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Pierre Derbigny Nachdem das Gebiet durch den Louisiana Purchase im Jahr 1803 an die USA gefallen war, begann Derbigny eine politische Laufbahn. Er arbeitete zunächst für die Stadtverwaltung von New Orleans und war später an der Gründung des Orleans-Territoriums beteiligt. Damals setzte er sich für die Wiedereinführung des Sklavenhandels in diesem Gebiet ein. Er gehörte zu den Befürwortern des französischen Rechts gegenüber dem britischen Common Law und war auch an der Gründung des "College of Orleans" beteiligt. Im Jahr 1812 war er für kurze Zeit Mitglied des territorialen Senats. Zwischen 1814 und 1820 war Derbigny Richter am Obersten Gerichtshof des neuen US-Bundesstaates Louisiana. Dort arbeitete er an einer Reform des bürgerlichen Rechts, die dann im Jahr 1825 in Kraft trat. Im Jahr 1820 kandidierte er erfolglos für das Amt des Gouverneurs. Danach war er von 1820 bis 1827 Secretary of State in Louisiana. Gleichzeitig war er Schulrat in New Orleans ("Regent of the central and primary schools").
Pierre Derbigny Pierre Derbigny wurde in Frankreich geboren. Dort hat er auch Jura studiert. Während der Französischen Revolution floh er im Jahr 1791 nach Santo Domingo. Von dort ist er dann in die USA weitergereist. Dort lebte er zunächst in Pennsylvania, Missouri, Florida und Illinois, ehe er sich im Jahr 1797 im damals spanischen New Orleans niederließ. Dort diente er den spanischen Behörden als Übersetzer ins Englische.
Pierre Derbigny Am 7. Juli 1828 wurde Derbigny zum neuen Gouverneur seines Staates gewählt. Er trat dieses Amt am 15. Dezember 1828 an. In seiner Amtszeit wurden in New Orleans einige neue Schifffahrtsgesellschaften gegründet. Zum Schutz vor Hochwasser wurden Deiche angelegt bzw. ausgebessert. Auch die Bildung wurde von Derbigny gefördert. In New Orleans wurde eine Gaslichtfirma gegründet. Derbigny versuchte auch im Konflikt zwischen den Anglo-Amerikanern und den Kreolen in Louisiana zu vermitteln. Dem Gouverneur blieb aber nicht genügend Zeit, um alle seine politischen Pläne zu verwirklichen. Am 6. Oktober starb er nach einem Sturz aus einer fahrenden Kutsche. Er war der erste Gouverneur von Louisiana, der im Amt verstarb. Mit seiner Frau Felicite Odile de Hault de Lassus hatte Derbigny sieben Kinder.
Pierre Derbigny Pierre Auguste Charles Bourguignon Derbigny (* 30. Juni 1769 in Laon, Frankreich; † 6. Oktober 1829 in Gretna, Louisiana) war ein US-amerikanischer Politiker und von 1828 bis 1829 Gouverneur des Bundesstaates Louisiana.
Robert C. Wickliffe Am 5. November 1855 wurde er als Kandidat seiner Partei gegen Charles Derbigny, den Sohn des 1829 verstorbenen früheren Gouverneurs Pierre Derbigny, zum neuen Gouverneur seines Staates gewählt. Er trat sein Amt am 30. Januar 1856 an und übte es bis zum 11. Januar 1860 aus. Wickliffe trat für die Rechte der Einzelstaaten gegenüber der Bundesregierung ein und war für eine Ausdehnung der amerikanischen Hoheit auf die Karibik einschließlich Kubas, Mexiko und anderer Teile von Mittelamerika. Er war außerdem ein Anhänger der Sklaverei, die er zu beschützen versuchte. In seiner Amtszeit wurde in Louisiana auch der Eisenbahnbau weiter vorangetrieben. Die 1857 ausgebrochene Wirtschaftskrise machte damals auch Louisiana zu schaffen. Die Stadt New Orleans erhielt eine neue Stadtverordnung und ein neues System zur Erfassung der Einwohner und Wähler. Damit wollte der Gouverneur die dort regierende Know-Nothing Party bekämpfen. Bei Unruhen in dieser Stadt musste er im Jahr 1858 sogar die Miliz entsenden. Es gelang ihm aber nicht, die Macht seiner Gegner in New Orleans zu brechen.
