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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für blet

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Blet Blet ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand: ) im Département Cher in der Region Centre-Val de Loire; sie gehört zum Arrondissement Saint-Amand-Montrond und ist Teil des Kantons La Guerche-sur-l’Aubois (bis 2015: Kanton Nérondes).
Blet Blet liegt etwa 34 Kilometer südöstlich von Bourges. Umgeben wird Blet von den Nachbargemeinden Lugny-Bourbonnais im Norden, Charly im Norden und Nordosten, Sagonne im Osten und Südosten, Givardon im Süden und Südosten, Chaumont im Süden, Chalivoy-Milon im Süden und Südwesten, Lantan im Westen sowie Osmery im Nordwesten.
Jules Richard Jules Antoine Richard (* 12. August 1862 in Blet, Cher; † 14. Oktober 1956 in Châteauroux) war ein französischer Mathematiker.
Pius XII. Übereinstimmend bezeugen die privilegierten Geheimarchivforscher (Vatikan) Pierre Blet, Robert Graham und Peter Gumpel SJ, dass der Heilige Stuhl während des Krieges über keine gesicherten Informationen zum NS-Genozid am europäischen Judentum verfügt habe. Die beiden Historiker Blet und Graham arbeiteten maßgeblich an der elfbändigen vatikanischen Aktenedition zum Zweiten Weltkrieg (ADSS) mit und P. Gumpel war der Postulator im Seligsprechungsprozess Pius’ XII.
Actes et documents du Saint-Siège relatifs à la Seconde Guerre mondiale Actes et documents du Saint Siège relatifs à la Seconde Guerre Mondiale "(dt. Übers. des Titels:" Akten und Dokumente des Heiligen Stuhls in bezug auf den Zweiten Weltkrieg), oft abgekürzt als: ADSS, ist eine elfbändige Veröffentlichung einer Sammlung von historischen Dokumenten des Vatikans, zusammengestellt von den Historikern und Jesuitenpatres Pierre Blet (Frankreich), Angelo Martini (Italien), Burkhart Schneider (Deutschland), und Robert Graham (USA), initiiert 1964 durch Paul VI. und veröffentlicht zwischen 1965 und 1981.
Pius XII. Eine neue Forschungsphase setzte Ende der 1980er Jahre ein. Während viele Piuskritiker sich oft ohne Prüfung der Primärquellen auf Saul Friedländer gestützt hatten, bemängelte John S. Conway 1987, Friedländer habe die wichtigsten päpstlichen Proteste übersehen oder willkürlich übergangen. Giorgio Angelozzi Gariboldi gehörte zu den ersten, die die teilweise geöffneten Vatikanakten bis 1939 erforschten. Emma Fattorini veröffentlichte 1992 erstmals freigegebene Dokumente aus der Nuntiatur Pacellis in München. Der jesuitische Herausgeber der Vatikanakten, Pierre Blet, bot 1996 erstmals eine umfassende Darstellung der Vatikanpolitik von 1939 bis 1945 an, jedoch ohne genaue Quellenangaben.