Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für arlaud

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für arlaud

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Arlaud Arlaud ist der Familienname folgender Personen:
Philippe Arlaud Ab 1977 arbeitete Arlaud am "Théâtre national de Strasbourg" als Lichtdesigner, er arbeitete dort u.a. für die Regisseure Antoine Vitez und Jean Marie Villégier. Beeinflusst wurde Arlaud stark von dem Amerikaner Robert Wilson, bei dem er assistiert hatte. Wilson steht für eine statische Bühnenregie, die von Lichtstimmungen in vielfältigen Schattierungen und zeitlupenhaften Bewegungen der Protagonisten dominiert wird.
Philippe Arlaud Arlaud blieb der Stadt Bayreuth treu und inszenierte dort – jeweils mit Nicolaus Richter am Pult – 2006 den "Ring an einem Abend" (mit acht Sängern und zwölf Musikern, im Markgräflichen Opernhaus) und 2007 Prokofjews "Die Verlobung im Kloster" (in der Stadthalle Bayreuth). Die Kurzfassung des "Rings" zeigte er 2007 auch im Festspielhaus St. Pölten. 2013 brachte er Mnozil Brass’ "Hojotoho", ein Auftragswerk der Stadt Bayreuth zum Wagner-Jubiläumsjahr für sieben Blechbläser zur Uraufführung (in der Bayreuther Stadthalle und anschließend im Wiener Konzerthaus).
Philippe Arlaud Philippe Arlaud (geboren in Paris) ist ein französischer Regisseur, Bühnenbildner und Lichtdesigner, der sowohl in Oper, Musical und Shows tätig ist, als auch im Sprechtheater.
Philippe Arlaud In Paris als Sohn einer Schuldirektorin und eines Chemikers geboren, ist Arlaud in Mulhouse aufgewachsen und war, eigenen Angaben zufolge, „ein wildes und undiszipliniertes Kind.“ Er wechselte vom sechsten bis zum letzten Schuljahr elf Mal den Bildungsgang und besuchte sieben verschiedene Gymnasien. Arlaud kam erst über den Umweg eines Medizin-Studiums zum Theater, studierte schließlich Regie, Bühnenbild und Kunstgeschichte an der "École Supérieure d’Art Dramatique" am Théâtre national de Strasbourg.
Philippe Arlaud Bei André Hellers Show "Yumé - Flug durch Träume: ein japanisches Kaleidoskop", die 1997 in Japan und auf einer Europa-Tournee zu sehen war, sorgte er für Bühne und Licht. Leonard Bernsteins "West Side Story" inszenierte er – beide Male mit Thomas Hengelbrock am Pult – 2001 an der Wiener Volksoper und 2002 im Festspielhaus Baden-Baden. Im September 2002 übernahm er für Rainhard Fendrichs Musical "Wake up!", einer humorvollen Betrachtung der Show- und Popbranche, die Regie.
Philippe Arlaud Ab 2010 verlagerte sich Arlauds Tätigkeitsschwerpunkt auf asiatische Opernhäuser, in diesem Jahr inszenierte er am NNT Tokyo Strauss' "Arabella" und Giordanos "Andrea Chénier". Letztere Produktion war auch am Teatro Liceu in Barcelona zu sehen, dort mit Pinchas Steinberg am Pult. 2012 übernahm er an der Hongkong Opera eine Neuinszenierung der "Carmen" von Georges Bizet. 2013 gestaltete er Regie, Bühne und Licht von Wagners "Parsifal" an der Nationaloper Seoul und von Offenbachs "Les Contes d'Hoffmann" am NNT Tokyo.
Philippe Arlaud 1998 gestaltete er bei den Bregenzer Festspielen Regie, Bühne und Licht für Italo Montemezzis "L'amore dei tre re" und für die Uraufführung der Oper "Nacht" von Georg Friedrich Haas. Im gleichen Jahr inszenierte er eine erfolgreiche "Frau ohne Schatten" an der Deutschen Oper Berlin, seine erste Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Christian Thielemann. Klaus Georg Koch lobt in der Berliner Zeitung, Arlaud habe „eine wunderschöne und bedeutsame Technik gefunden, um das Fließende, Schwebende, Zauberische der "Frau ohne Schatten" sichtbar zu machen, ihre Eigenheit, Motive, Stimmungen und Bedeutungen ineinander zu verweben“ und zieht das Resümee: „Die Hauptwirkung der Inszenierung besteht aber darin, durch Konzentration auf kleine Räume und ruhige Farben so viel Aufmerksamkeit wie möglich auf die Musik zu richten, auf ihre erhellende, verdunkelnde, narkotische, aufputschende Wirkung.“
Swann Arlaud Anfänglich stand Arlaud für Werbespots vor der Kamera. Ab 1987 erhielt er kleinere Rollen in Filmen und in Fernsehserien. So war Arlaud im Film "La Révolte des enfants" in einer Nebenrolle als "Lucien" zu sehen. In den folgenden Jahren spielte Arlaud in Filmen an der Seite von Schauspielern wie Sandrine Bonnaire, Marina Foïs, Gérard Depardieu, Julie Depardieu, Charlotte Rampling, Marion Cotillard, Guillaume Canet oder Michel Piccoli.
Philippe Arlaud Neben einer "Rusalka" am Theater St. Gallen (1998) und einer "La traviata" am Marinsky Theater in St. Petersburg (2000) begann in diesen Jahren Arlauds langjährige Zusammenarbeit mit der Opéra du Rhin in Strassburg und dem Festspielhaus Baden-Baden. In Strassburg debütierte er mit "La Cenerentola", in Baden-Baden – mit Hengelbrock am Pult – mit "Così fan tutte". Für die Schwetzinger Festspiele und die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik inszenierte er im Jahr 2000 die Barockoper "La divisione del mondo" von Giovanni Legrenzi.