Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für avnery

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für avnery

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Avnery Avnery ist der Familienname folgender Personen:
Rachel Avnery „... Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen um Avnerys Blatt (Haolam Hazeh), welche z. T. militant ausgetragen wurden: Es überlebte drei Bombenanschläge auf die Redaktion sowie Druckerei, zahlreiche erfolgreich niedergeschlagene Verfahren auf Strafverfolgung wegen Aufruhrs, zwei Mordanschläge. 1953 überfiel ein Unbekannter Avnery und brach ihm beide Hände und alle Finger. Doch selbst dieser traumatische Schicksalsschlag fand für Avnery eine positive Wendung: Rachel, die mit ihren Eltern im Alter von einem Jahr aus Deutschland nach Palästina geflohen war und immer noch Deutsch spricht, pflegte ihn – und wurde seine Ehefrau: ‚Wir haben fünf Jahre in Sünde gelebt und dann geheiratet. Ich glaube, wir sind so ziemlich das einzige mir bekannte israelische Ehepaar, das nicht geschieden ist.‘“
Rachel Avnery 1993 gründete sie zusammen mit ihrem Mann Uri Avnery die israelische Friedensinitiative Gusch Schalom, 2001 erhielten sie beide dafür den Right Livelihood Award. Sie verstarb am 21. Mai 2011 nach langer Krankheit in Tel Aviv.
Uri Avnery Von 1950 bis 1990 war er Herausgeber und Chefredakteur des Nachrichtenmagazins haOlam haZeh. 1965 und 1969 wurde Avnery auf der Liste der gleichnamigen Partei haOlam haZeh in die Knesset gewählt. 1973 konnte die neue Kleinpartei Meri, auf dessen Liste auch Avnery antrat, nicht genügend Stimmen für die Knesset gewinnen. 1975 wurde er durch ein Attentat mit einem Messer schwer verletzt. 1977 wurde Avnery für die Liste der "Mehaney Smol LeYisrael" ("Linkes Lager Israels" bzw. kurz "Scheli" als Akronym von "Shalom LeYisrael" – "Frieden für Israel") wieder zum Knessetmitglied gewählt. 1981 trat Avnery nicht mehr zur Parlamentswahl an.
Uri Avnery Am 13. September 2003 begab er sich als „Menschlicher Schutzschild“ zum belagerten palästinensischen Präsidentensitz in Ramallah. Mit ihm wollten 30 Friedensaktivisten, zu denen auch die Knesset-Mitglieder Issam Makhoul und Ahamad Tibi sowie der Meretz-Aktivist Latif Dori und der Historiker Teddy Katz gehörten, nach eigener Aussage die . Sie schlossen nicht aus, dass die israelische Regierung Arafat töten wolle, und wollten dies verhindern.
Uri Avnery Im März 2006 verglich Avnery in einem Radiointerview mit Kol Israel den PFLP-Anschlag auf den rechtsextremen israelischen Politiker Rechaw’am Ze’ewi mit gezielten Tötungen militanter Palästinenser durch die IDF, missbilligte im nächsten Satz aber zugleich alle derartigen Aktionen, egal ob von israelischer oder palästinensischer Seite. Gesendet wurde nur der Vergleich, nicht die Missbilligung. Am 20. März 2006 darauf schlug Baruch Marzel, Vorsitzender der rechtsextremen Splitterpartei "Jüdische Nationale Front" und deren Spitzenkandidat für die wenige Tage später stattfindende Knessetwahl, im israelischen Fernsehsender Kanal 10 die Avnerys durch die IDF vor, da die israelischen Linksaktivisten manchmal Israels Interessen nicht weniger schädigen würden als . Die Bundesregierung verurteilte den Aufruf . Rupert Neudeck und zahlreiche andere riefen zur Solidarität mit Avnery auf. Marzel nutzte die Agitation wenig, seine Partei scheiterte zu Avnerys Genugtuung bei der Knessetwahl mit 0,79 % klar an der 2 %-Hürde.
Uri Avnery 2010 wurde Avnery nach einer Friedenskundgebung in Tel Aviv angegriffen, wo er die israelische Militäraktion gegen den Free-Gaza-Konvoi kritisiert hatte.
Uri Avnery Uri Avnery (; * 10. September 1923 in Beckum als Helmut Ostermann) ist ein israelischer Journalist, Schriftsteller und Friedensaktivist. Er war in drei Legislaturperioden Parlamentsabgeordneter in der Knesset (1965–1969, 1969–1973 und 1977–1981).
Uri Avnery 1993 begründete Avnery mit Freunden die israelische Friedensinitiative Gusch Schalom.
Uri Avnery In der Kontroverse um das Gedicht "Was gesagt werden muss" von Günter Grass vertrat Avnery die Auffassung, dass es antisemitisch sei, darauf zu bestehen, dass Israel in Deutschland nicht kritisiert werden dürfe.