Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für alessandros

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Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für alessandros

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Filippo Strozzi der Jüngere Bei der Rückkehr Alessandros 1530 zog sich Filippo Strozzi nach Venedig zurück, übernahm nach dem Mord an ihm (1537) dann die Führung einer Gruppe von exilierten Republikanern, um die Stadt zurückzuerobern. Er wurde jedoch von Alessandros Erben Cosimo I. de’ Medici geschlagen, gefangen genommen sowie gefoltert und beging schließlich Selbstmord.
Alessandro nell’Indie Poro berichtet Cleofide, die er für Alessandros Geliebte hält, sarkastisch von Alessandros Sieg. Nun stehe ihrem Verhältnis nichts mehr im Wege. Cleofide jedoch versichert ihm ihre fortgesetzte Liebe und bittet ihn, ihr zu vertrauen. Er glaubt ihr und schwört, nie wieder eifersüchtig zu werden. (Arie Poro: „Se mai più farò geloso“.) Als Cleofide jedoch die gerade angekommene Erissena fragt, ob Alessandro von ihr gesprochen habe, regt sich seine Eifersucht sofort wieder. Cleofide macht sich auf den Weg in Alessandros Lager. (Arie Cleofide: „Se mai turbo il tuo riposo“.) Obwohl Erissena Poro rät, Cleofide zu vertrauen, will er ihr folgen. Gandarte kommt hinzu. Er hat bemerkt, dass Timagene ein Feind Alessandros ist und hat daher noch Hoffnung auf einen Sieg. Auch er rät Poro davon ab, Cleofide zu folgen. Poro geht dennoch. Als Erissena Gandarte von Alessandro vorschwärmt, weist dieser sie darauf hin, dass Poro sie bereits ihm (Gandarte) versprochen habe. (Arie Erissena: „Compagni nell’ amore“.)
Alessandro nell’Indie "Ein großes offenes Zelt, durch das man das Lager Alessandros und auf der anderen Seite des Hydaspes die Residenz Cleofides sieht. Im Zelt befinden sich zwei Stühle."
Ippolito de’ Medici 1535 sandte die Florentiner Opposition Ippolito de’ Medici wegen einiger Handlungen des Herzogs zu Kaiser Karl, Ippolito starb unterwegs und es wurde das Gerücht gestreut, er sei auf Alessandros Befehl hin vergiftet worden.
Ottavio Farnese Nachdem kurz darauf auch Ottavio der Tod ereilte, fiel das Herzogtum Parma 1586 an seinen Sohn Alessandro Farnese (1545–1592), der einzige Nachkomme Ottavios, da Alessandros Zwillingsbruder Carlo Farnese in jungen Jahren gestorben war.
Antigono Demetrio möchte Berenice nicht Alessandro überlassen. Er erzählt ihr von der Bedingung Alessandros. Nach einigem Zögern stimmt sie zu, weil sie es nicht fertigbringt, ihm einen Wunsch abzuschlagen. Demetrio hat an ihrem Verhalten bemerkt, dass Berenice ihn liebt.
Alessandro Scarlatti Alessandro Scarlatti entstammt einer Musikerfamilie und war der älteste Sohn des Sängers Pietro Scarlata (so die ursprüngliche Form des Familiennamens) und Eleonora d’Amato. 1672 ging die Familie nach Rom, wo Alessandro danach Unterricht in Kompositionslehre erhielt; möglicherweise war Giacomo Carissimi sein Lehrer, doch gibt es hierfür keine Beweise. Alessandros Bruder Francesco (1666–1741) arbeitete ebenfalls als Komponist.
Francesco Guicciardini (Historiker) Nach der Ermordung Alessandros 1537 hoffte Guicciardini, als Berater des unmündigen Cosimo de’ Medici die wahre Macht in Florenz ausüben zu können. Seine Erwartungen wurden jedoch getäuscht, denn Cosimo entließ ihn aus allen Ämtern. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte der alternde Ex-Diplomat auf seinem Landsitz in Arcetri, wo er sich durch Niederschrift seines Hauptwerkes dauernden Nachruhm erwarb: Er verfasste die „Storia d’Italia“.
Baccio Bandinelli Nach mehreren Kriegen konnten die Medici Anfang der 1530er Jahre in Florenz endgültig die Macht übernehmen. Im Frieden von Barcelona hatten sich Kaiser Karl V. und Past Clemens VII. darauf geeinigt, dass nach der Eroberung von Florenz Alessandro de’ Medici dort als Herzog der Toskana herrschen sollte. Während der Regierungszeit Alessandros stellte Bandinelli 1534 sein bedeutendstes Werk, die Herkules und Cacus-Gruppe fertig.
Tolomeo Alessandros Arie "Non lo dirò col labbro" (Nr. 3) aus dem ersten Akt wurde durch die Adaption von Arthur Somervell mit dem englischen Text "Did You Not Hear My Lady" unter dem Titel "Silent Worship" („Stille Verehrung“, 1928) bekannt. In dem Film Jane Austens "Emma" (1996) singt Gwyneth Paltrow dieses Lied mit Ewan McGregor.