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Batiffol Batiffol ist der Familienname folgender Personen:
Pierre Batiffol Er lebte fortan in Paris und wirkte seit 1915 als Titulardomherr in Notre-Dame de Paris.
Pierre Batiffol Von 1889 bis 1898 und von 1907 bis 1929 wirkte er als Hausgeistlicher an der Pariser "Ecole Sainte-Barbe". Zusammen mit seinem Freund Marie-Joseph Lagrange gründete er 1892 die Zeitschrift Revue Biblique, die die Historisch-kritische Methode der Exegese des Alten und Neuen Testament vertrat. 1899 begründete er außerdem das Bulletin de littérature ecclésiastique.
Pierre Batiffol 1898 wurde er Leiter des Katholischen Instituts von Toulouse.
Henri Batiffol Batiffols Aufmerksamkeit galt zunächst dem Zivilrecht und Internationalen Privatrecht. 1929 promovierte er mit der Arbeit "La capacité des étrangers en France, Influence de la loi française" unter Julliot de la Morandière. Er veröffentlichte zunächst zu verschiedenen privatrechtlichen Themenkomplexen. 1938 erschien eine erste größere Abhandlung zum Internationalen Privatrecht "(Les conflits de lois en matière de contrats, Etude de droit international privé comparé (1938))." 1949 erschien erstmals Batiffols Werk "Traité élémentaire de droit international privé," das bis heute "das" Standardwerk schlechthin in Frankreich ist und in weiten Teilen die (in Frankreich fehlende) gesetzliche Regelung des Internationalen Privatrechts ersetzt. Es wurde für seine logische Abstraktion bei Beachtung der konkreten Rechtsfälle weithin überaus positiv aufgenommen.
Pierre Batiffol Batiffol studierte von 1878 an am Pariser Priesterseminar Saint-Sulpice Philosophie und Theologie. Nach seiner Priesterweihe 1884 setzte er sein Studium am Institut Catholique und an der École pratique des hautes études fort. Er studierte beim Kirchenhistoriker Louis Duchesne. Anschließend studierte er von 1887 bis 1889 in Rom, insbesondere bei Giovanni Battista de Rossi, Archäologie, erforschte die Liturgie und die antike christliche Literatur. Ein besonderes Augenmerk legte er dabei auf die Prüfung des Codex Beratinus 1, des Codex Beratinus 2 und des Codex Curiensis sowie einiger andere Handschriften. 1887 entdeckte er und beschrieb den Codex Vaticanus Graecus 2061.
Henri Batiffol Batiffol wurde am 16. Februar 1905 in Paris geboren. Er wuchs als Sohn eines Historikers in einem katholisch geprägten Umfeld auf. Trotz der politisch aufgeheizten Lage, hielt ihn sein Vater zum Erlernen der deutschen Sprache an («Il n’y a pas de travail scientifique sans connaissance de l’allemand»). Er studierte in Paris Rechtswissenschaften und Philosophie. Er beschäftigte sich wissenschaftlich zunächst mit Zivilrecht und Internationalem Privatrecht. 1929 promovierte er mit der Arbeit "La capacité de étrangers en France, Influence de la loi française" unter Julliot de la Morandière.
Pierre Batiffol Pierre Batiffol (* 27. Januar 1861 in Toulouse; † 13. Januar 1929 in Paris) war ein römisch-katholischer Geistlicher und Kirchenhistoriker.
Henri Batiffol Henri Batiffol (* 16. Februar 1905 in Paris; † 1989) war ein französischer Rechtswissenschaftler.
Pierre Batiffol Seinen Schwerpunkt setzte er im Bereich der historisch-kritischen Theologie, insbesondere im Bereich Dogmengeschichte. Dabei wurde seine Studie über die Eucharistie aus dem Jahr 1905 auf den Index Librorum Prohibitorum gesetzt. Dadurch und aufgrund seiner hagiographischen Kritik verlor er nach dem Erscheinen der Enzyklika Pascendi Dominici Gregis vom 8. September 1907 unter dem Vorwurf des Modernismus seinen Lehrstuhl.