Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für bandwagon

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für bandwagon

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Mitläufereffekt Im Englischen ist der "Bandwagon" der Wagen einer Musikband; bandwagon heißt also "Musikantenwagen" oder "Festwagen mit einer Musikkapelle". Dieser "Band-Wagen" wird von Mitläufern zu Fuß begleitet. Deswegen ist der "Bandwagon-Effekt" der Mitläufereffekt oder die Nachahmung.
Tarus Mateen Zusammen mit Stefon Harris und Idris Muhammad spielte Mateen dann 2001 auf dem Blue Note-Album "Kindred" des Pianisten Jacky Terrasson, mit dem Saxophonisten Michael Marcus ("Blue Reality") und 2002 erneut mit Jason Morans Trio ("Presents the Bandwagon").
Neal Kay Nachdem er sich durch Beschäftigung in Berliner Nachtclubs gute Kenntnis der zeitgenössischen Rockszene verschaffen konnte, übernahm er im Jahr 1975 einen Posten als DJ im Londoner Club "The Bandwagon". Zusätzlich zu dem ihm zur Verfügung stehenden Wochentag übernahm er auch die Musikauswahl am Sonntag unter der Bezeichnung "London's Only Heavy Rock Disco". Diese Shows wurden mit über 500 Gästen bald zu den bestbesuchten Veranstaltungen des "The Bandwagon" und fanden nach kurzer Zeit an fünf Tagen in der Woche statt. Mit Musik von Bands wie Black Sabbath, Led Zeppelin, Rush und Thin Lizzy etablierte sich die nun "Heavy Metal Soundhouse" genannte Veranstaltung als Alternative zu den damals in London verbreiteten Punk- und New-Wave-Clubs. Zusätzlich zu den Disco-Abenden spielten bald regelmäßig Nachwuchs-Bands live im "The Bandwagon", darunter Samson, Angel Witch, Praying Mantis, Nutz und Saxon. Die ebenfalls junge Band Iron Maiden schickte Kay eine Demoaufnahme mit vier Liedern, die er in sein Programm aufnahm. Diese Aufnahme wurde später als "The Soundhouse Tapes" veröffentlicht und die für das Schallplattencover verwendeten Bandfotos wurden im "The Bandwagon" aufgenommen.
Jason Moran Seit dem Album "Facing Left" hat er mit Taurus Mateen (Bass) und Nasheet Waits (Schlagzeug), mit denen er schon auf dem kurz zuvor erschienenen Blue Note Allstar-Projekt "New Directions" gespielt hatte, eine Stammbegleitformation mit dem Namen "The Bandwagon". Marvin Sewell (Gitarre), zuvor sechs Jahre bei Cassandra Wilson und zuletzt ihr musikalischer Direktor, komplettiert die Band seit dem Album "Same Mother".
Management-Mode Management-Moden greifen stets Problemstellungen auf, die in der Praxis als aktuell und brennend empfunden werden. Die Überzeugungskraft von Management-Moden nimmt mit der Zahl der Unternehmen, welche die (fragliche) Mode implementiert haben, zu. Das verstärkt den Isomorphismus und kann zu Lemming- oder "Bandwagon"-Effekten führen.
Mitläufereffekt Der Mitläufereffekt, auch Bandwagon-Effekt genannt, bezeichnet in der Handlungstheorie die Wirkung, die ein wahrgenommener Erfolg auf die Bereitschaft ausübt, sich den voraussichtlich erfolgreichen Handlungsweisen anzuschließen. Zum Beispiel möchten Wähler gerne auf der Gewinnerseite sein, d. h., sie wählen eher die Kandidaten, von denen sie erwarten, dass sie siegreich sein werden.
Tilly Losch Losch gab u.a. mit Toni Birkmeyer und Harald Kreutzberg Gastspiele und ging mit Reinhardt nach England. 1928 stand sie erstmals in London auf der Bühne, bald darauf in New York. Dort tanzte sie 1931 in "The Bandwagon" mit Fred Astaire und seiner Schwester Adele.
Mitläufereffekt Der Lazarsfeldsche Bandwagon-Effekt beschreibt die Wechselwirkung zwischen der Erwartungshaltung einer Person, wer eine Wahl gewinnen wird ("anticipation of the winner") mit ihrer Wahlabsicht ("vote intention") und ihrer politischen Interessiertheit. Festgestellt wird eine hohe Korrelation zwischen Wahlabsicht und Gewinnererwartung. Jeder Parteianhänger erwartet, dass sein Kandidat gewinnt; wer aber uninteressiert ist, bildet sich auch keine feste Meinung, wer denn gewinnen wird. Die Gewinnererwartung hängt stärker von direkten Sozialkontakten ab als die Wahlabsicht. Dass ein Bandwagon-Effekt tatsächlich wirkt, kann daraus erschlossen werden, dass unentschlossene Wähler späterhin denjenigen Kandidaten zu wählen beschließen, von dem sie zuvor erwartet haben, dass er gewinne. Das psychische Zusammenspiel von Erwartung und Wahlabsicht ist psychologisch gesehen ein ziemlich komplexer Vorgang. Vermutlich werden auch unklare Absichten zuerst einmal als Erwartungen über den Gewinner formuliert.
Nasheet Waits Außerdem arbeitete Waits seitdem in den Gruppen von Andrew Hill, in Jason Morans "Bandwagon" und im Trio von Fred Hersch. Ferner wirkte er bei Aufnahmen und Auftritten zahlreicher Künstler mit, u.a. mit Geri Allen, Mario Bauzá, David Berkman, Hamiet Bluiett, Ron Carter, Steve Coleman, Stanley Cowell, Dave Douglas "Brass Ecstasy", Orrin Evans, Stefon Harris, Michael Marcus, Jackie McLean, der Mingus Big Band, Greg Osby, Joshua Redman, Wallace Roney, Jacky Terrasson, Mark Turner oder Bojan Zulfikarpašić.
Oliver Jones Nach lokalen Auftritten bereiste er die Vereinigten Staaten mit einer Band namens „Bandwagon“. Ab 1980 arbeitete er u. a. als Hauspianist im „Charlie Biddles Jazz Club“ von Montreal (1981 bis 1986), wo er u.a. mit Biddle und dem Schlagzeuger Bernard Primeau auftrat. In der gleichen Zeit trat er in Kanada, aber auch in Europa, auf Festivals, bei Konzerten und in Clubs auf, entweder als Solo-Künstler oder mit einem Trio.