Armand Beauvais Zwischen 1822 und 1830 war Beauvais Mitglied des Senats von Louisiana. Ab 1827 war er dessen Vorsitzender. In dieser Eigenschaft fiel ihm entsprechend der Staatsverfassung am 6. Oktober 1829 nach dem Tod von Gouverneur Pierre Derbigny das Amt des Gouverneurs zu. Dieses Amt konnte er aber nur für wenige Wochen bis zum 14. Januar 1830 ausüben. Nachdem er nicht als Senatspräsident bestätigt worden war, verlor er auch das Amt des amtierenden Gouverneurs. Im weiteren Verlauf des Jahres 1830 kandidierte er erfolglos bei den Gouverneurswahlen. Zwischen 1833 und 1834 war er nochmals Mitglied des Staatssenats. Ab 1837 litt auch Beauvais unter der damals ausgebrochenen Wirtschaftskrise. Das führte im Jahr 1839 zum Verlust seines Besitzes durch eine Zwangsversteigerung. Im Jahr 1840 zog er dann nach New Orleans, wo er 1843 verstarb. Armand Beauvais war mit Louise Delphine Labatut verheiratet.
Jacques Dupré Im Jahr 1816 und nochmals von 1822 bis 1824 war er Abgeordneter im Repräsentantenhaus von Louisiana. Von 1829 bis 1839 war er Mitglied des Senats von Louisiana. Am 14. Januar 1830 wurde er zum Präsidenten des Senats gewählt. Da zu dieser Zeit nach dem Tod von Gouverneur Pierre Derbigny im Oktober 1829 das Amt des Gouverneurs von Louisiana vakant war, musste entsprechend der Staatsverfassung der Senatspräsident dieses Amt übernehmen. Zwischen Oktober 1829 und Januar 1830 war dies Armand Beauvais, Duprés Vorgänger als Senatspräsident. Nach seiner Wahl zum Präsidenten des Senats war Dupré somit gleichzeitig Gouverneur von Louisiana. Dupré bekleidete das Amt des Gouverneurs bis zum 31. Januar 1831. Dann trat der bei einer außerordentlichen Gouverneurswahl gewählte André Roman seine Nachfolge als Gouverneur an. Diese Praxis der Amtsnachfolge eines während seiner Regierungszeit aus dem Amt geschiedenen Gouverneurs wurde erst im Jahr 1845 durch die Einführung des Amtes eines Vizegouverneurs geändert.
Thomas B. Robertson Am 3. Juli 1820 wurde er als Kandidat der Demokratisch-Republikanischen Partei zum Gouverneur von Louisiana gewählt, wobei er sich mit 40,1 Prozent der Stimmen vor Pierre Derbigny (25 Prozent), Abner L. Duncan (21,7 Prozent) und Jean Noel Destréhan (13,2 Prozent) durchsetzte. Robertson trat sein neues Amt am 18. Dezember 1820 an. In seiner Amtszeit wurden die Straßen des Staates ausgebaut und das Schulsystem verbessert. Ansonsten war seine Amtszeit von den Gegensätzen zwischen der kreolischen und der anglo-amerikanischen Bevölkerung überschattet. Die Kreolen hatten das Land lange vor den aus dem Norden eingewanderten Amerikanern besiedelt und fühlten sich nun von diesen bevormundet. Es kam zu Ausschreitungen zwischen den beiden Gruppen. Gouverneur Robertson stand dieser Entwicklung tatenlos gegenüber. Der Konflikt bzw. seine Tatenlosigkeit schadete seinem Ansehen als Gouverneur und am 15. November 1824 trat er angesichts der ausweglosen Lage zurück. Allerdings wäre seine Amtszeit ohnehin im Dezember desselben Jahres abgelaufen.
André Bienvenu Roman Nach seiner Rückkehr nach Louisiana war Roman zwischen 1818 und 1826 Abgeordneter im Repräsentantenhaus von Louisiana. Seit 1822 war er als Speaker dessen Präsident. Zwischen 1826 und 1828 war er Richter im St. James Parish. Danach wurde er erneut in des Repräsentantenhaus seines Staates gewählt, wo er zwischen 1828 und 1831 verblieb und wo er nochmals Präsident des Hauses wurde. In dieser Zeit wurde in Louisiana die Nachfolge eines verstorbenen Gouverneurs heftig diskutiert. Hintergrund war der Tod des Gouverneurs Pierre Derbigny im Oktober 1829. Laut Staatsverfassung musste der Präsident des Senats von Louisiana das Amt des Gouverneurs übernehmen. Das war zwischen Oktober 1829 bis Januar 1830 Armand Beauvais und ab Januar 1830 bis Januar 1831 Jacques Dupré. Zur endgültigen Regelung der Nachfolge eines Gouverneurs wurde dann 1845 das Amt des Vizegouverneurs eingeführt. Um im Jahr 1830 stabile Verhältnisse herzustellen, wurden außerordentliche Gouverneurswahlen ausgeschrieben. Diese Wahl am 5. Juli 1830 gewann André Roman.