Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für deschepper

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Philippe Deschepper Philippe Deschepper (* 6. August 1949 in Roubaix) ist ein französischer Jazzgitarrist und Komponist.
Philippe Deschepper Philippe Deschepper begann seine Karriere im Bereich des Traditional Jazz in verschiedenen Ensembles. Während seines Kunststudiums in Lille beschäftigte er sich mit neuer Improvisationsmusik und modernem Jazz und wirkte in zahlreichen Formationen dieser Richtungen mit. So war er Mitbegründer von "EAO" ("Et Autres noms d'Oiseaux") mit dem Schlagzeuger Jacques Mahieux und dem Bassisten Jean-Luc Ponthieux; in Paris spielte er 1981 am Quartett von Henri Texier; er war Mitglied der "Big Band de Guitares" von Gérard Marais, arbeitete mit Michel Portal, Louis Sclavis, Bernard Lubat, Claude Barthélemy. Schließlich gründete er 1989 das "Impossible Trio" mit Michel Godard und dem Perkussionisten Youval Micenmacher, spielte mit Sylvain Kassap, Yves Robert, Annick Nozati und Dominique Pifarély. 1986 erschien sein erstes Album unter eigenem Namen "Sad Novi sad" mit Texier, Godard und Steve Swallow. Im Jahr 2000 erschien das Album "(Un)written" mit Laurent Hoevanaers und Olivier Benoît. 2009 spielte Philippe Deschepper auch im Duo mit dem Gitarristen Laurent Luci.
Philippe Deschepper Der Gitarrist ist nicht zu verwechseln mit dem Filmproduzenten Philippe de Schepper.
Youval Micenmacher Ab 1989 spielte er mit Philippe Deschepper und Michel Godard im "Impossible Trio". Zwischen 1979 und 1999 war er an 21 Aufnahmen von Jazzalben beteiligt.
Régis Huby Seit den 1990er-Jahren war er als Musiker, Arrangeur und komponist bei zahlreichen Musiktheater-Projekten und Festivals in Zusammenarbeit u. a. mit Philippe Destrem, François Raulin, Philippe Deschepper und Ute Lemper beteiligt.
Pentti Rautiainen Seinen ersten Profikampf bestritt Rautiainen 1957 in Helsinki gegen den Belgier Roger Deschepper. Rautiainen gewann nach Punkten. Seine erste Niederlage musste Pennti Rautiainen in seinem dreizehnten Kampf im Oktober 1959 gegen Floyd Robertson einstecken. Seine zweite Niederlage bekam er 1961 in Göteborg gegen Tivador Balogh aus Ungarn.
Wolfgang Reisinger Nach Verlassen des "Vienna Art Orchestra" wurde Reisinger 1989 Mitglied des "European Jazz Trio" mit François Couturier und Jean-Paul Céléa. Daneben arbeitete er in Paris mit Dominique Pifarély, Yves Robert und Philippe Deschepper und trat beim Moers-Festival mit Louis Sclavis auf. Im gleichen Jahr entstand in Zusammenarbeit mit Mitterer das Album "Matador". Zwischen 1994 und 1996 arbeitete er mit Musikern wie Enrico Rava, John Abercrombie, Evan Parker, Michel Godard, Herb Robertson und Peter Kowald zusammen.
Henri Texier Texier ist als Kontrabassist Autodidakt. In den Jazzclubs von Paris arbeitete er zunächst mit Exil-Amerikanern wie Bud Powell, Johnny Griffin oder Bill Coleman. Mitte der 1960er arbeitete er auch mit Don Cherry zusammen. Texier wurde dem europäischen Jazzpublikum seit 1968 in der "European Rhythm-Machine" von Phil Woods bekannt. Erste eigene Platten entstehen in den 1970er Jahren, wo er auch mit Joachim Kühn und Didier Lockwood auftritt. Zu Beginn der 1980er gründete er mit dem Saxophonisten und Klarinettisten Louis Sclavis, dem Gitarristen Philippe Deschepper und dem Schlagzeuger Jacques Mahieux eine Band, die eine Mischung aus Jazz, Pop und Weltmusik spielte.
Gérard Marais In den 1980er Jahren verlagerte er seine Aktivitäten auf Musik für Filme ("Le Grand Jour" von Robert Kramer) und Ballett und spielt außerdem im Trio mit Didier Levallet und Dominique Pifarély. Er gründete die "Big Band de Guitares", u.a. mit Raymond Boni, Claude Barthélemy, Philippe Deschepper, Colin Swinburne und Jacques Mahieux, mit der er 1984 das gleichnamige Album auf dem Label "Thelonious" aufnahm. Marais wurde 1985 einem weiteren Publikum bekannt durch seine Jazzoper „La Baraque Rouge“, u.a. mit Annick Nozati. 1993 folgte die Oper "Mister Cendron".
François Corneloup François Corneloup ist Autodidakt und begann seine Karriere in den 1980er Jahren in der "Compagnie Lubat" von Bernard Lubat. Seit den 1990er Jahren arbeitete er in verschiedenen Projekten mit Médéric Collignon, Philippe Deschepper, Marc Ducret, Hélène Labarrière, Christophe Marguet, Dominique Pifarély, François Raulin ("Trois plans sur la comète", 2002), Yves Robert, Louis Sclavis und Claude Tchamitchian. Seit 1995 leitet er eigene Gruppen; 1996 wirkte er an der Produktion "Buenaventura Durruti" mit. Im Folgejahr war er mit seinem Ensemble "Calligraphes" auf das Festival von Le Mans eingeladen. 1998 erschien sein erstes Album unter eigenem Namen, "Jardins Ouvriers", das er im Trio mit Claude Tchamitchian und Éric Échampard eingespielt hatte. Auch wirkte er bei Sam Rivers Album "Eight Day River" (1997) mit.