Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für dorfbrände

stadtbrände    0.771074

großbrände    0.695958

brände    0.695126

feuersbrünste    0.690699

pestepidemien    0.666784

marktbrände    0.611694

seuchenzüge    0.608046

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dachschäden    0.603721

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für dorfbrände

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Leuben Große Dorfbrände 1728 und 1760 vernichteten Teile des Dorfs.
Meiringen In Meiringen gab es in den Jahren 1879 und 1891 zwei grosse Dorfbrände.
Kauns Die zahlreichen Dorfbrände haben nur wenige Häuser überstanden, eines davon ist der "Schlosshof" mit Bemalungen aus der Zeit um 1650.
Riein Riein wurde 1879 und 1880 durch Dorfbrände fast vollständig zerstört. Die Landwirtschaft (Vieh- und Alpwirtschaft) bildet bis heute der wichtigste Erwerbszweig.
Härkingen Einer der schlimmsten Dorfbrände suchte die Gemeinde am 3. März 1730 heim, als 17 Strohhäuser verbrannten und 22 Haushaltungen obdachlos wurden.
Neutornow Eine schwere Überschwemmung gab es im Jahre 1838, der Bau eines Schöpfwerkes schaffte erst 1895 Abhilfe, die großen Überschwemmungen blieben danach aus. Dorfbrände zerstörten Teile von Neutornow 1803 und 1805.
Unterammergau Trotz der beiden Dorfbrände sind noch einige Gebäude aus dem 17.–18. Jahrhundert erhalten. Einige haben wie im Nachbarort Oberammergau Fassaden mit Lüftlmalerei. Etwa 35 Bauwerke stehen unter Denkmalschutz, sie sind in der Liste der Baudenkmäler in Unterammergau aufgeführt.
Oberschänke Die Dorfbrände von 1598 und 1672 vernichteten Schankwirtschaft und Brauerei, 1693 war es ein selbstverschuldeter Brand, der die Ställe, die Scheune, ein Auszugshaus sowie eine Weinpresse zerstörte. Die danach wieder aufgebauten Gebäude bilden den Kern des heutigen Gasthauses.
Gedenktafel an die Unterammergauer Ortsbrände 1777 und 1836 Die Gedenktafel an die Ortsbrände 1777 und 1836 ist eine steinerne Inschriftentafel aus dem 19. Jahrhundert in Unterammergau im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Sie erinnert an die beiden großen Dorfbrände am 23. Mai 1777 und am 24. März 1836.
Wuschewier In den Jahren 1803 und 1829 gab es zwei verheerende Dorfbrände. Grund für die großen Schäden im Ort war die enge Bebauung des Dorfes. Obwohl in den Jahren 1842, 1848 und 1856 viele Einwohner aus religiösen Gründen nach Amerika auswanderten, wuchs der Ort. 1876 war der Ort einer der Hauptorte der Gänsemast im Oderbruch.