Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für charger

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für charger

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Charger Charger steht für
Siemens Charger Im November 2015 lagen 70 Bestellungen für das Lokomotivmodell vor:
Charger (Band) Laut Christian Graf in seinem "Nu Metal und Crossover Lexikon" spielt die Band nach eigener Aussage „brutal elektrisierenden Rock mit Punkgitarren, kolossalen Riffs, pfundschweren Beats, emotionalen Texten und einem entschlossenen Gesang“. Joel McIver bezeichnete die Musik als eine Kombination aus heruntergetunten Riffs und knurrendem Gesang, die ihren Platz im britischen Nu Metal einnehmen sollte. Laut Elmar Salmutter vom "Metal Hammer" gibt es auf "Confessions of a Man (Mad Enough to Live Among Beasts)" „einen schwer verdaulichen Soundtrack zum Weltuntergang“, worin „[r]untergestimmte, fies verzerrte Gitarren, wummernde Bässe, ein böse knurrender „Sänger“ und verschachtelte Song-Strukturen“ zu hören seien. Die Lieder seien oft recht lang und würden einen leichten Doom-Metal-Einfluss von Bands wie Neurosis aufweisen. Die Musik sei für Fans von Today Is the Day und Iron Monkey geeignet. Ähnlich verhält es sich laut Christian Kruse vom selben Magazin auch auf "Spill Your Guts", auf dem „[u]ltralangsames Drumming, [ein] übelst verzerrter Bass, derbe Gitarrenwände und eine schier infernalische Schreistimme“ dominiere. Auch seien Einflüsse aus dem Crustcore hörbar. Als Referenz nannte er Today Is the Day und Unsane.
Convair Charger Die Charger war ein ungewöhnlich aussehendes Flugzeug mit kurzem Rumpf, dafür zwei dicken hinter den Triebwerken auslaufenden, das Doppel-T-Leitwerk tragenden Fortsätzen. Die Triebwerke waren eine militärische Version der PT6A-24 Turboprops von Pratt & Whitney. Um die Kurzstart- und Kurzlandeeigenschaften zu gewährleisten, wurden an den Hinterkanten Tragflächen große ausfahrbare Klappen angebracht, die den Luftstrom der Propeller nach unten lenkten. Der Schub der Triebwerke unterstützte so den Auftrieb der Flügel. Damit war die Charger in der Lage mit 70 m Startstrecke und mit weniger als zehn Metern Landestrecke auszukommen. Das für den Einsatz von Straßen robust ausgelegte Fahrwerk mit Niederdruckreifen und Stoßdämpfern machte diese nicht sehr schonende Landeart möglich. Das auf einfache Bedienung ausgelegte Cockpit verfügte für den Notfall für Pilot und Beobachter über einen Schleudersitz.
Dodge Charger Dodge Charger ist die Bezeichnung mehrerer Pkw-Modelle des US-amerikanischen Automobilherstellers Dodge. Die ersten Modelle gehörten zur Sparte der Muscle-Cars und zählen bis heute zu den beliebtesten klassischen US-Fahrzeugmodellen. In den 1980er Jahren diente "Charger" als Bezeichnung der Coupé-Version des Dodge Omni. Das gegenwärtige "Charger"-Modell ist eine viertürige Limousine.
Dodge Charger 1964 präsentierte Dodge die Studie eines sportlichen Coupés, welches, einer Mode der Zeit entsprechend, mit Fließheck („Fastback“) und großem Kühlergrill besonders junge Kunden ansprechen sollte. 1965 präsentierte man eine Kleinserie des Dodge Dart mit einem stärkeren 4,5 l-Motor, unter der Bezeichnung „Charger 273“, 1966 kam dann das Serienmodell auf den Markt. Das Design entsprach weitgehend dem der Studie, die angebotenen Motoren waren ausschließlich die in den USA beliebten V8-Maschinen.
Dodge Charger Das Auto wurde nur 1976 als Charger Coupé vermarktet. Ab dem Modelljahr 1977, als der Coronet die Modellbezeichnung Monaco erhielt, stand das (wiederum unveränderte) Auto als Monaco Hardtop Coupé im Programm. Damit hatte es nach Coronet und Charger seinen dritten Modellnamen erhalten.
Siemens Charger Die Siemens SC-44 Charger ist eine dieselelektrische Lokomotive des Herstellers Siemens, die in den Vereinigten Staaten (Sacramento) für den nordamerikanischen Markt produziert wird. Das Modell ist abgeleitet von der europäischen Siemens Vectron Basis, ebenso wie die Elektrolokomotive Siemens Amtrak Cities Sprinter.
