Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für aurelian

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Aurelian Als 270 wiederum Claudius an der Pest verstarb, übernahm dessen jüngerer Bruder Quintillus den Thron. Aurelian, der sich selbst Hoffnungen auf die Kaiserwürde gemacht hatte, sammelte aber seine Truppen und marschierte von seinem momentanen Aufenthaltsort an der Donau auf Rom zu. Als Quintillus erkannte, dass er gegen Aurelian nicht die geringste Chance hatte, tötete er sich, wie es heißt, selbst.
Aurelian Auch in der Religion begünstigte Aurelian einschneidende Veränderungen: Um eine Glaubenseinheit innerhalb des Reichs zu fördern, unterstützte er die Ausbreitung des Sol Invictus-Kults, als dessen Günstling er sich feiern ließ. Der Überlieferung nach soll Aurelian 272 vor der Entscheidungsschlacht gegen Zenobia eine entsprechende Vision gehabt haben. Angeblich gab Aurelian daher 274 die Errichtung eines großen Tempels für den Sonnengott Sol in Rom in Auftrag. Die alten römischen Götter verloren derweil schleichend an Bedeutung.
Aurelian Der Tod kam für Aurelian abrupt und unerwartet, als er inmitten seiner Planungen für einen Feldzug gegen die Sassaniden in der Nähe von Caenophrurium in Thrakien erstochen wurde. Als Hintermann für die Tat ist sein Privatsekretär Eros überliefert, der angeblich wegen der aurelianischen Korruptionsbekämpfung keinen anderen Ausweg mehr sah. Unter Kaiser Tacitus wurde Aurelian als "divus" vergöttlicht.
Aurelian Gioachino Rossini schuf 1813 die Oper Aureliano in Palmira.
Aurelian Aurelian wurde 214 in Moesia oder Sirmium in der römischen Provinz Pannonia geboren, angeblich als Sohn eines Landpächters. Bereits früh schlug er eine militärische Laufbahn ein. Über seine Jugend ist äußerst wenig bekannt, da die in der "Historia Augusta" niedergeschriebenen Geschichten vermutlich nur Hoftratsch und Stereotype wiedergeben. Er war jedenfalls mit Ulpia Severina verheiratet und hatte mit ihr eine Tochter.
Aurelian Die erste ernste Krise entstand, als erneut Germanen die Alpen überquerten und Italien verwüsteten. Aurelian blockierte die Alpenpässe und hoffte, die Angreifer so zur Aufgabe zwingen zu können. Doch er unterschätzte die Gegner, die seine Truppen in einen Hinterhalt lockten und 271 in der Schlacht von Placentia aufrieben.
Aurelian Inzwischen änderte sich die Lage in Norditalien, als sich die Angreifer in kleine Gruppen zersplitterten, die plündernd Italien durchstreiften. Die Römer hatten jetzt keine Probleme mehr, diese Gruppen sukzessive auszulöschen. Aurelian gelangen so die Siege in den Schlachten von Fano und Pavia.
Aurelian Nun hatte Aurelian innerhalb von vier Jahren das unter Gallienus und Claudius noch massiv vom Zerfall bedrohte Römische Reich wieder geeint und gegen die ständigen Übergriffe der germanischen Stämme einigermaßen abgesichert. Im Folgenden musste er nun die innenpolitischen Probleme, vor allem die brachliegende Wirtschaft, ins Auge fassen.
Aurelian Während seiner kurzen Regentschaft vereinte Aurelian das seit 260 dreigeteilte Reich und war maßgeblich daran beteiligt, die barbarischen Invasoren, welche Italien selbst bedrohten, wieder zurückzuschlagen. Sein Tod kam einer vollständigen Wiederherstellung der politischen Stabilität und der Einrichtung einer langlebigen Dynastie, welche die Ära der Soldatenkaiser beendet hätte, zuvor. Als verhängnisvoll wird allerdings in der modernen Forschung, wie erwähnt, seine Währungsreform gewertet, die die ökonomischen Probleme massiv verschärft habe. Ungeachtet dessen brachte Aurelian das Imperium durch eine sehr kritische Phase seiner Existenz und bewahrte das Reich vor einem Zusammenbruch, ausgelöst von inneren sowie äußeren Faktoren. Insbesondere Kaiser Probus (276 bis 282) gelang auf dieser Grundlage eine weitere Konsolidierung. Doch erst die Herrschaft Diokletians, die 284 begann, sollte die Stabilität fast vollkommen wiederherstellen und die Reichskrise des 3. Jahrhunderts beenden.
Aurelian Ab dem Jahreswechsel 271/272 sah Aurelian sich zunehmend mit Gegenkaisern wie Septimius und Urbanus konfrontiert, deren Putschversuche jedoch nie von langer Dauer waren. Die größte Herausforderung stellte dagegen Zenobia dar, die Herrscherin über Palmyra, die gemeinsam mit ihrem Sohn Vaballathus die Mehrzahl der Ostprovinzen kontrollierte. Bevor sich Aurelian jedoch den Problemen im Osten zuwandte, musste er zunächst noch die untere Donaugrenze dauerhaft sichern. Im Frühjahr 272 schlug er die Goten vernichtend (dabei kam auch deren König Cannabaudes ums Leben) und entschied sich danach, trotz des Sieges die zunehmend von Barbarenstämmen infiltrierte Provinz Dacia endgültig zu räumen und aufzugeben, da ihre Verteidigung auf Dauer zu kostspielig war.