahrender Zug kann somit mit verringerter Geschwindigkeit (wegen des fehlenden Durchrutschwegs) ohne Halt bis zum Zugdeckungssignal direkt vor dem stehenden Zug einfahren. Ist dann ein Kuppeln erforderlich, so kann der Zug nun als Rangierfahrt die verbleibende kurze Strecke zurücklegen.
Dhanushkodi In der Nacht vom 22. auf den 23. Dezember 1964 wurde Dhanushkodi (ebenso wie die ganze Insel) von einem Zyklon mit extremen Windgeschwindigkeiten und mehrere Meter hohen Wellen getroffen. Die Landzunge wurde überschwemmt. Ein gerade in den Bahnhof einfahrender Zug zerstört, hier starben 128 Menschen. Der Ort, die Eisenbahn- und Kaianlagen wurden buchstäblich ins Meer gespült. Die Zahl der Opfer wurde auf mehr als 1800 geschätzt.
Geschichte der Hamburger Hochbahn Erster Vorbote des „Linientauschs 2009“ war bereits seit 2006 das veränderte Umsteigen an der Haltestelle "Berliner Tor". Dort tauschten die ostwärts fahrenden Züge die Linie: Ein von Hauptbahnhof Nord einfahrender Zug der U2 wurde zur U3 und fuhr weiter Richtung Billstedt, ein von Hauptbahnhof Süd kommender Zug der U3 wurde zur U2 und fuhr weiter Richtung Barmbek. Damit war bereits zu diesem Zeitpunkt der Einsatz der längeren Züge in Fahrtrichtung "Billstedt" möglich.
Berlin-Mahlsdorf Nachdem der Bahnhof 1929 hochgelegt wurde, erreichte die S-Bahn 1930 den Bahnhof Mahlsdorf. Die Hönower Straße war 1929 noch nicht abgesenkt, sodass die Fahrgäste zu Anfang das Gebäude durch die heutige erste Etage betreten mussten. Er bestand jetzt aus zwei Mittelbahnsteigen, einen für die S-Bahn und einen für die Bahnstrecke Mahlsdorf – Strausberg. Ab Ende Mai 1931 war auch ein anderes Provisorium für die S-Bahn-Fahrgäste beendet: die hölzerne Brücke vom S-Bahnsteig zum Empfangsgebäude konnte abgerissen werden. Im September 1941 kam es zu einem S-Bahn-Unglück, als ein in den Bahnhof einfahrender Zug den Prellbock überfuhr und auf die dahinter gelegene Hönower Straße hinabstürzte.
Beschleunigungsstreifen Schafft es ein Fahrzeugführer nicht, sich bis zum Ende des Beschleunigungsstreifens einzufädeln, so muss er stehenbleiben und auf eine Lücke im Verkehrsstrom warten, die groß genug ist, um sich aus dem Stand in den Verkehr einzuordnen. Dies birgt jedoch die Gefahr von Auffahrunfällen, da sich die Fahrer nachfolgend einfahrender Fahrzeuge auf dem Beschleunigungsstreifen zumeist auf den rückwärtigen Verkehr konzentrieren und ein Abbremsen des vorausfahrenden Fahrzeugs oft zu spät bemerken. Auch durch den hohen Geschwindigkeitsunterschied eines aus dem Stand beschleunigten Fahrzeugs gegenüber dem fließenden Verkehr auf der Hauptfahrbahn ist eine erhöhte Unfallgefahr gegeben.