Charger (Band) Die Band wurde im Jahr 1995 gegründet und bestand aus dem Sänger Tim Machin, den Gitarristen Jim Palmer und Jay Woodroffe, dem Bassisten Jez Leslie und dem Schlagzeuger Paul Sanderson. Es folgte 1998 ein erstes Demo namens "Howlin’ Ass", das bei verschiedenen Konzerten mit Bands wie Iron Monkey verteilt wurde. Anfang 1999 trat die Band mit dem Lied "Black Acid Rape" auf dem Sampler "Helping You Back to Work Vol. II" erstmals überregional in Erscheinung. Nach einer Tournee mit Raging Speedhorn, die vom "Kerrang"-Magazin gesponsert worden war, wurde eine erste EP namens "Fuzzbastard" aufgenommen. Die Aufnahmen fanden innerhalb von zwölf Stunden in den Backstage Studios in Derbyshire mit dem Produzenten Dave Chang statt. Im Januar 1999 hatte die Band einen Vertrag bei Undergroove Recordings unterzeichnet, worüber die Veröffentlichung stattfand. Danach folgte eine weitere Tour, erneut gesponsert vom "Kerrang", mit Raging Speedhorn und Vex Red sowie Auftritte mit One Minute Silence, Napalm Death, Defenestration und Brutal Deluxe. Im Jahr 2000 begann die Produktion des Debütalbums "The Foul Year of Our Lord". Der Titel wurde Hunter S. Thompsons "Fear and Loathing in Las Vegas" entliehen. Nach einer Tour mit Raging Speedhorn und Tribute to Nothing im März 2000, die vom "Metal Hammer" finanziert worden war, wurde das Album im November veröffentlicht. Der Tonträger war erneut von Dave Chang produziert worden, Mitch Harris steuerte Begleitgesang bei. Im Juni 2001 verließ Leslie die Besetzung. Bei der einen Tag später beginnenden Tour mit Rabies Caste verzichtete die Band auf einen Bassisten, ehe im August der Liverpooler Tom O'Brien als Ersatz hinzukam. Danach schlossen sich Konzerte mit Amen und Vex Red an. 2002 erschien die Kompilation "Fuzzbastard", die die gleichnamige EP, Live-Aufnahmen und unveröffentlichte Lieder enthält. Nach einem Auftritt auf dem Morrowfest, erschien im April 2003 das von Billy Anderson produzierte Album "Confessions of a Man (Mad Enough to Live Amongst Beasts)". Im Mai und Juni schloss sich eine fünfwöchige Tournee durch Europa mit Today Is the Day an. Dabei spielten die beiden Gruppen unter anderem auch in Frankfurt am Main mit Closer Than Kin. Auch ging es zusammen mit Taint und Khang auf eine kurze Tour durch Großbritannien. Im November und Dezember spielte die Band in Großbritannien mit My Ruin und Murder One. Zuvor war der ehemalige "Terrorizer"-Herausgeber Martin Ives als neuer Sänger zur Band gekommen. Zudem wurden Auftritte mit Morbid Angel, Napalm Death, Cathedral und Orange Goblin abgehalten. Im Jahr 2005 war die Gruppe auf dem Damnation Festival zu sehen. Danach folgte eine Split-Veröffentlichung mit Birds of Paradise auf Ives’ Label Calculated Risk Records sowie eine weitere mit Black Eye Riot bei Calculon Records, die mit vier Auftritten mit Black Eye Riot und Lazarus Blackstar beworben worden war. 2007 wurde das nächste Album unter dem Namen "Spill Your Guts" veröffentlicht. Danach ging es mit dem neuen Gitarristen Danny Unett auf Tour, da Jim Palmer die Besetzung Anfang 2007 verlassen hatte. 2008 verließ Ives die Band, woraufhin die anderen Mitglieder den Gesang übernahmen, ehe die Gruppe auf dem vierten Heavyfest spielte. Am 24. Oktober 2009 war die Gruppe erneut auf dem Damnation Festival vertreten. Am 1. April 2012 gab die Band auf Facebook ihre Auflösung bekannt. Gründe hierfür seien familiäre und finanzielle Gründe sowie fehlende Motivation der Mitglieder. Ein geplanter Auftritt auf dem Morrowfest wurde daraufhin abgesagt.
Convair Charger Stellvertretend übernahm die US Navy die Leitung des Projekts LARA (Light Armed Reconnaissance Aircraft), dessen Spezifikationen wie folgt aussahen: