Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für bergkrystallen

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für bergkrystallen

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Oslo T-bane Während ihrer 16-jährigen Dienstzeit fuhren sie im regulären Fahrgastbetrieb nur als Zweiwagenzüge, meist zwischen Frognerseteren und Helsfyr beziehungsweise Frognerseteren und Bergkrystallen. Eine der wenigen und die letzte Fahrt der T2000 in Doppeltraktion war die Eröffnungsfahrt zur Inbetriebnahme des ersten Abschnittes der Ringbahn von Ullevål Stadion über Nydalen nach Storo.
Oslo T-bane Die zwei ersten Zuggarnituren wurden seit Anfang September 2006 im regulären Fahrgastbetrieb auf der Linie 4/6 "Bergkrystallen–Ring–Åsjordet" (zwischenzeitlich war Husebybakken Endbahnhof) eingesetzt. Etwa seit dem Jahreswechsel 2008/2009 werden die Linien 3 und 5 ausschließlich von MX3000 befahren, seit der uneingeschränkten Zulassung der MX3000 für die Linie 2 wichen dort die alten Züge nach und nach.
Oslo T-bane Die erste T-bane-Linie war somit die Strecke von Jernbanetorget nach Bergkrystallen mit 14 neuen Stationen auf etwa zehn Kilometern Länge. Doch die "Lambertseterbahn" sollte nicht die einzige bleiben. Am 16. Oktober 1966 ging die 15 km lange "Grorudbahn" zwischen Jernbanetorget und Grorud in Betrieb, sie zweigte hinter dem Bahnhof Tøyen von der Stammstrecke ab. Die Grorudbahn verbindet Oslo mit den Vorstädten, die an den Stationen "Grorud", "Romsås" und "Stovner" liegen. Am 21. Dezember 1975 ging eine Verlängerung bis "Vestli" in Betrieb.
Oslo T-bane Ab 1977 fuhren die Züge aus Trosterud, Skullerud, Bergkrystallen und Vestli in der Innenstadt einen Bahnhof weiter bis "Sentrum". Dort war nun ein direkter Übergang zu den West-Linien durch einen kurzen Fußgängertunnel möglich. Dabei führten die Gleise der Ostlinien in einer großen Schleife unter den Westgleisen hindurch und wieder zurück in Richtung Osten. Heute (2010) wird diese Schleife von den Zwischenkursen der östlichen Linien 2 und 5 genutzt. Der Bahnhof "Sentrum" musste jedoch am 22. Februar 1983 geschlossen werden, Wasserprobleme machten einen weiteren Betrieb unmöglich. Erst vier Jahre später konnten hier wieder Züge durch eine geschlossene Station "Sentrum" bis zum Bahnhof "Nationaltheatret" fahren.
Oslo T-bane Die nächste Strecke wurde erst von 1956 bis 1957 von Brynseng aus, wo schon die Bahn nach Oppsal bestand, nach Bergkrystallen gebaut. Diese Strecke war von Anfang an für einen möglichen U-Bahn-Betrieb ausgelegt, bis dahin war hier eine Schnellstraßenbahn. Der Zweck der neuen Strecke war die Erschließung des ersten Neubaugebietes seit dem Zweiten Weltkrieg mit dem Namen "Lambertseter". Bis 2004 war dies ein Stadtteil von Oslo, seitdem gehört es nun zum Bezirk Nordstrand. Darauf ist der Name "Lambertseterbahn" zurückzuführen. Die Eröffnung erfolgte am 28. April 1957. Die Strecke ist 10,51 km lang.
Oslo T-bane Für die Durchbindung wurde entschieden, das Stromschienensystem des Ostnetzes auf die westlichen Vorortbahnsterecken auszudehnen. Am 10. Januar 1993 wurde die erste durchgängige T-bane-Linie fertig gestellt, die ohne Umsteigen oder Aussetzen von "Bergkrystallen" (Ostnetz) nach "Sognsvann" (Westnetz) führte. Dafür wurde die Sognsvannsbahn komplett umgebaut. Neben der Aufhebung von Wegübergängen, dem Abbau der Oberleitungsanlagen und der Stromschienen-Installation wurden hier zwei Stationen geschlossen ("Frøen" und "Nordberg"), um die Reisegeschwindigkeit zu erhöhen sowie die Bahnsteige für den Betrieb mit Vier-Wagen-Zügen verlängert. Im Innenstadttunnel bestanden zwischen dem bisherigen Endpunkt der westlichen Vorortbahnstrecken am Nationaltheater und dem Bahnhof Majorstuen bis zum 26. Mai 1997 sowohl Oberleitung als auch Stromschienen. Der Bahnhof Majorstuen wurde ebenfalls zusätzlich mit Stromschienen ausgerüstet.
Oslo T-bane Zwischen 1964 und 1966 wurden die ersten 90 Einzelwagen, das heißt 45 Kurzzüge, der Baureihe T-1000/1100 von den Firmen Norsk Elektrisk & Brown Boveri (Mechanik) und AEG (Elektronik) für die neuen Strecken nach Bergkrystallen (Lambertseterbahn) und Grorud (Grorudbahn) geliefert. Dies war die erste Lieferung (T1). Ein Wagen ist 17 m lang, 3,65 m hoch und 3,2 m breit, wiegt 29.740 kg und kann Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 70 km/h erreichen. Es sind 63 Sitz- und 117 Stehplätze vorgesehen, je drei Türen pro Seite. Wie alle Züge der Ostlinien werden die Fahrzeuge über Stromschienen mit 750 Volt Fahrspannung versorgt. In den Jahren 1967 (T2), 1969–1972 (T3) sowie 1975–1977 (T4) folgten weitere Lieferungen dieser Baureihe. Die Wagen der einzelnen Lieferungen unterscheiden sich nur geringfügig.