Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für carrossier

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karossier    0.624765

figoni    0.617025

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carrosserie    0.608878

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für carrossier

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Seifenkiste Seit der Saison 1991 hatte die LISTA Gruppe zusammen mit der AMAG-Gruppe die Schirmherrschaft übernommen. Ideell und finanziell unterstützt wurden diese Patronatsträger vom Touring Club Schweiz und dem Verband Schweizer Carrossier-VSCI. Ende 1992 hat sich der TCS und Ende 1993 die AMAG vom Seifenkistenrennsport zurückgezogen.
Bugatti Type 57 Geradezu spezialisiert auf solche Arbeiten waren die Londoner Corsica Coachworks. Ein sehr schönes Faux Cabriolet entstand 1947 beim belgischen "Carrossier" Paul Née. Bei der von Giovanni Michelotti geleiteten Ghia Aigle (Schweiz) wurde je ein Type 57 und 57 SC neu karossiert. Solche Arbeiten führten aber auch große Betriebe wie Gangloff, Franay oder Dubos aus.
Fahrzeuglackierer Als Fahrzeuglackierer (in der Schweiz Carrossier Lackiererei EFZ) werden im Handwerk Facharbeiter bezeichnet, die sich auf das Lackieren von Fahrzeugen und Fahrzeugteilen spezialisiert haben. Ihre Hauptaufgaben bestehen aus der Werterhaltung bzw. Instandhaltungsarbeiten an Fahrzeugoberflächen sowie die hierfür notwendigen Montage-, Demontage- und Prüfarbeiten. Das eigentliche Lackieren und das Geschick, den richtigen Farbton zu finden, ist die Kernarbeit. Vorbereitende Schritte wie das Dokumentieren von Schäden, Oberflächenvorbereitung, Farbmischen usw. sind für das Endresultat mindestens ebenso wichtig.
Chemins de fer des Montagnes Neuchâteloises Nach über 30 Jahren im Betrieb stellte sich die Frage nach einer Aufarbeitung bestehender Fahrzeuge oder einer Neubeschaffung. Die im Falle sämtlicher unrentabler Regionalbahnen stets von neuem aufkeimende Diskussion über die Weiterführung oder Einstellung, verschonte auch die CMN nicht. Als sich aufdrängende Massnahme wurde der BDe 4/4 3 im Jahre 1986 vom Bieler Carrossier Ramseier & Jenzer (R&J) modernisiert; dieselbe Prozedur durchliefen im Jahre 1987 auch BDe 4/4 2 und 5.
Bugatti Type 57 Den Begriff "Werkskarosserie" legten Vater und Sohn Bugatti weit aus. Eine Besonderheit bei Bugatti und insbesondere für den Type 57 war, dass das Werk mit den Zeichnungen durchaus großzügig umging. Wenn dem Kunden eine Werkskarosserie gefiel, er aber einen "Carrossier" seiner Wahl beauftragen wollte, dann konnte dieser durchaus Plankopien erhalten. Erleichtert wurde diese Entscheidung zweifellos durch den außerordentlichen Erfolg des Typs 57, der zu zunehmender Überlastung der hauseigenen Karosserieabteilung und damit zu langen Lieferfristen führte.
Bugatti Type 57 Der Bugatti Type 57 war das am längsten gebaute und erfolgreichste Modell der Marke. Es wurde nach der traditionellen Methode gebaut: Der Kunde bestellte eines der von Hand gefertigten Fahrgestelle, konnte dabei verschiedene Wünsche anbringen und ließ es dann vom Karosseriebauer seiner Wahl einkleiden. Dadurch verdiente der Hersteller nur an einem Teil des Fahrzeugs, ein annähernd gleich großer ging an den "Carrossier". Dieser erstellte den Aufbau ebenfalls von Hand; gelegentlich als Einzelanfertigung, häufiger jedoch in Kleinstserien von fünf bis 20 Einheiten, bei denen der Kunde Dutzende von Material-, Ausstattungs- und Farbvorgaben machen konnte.
Letourneur et Marchand Letourneur et Marchand wurde 1905 von Jean-Marie Letourneur und Jean-Arthur Marchand gegründet. Beide stammten ursprünglich aus der französischen Region Burgund und waren kurz vor Beginn des 20. Jahrhunderts unabhängig voneinander nach Paris gekommen. Letourneur arbeitete seit 1900 als Formgestalter für den etablierten Kutschenhersteller Binder Carrossier in Neuilly-sur-Seine, dem sich Marchand nach Abschluss seiner Ausbildung zum Stellmacher wenig später ebenfalls anschloss. Im April 1905 trennten sich Letourneur und Marchand von Binder. Gemeinsam übernahmen sie die Räumlichkeiten des zuvor zahlungsunfähig gewordenen Karosseriebauunternehmens Wehrle Godard Desmaret und richteten dort einen eigenen Betrieb ein.
Citroën Typ H Die späteren Modellbezeichnungen HX, HY, HW und HZ bezeichneten die Varianten mit verschiedenen Nutzlasten. Die verschiedenen Verlängerungen von Radstand und Überhang hinten, die nur von Karosseriebauunternehmen (fr. "Carrossier", z. B. Currus, Gruau, Heuliez oder SAPA) und nicht von Citroën selbst gebaut wurden, hatten die Bezeichnungen "Modification A" (40 Zentimeter Überhang) bis "Modification F" (1,2 Meter Radstandverlängerung und 60 Zentimeter Überhang). Dacherhöhungen gab es mit 10 Zentimetern (für Krankenwagen), 20 Zentimetern und 40 Zentimetern und jeweils mit ("avec capot)" oder ohne ("sans capot)" Erhöhung des Dachs über dem Fahrerhaus.
Ateliers Henri Chapron Henri Chapron selbst gestaltete nur wenige der Karosserien seines Unternehmens. Seit den späten 1920er Jahren war Marcel Devarenne Chaprons Designer. In der frühen Nachkriegszeit gestaltete in erster Linie Carlo Delaisse die Chapron-Karosserien, der zuvor Chefdesigner bei Letourneur et Marchand gewesen war. In der Vorkriegszeit galten Chaprons Entwürfe als elegant und zurückhaltend; sie hoben sich von den zu dieser Zeit ausladenden, barocken Formen der Konkurrenzbetriebe Saoutchik und Figoni & Falaschi ab; zudem galt die handwerkliche Ausführung als hochwertig. Chapron konkurrierte in stilistischer Hinsicht mit Vanvooren und A. Guilloré. Diese Werke hatten einen vergleichbaren Kundenkreis, hatten aber geringere Produktionskapazitäten als Chapron. Der in Cannes ansässige Carrossier Brandone imitierte bei einigen seiner Aufbauten, die für die Kundschaft der Côte d’Azur bestimmt waren, die Linien Chaprons.
Carlton Carriage Company In den 1920er-Jahren war Carlton eng mit Waverley Cars verbunden; die Werkstätten Carltons befanden sich zu dieser Zeit auf dem Werksgelände von Waverley. Wenig später begann Carlton, eigene Aufbauten für Chassis von Großserienherstellern wie Buick, Chrysler, Essex, Hudson, Oldsmobile und Pontiac anzubieten. Daneben entstanden in kleiner Serie Aufbauten für gehobene Marken wie Humber und Talbot, die jeweils von den Vertragshändlern der Marken vertrieben wurden. Aufgrund starker Konkurrenz in Carltons Marktsegment gingen die Einnahmen des Unternehmens zu Beginn der 1930er-Jahre zurück. Carlton konzentrierte sich daraufhin auf Arbeiten im Subunternehmerverhältnis. Das Unternehmen nahm zunächst Aufträge von Offord & Sons an, einem renommierten Carrossier aus dem Londoner West End, der zwar eine Designabteilung hatte, aber keine eigenen Werkstätten unterhielt; später bestand ein ähnliches Verhältnis zur Connaught Motor & Carriage Company. Neben diesen Subunternehmertätigkeiten fertigte Carlton bis 1939 im Auftrag einzelner Kunden weiterhin individuelle Aufbauten, wobei in diesen Fällen vornehmlich Chassis exklusiver Hersteller wie Bentley, Delage, Hispano-Suiza und Rolls Royce verwendet wurden. Diese Fahrzeuge blieben jeweils Einzelstücke.