Top 10 ähnliche Wörter oder Synonyme für agamemnons

hektors    0.819207

klytaimnestra    0.790962

medeas    0.790081

kreon    0.765303

neoptolemos    0.758332

polyneikes    0.754771

thyestes    0.747364

kreons    0.743255

aigisthos    0.740877

laios    0.740505

Top 30 analoge Wörter oder Synonyme für agamemnons

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Agamemnons Tod Agamemnons Tod ist ein Ballett in vier Akten, das 1924 von Rudolf von Laban neuinszeniert wurde und auf dem Libretto des 1772 in Wien entstandenen Werks "Der gerächte Agamemnon" von Jean-Georges Noverre basiert. Konzipiert ist es als Tanzspiel mit Bewegungschor, die Musik besteht aus Trommelrhythmen. Die Uraufführung fand am 24. Juni 1924 durch die "Tanzbühne Laban" in Sagebiels Etablissement an der Drehbahn in Hamburg statt.
Agamemnons Tod Neben zahlreichen Bühnenbearbeitungen der Orestie-Tragödie nach Aischylos gelangten folgende Choreographien zu einiger Bekanntheit:
Agamemnons Tod Noverres Inszenierung, die als Reform des klassischen Balletts beschrieben wurde, bot eine pantomimische Interpretation des Tragödienstoffs der Orestie und sah in den äußeren Vorgängen des Dramas den Rahmen für die Darstellung eines inneren Geschehens, also eine Art Leitfaden. Diese Grundlage griff Laban auf, doch strebte er die rein tänzerische Darstellung an, in der der Mythos in räumliche Spannung umgesetzt wurde. Bekannte Tänzerin in dieser Inszenierung war Hertha Feist.
Agamemnons Tod (Drama) Agamemnon gesteht wenig später Thestor, seit er die Tochter auf dem Altar geopfert habe, verfolge sie ihn als eine Empusa.
Agamemnons Tod (Drama) Ursendung als Hörspiel von Hanns Korngiebel am 28. Juli 1946 im DIAS West-Berlin (DIAS – Drahtfunk im amerikanischen Sektor).
Agamemnons Tod (Drama) In der Argolis, in dem in den Bergen nahe bei Mykene versteckten Demeter­tempel, zehn Jahre nach dem Ende des ersten Teils der Tetralogie: Orest, Pylades und Elektra fragen den Tempelwächter Thestor, einen ehemaligen Bauern, nach dem Schicksal der Griechen vor Troja. Der greise Seher Thestor, Vater des von der Nemesis verurteilten Priesters Kalchas, versteht zu dem Betreff die Sprache der Götter nicht und kann nur für das Leben der griechischen Krieger hoffen. Orest und Elektra sorgen sich um ihren Vater Agamemnon, den Heerführer der Griechen gegen Troja. Die Sorge erscheint Thestor auch in anderer Hinsicht berechtigt. Königin Klytämnestra verfolgt ihre beiden Kinder Orest und Elektra, weil diese mit eigenen Augen sahen, was bei Hofe geschah: Die Mutter hat ihren Buhlen Aigisthos zu Unrecht zum König erhoben.
Agamemnons Tod (Drama) Agamemnon, „der mächtige Besieger Ilions“, kehrt, von Tyche wohlgeführt, „aus den Stürmen eines Blutmeers“ heim und erscheint „verhärmt, erdfahl und greisenhaft“ als Bettler in Lumpen; an seiner Seite Kassandra – Tochter des Priamos. Auf der Rückfahrt von Troja erlitten die Achäer Schiffbruch. Den „goldnen Raub“ aus Troja ließ Poseidon unwiederbringlich in den Fluten versinken. Die Griechen können ihren König nicht erkennen. Thestor hält Kassandra für eine Phrygerin. König Agamemnon seinerseits hält die Tochter Elektra für ein Bauernmädchen. Er setzt die Griechen ins Bild. Troja ist „nur ein Haufen noch von grauer Asche“. Während sich Vater und Tochter endlich erkennen, wähnt Elektra, Iphigenie, die „schuldlos reine Jungfrau“, sei vom Vater in Aulis auf dem Altar gemordet worden. Agamemnon, der doch lediglich eine Hindin abgeschlachtet hat, pflichtet der Tochter bei:
Agamemnons Tod (Drama) Agamemnons Tod ist ein Versdrama des deutschen Nobelpreisträgers für Literatur Gerhart Hauptmann, das vom Juni 1942 bis zum Januar 1944 entstand und am 10. November 1947 in den Kammerspielen des Deutschen Theaters Berlin unter der Regie von Heinz Wolfgang Litten mit der Musik von Herbert Baumann uraufgeführt wurde. Walther Süssenguth spielte in dem Einakter – dem 2. Teil der Atriden-Tetralogie – die Titelrolle, Gerda Müller die Klytämnestra, Fritz Rasp den Aigisthos, Horst Drinda den Orest, Ingo Osterloh den Pylades, Käthe Braun die Elektra und Eduard von Winterstein den Thestor.
Agamemnons Tod (Drama) Die Tragödie ist eine Bearbeitung von "Die Ermordung König Agamemnons" des Aischylos.
Agamemnons Tod (Drama) Klytämnestra erscheint. Als sie den Gatten endlich erkennen muss, fordert dieser die Beendigung ihres „sturzbachartigen Geplärrs“ und verlangt ein Bad. Das will sie ihm gerne richten. Thestor wirft der Königin ihre Versündigung mit Aigisthos vor. Darauf Klytämnestra unbeirrt: „In meiner Hand allein ist alle Macht“. Sie will ihre Tochter Iphigenie rächen. Darauf die Seherin Kassandra: Iphigenie lebe. Kassandra sieht klar in die Zukunft: „Ein Gatte fällt durch seiner Gattin Hand, ich aber durch das Messer ihres Buhlen!“ So kommt es. Klytämnestra erschlägt im Demetertempel, diesem „weltvergeßnen Heiligtum der Erdenmutter und Persephoneiens“, den König Agamemnon mit dem Opferbeil und Aigisthos ersticht Kassandra. Zuvor hatte die Seherin noch prophezeit, Orest werde seine Mutter Klytämnestra morden. Thestor nennt Aigisthos einen niederträchtigen Nichtsnutz und wird von dem Beleidigten mit dem Schwert durchbohrt.